Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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Ist es so? Oder bloß eine Anspruchszusage, Konvention. Da sind jene, die nur mehr geben und nichts für sich nehmen in dieser Welt der gewöhnlichen Leute, Führere, Brahmanen, Maras und Götter zu finden, und solches beanspruchen würde einen stets vom Aufwertsgelangen abhalten. So eigentlich dummer "alles sind gleich"-Dünkel, der an Bindung hält.
 
Na immerhin glaubst Du mal etwas...

....anstatt vorzugeben es zu wissen.
Das ist doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Ich weiß ja nicht ob Du es selbst spürst, wie Du hier Menschen, die Dir noch nicht einmal begegnet sind, ver-ab- und beurteilst.
Und das alles unter dem Deckmäntelchen der Empathie.
 
Von Dir? Keine einzige. Also, wenn es Dir nicht in den Schoß gefallen ist, erzähl:
Ich habe früh erkannt, dass ich nicht so werden wollte wie mein Umfeld. Also meinen eigenen Weg gesucht. Ohne Anleitung, erarbeitet. Worte und Taten der Erwachsenen wiesen Fehler auf, das was sie sagten und Taten passte nicht zusammen. Im Grunde eine verlogene Welt. Also sucht man sich halt etwas anderes. Habe als Kind gelernt, meine Träume zu kontrollieren, und das auch im Leben beibehalten. Dazu gehört die Emotionskontrolle, wenn man sein Leben kontrollieren will, dann schaltet man jeden Einfluss aus. Merkt das alles versucht über die Emotionen zuzugreifen. Versprechen, Belohnungen usw. Alles versucht einen zu manipulieren.
 
Man braucht nicht suchen, denn wir laufen dann unseren Vorstellungen nach. Ich habe nie gesucht, denn es kommt von alleine.
Benebelter, blinder, unaufmerksamer Unsinn... Was einer sucht, dort kommt er auf. Aufkommen tut er alle mal noch gewaltig oder?

Heim, Geld, Rubin, Auto, Verbindlichkeiten, Arbeit.... alles gegeben und von "allein" einhergekommen... einfach blind. So sehr danach gesucht das sogar erhandelt und oft gar genommen ohne gegeben zu sein.

Gehen und sprechen, lesen... alles was aus Güte erhalten, wohl auch von allein...

Doch, ja, eines denken geht eines Vorstellung (Erinnerung) (vermögen) voran, und da ist eben Wohl, an daß man sich nicht erinnern kann, weil noch nicht erfahren. Heimkehr und Wiederholungstäterei ist Ergebnis der gewöhnlicheb, unedlen Suche.
 
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Na immerhin glaubst Du mal etwas...

....anstatt vorzugeben es zu wissen.
Das ist doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Ich weiß ja nicht ob Du es selbst spürst, wie Du hier Menschen, die Dir noch nicht einmal begegnet sind, ver-ab- und beurteilst.
Und das alles unter dem Deckmäntelchen der Empathie.
Ich brauche es nicht glauben. Ich mache es, das ist der Unterschied zwischen Glauben und Können.
Wenn ich etwas will, dann setze ich es um. Glaube beinhaltet keine Möglichkeiten. Man kann es nur Glauben. Beim Sein kann man es umsetzen, denn man hat als Teil des Seins Zugriff darauf. Wie mit dem Hund, den Katzen usw
Ich glaube ich dann den Hund beruhigen, oder ich beruhigen ihn.
Reiki Meisterin glaubte, ich machte.
 
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Ich habe früh erkannt, dass ich nicht so werden wollte wie mein Umfeld. Also meinen eigenen Weg gesucht. Ohne Anleitung, erarbeitet. Worte und Taten der Erwachsenen wiesen Fehler auf, das was sie sagten und Taten passte nicht zusammen. Im Grunde eine verlogene Welt. Also sucht man sich halt etwas anderes. Habe als Kind gelernt, meine Träume zu kontrollieren, und das auch im Leben beibehalten. Dazu gehört die Emotionskontrolle, wenn man sein Leben kontrollieren will, dann schaltet man jeden Einfluss aus. Merkt das alles versucht über die Emotionen zuzugreifen. Versprechen, Belohnungen usw. Alles versucht einen zu manipulieren.
Ja gut, in der Pubertät waren wir ja alle und entsprechend ging es jedem so.
Emotionen bleiben uns allen erhalten. Es ist gut, wenn man nicht von ihnen geritten wird und wenn man weiß , das man die Emotion nicht ist. Ich zum Beispiel kann auf ganz erstaunliche „Emotionen“ meines Clans zurückgreifen und bin dann mit dem Fahrrad einiges schneller :cool:
 
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