Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ich weiss. Das sagt uns die Wissenschaft. Ich interessiere mich ja auch dafür, was im menschlichen Gehirn so passiert.
Jetzt ist die Frage, woran ich mehr glaube, oder was mir wichtiger ist, Intellekt oder Gefühl und Intuition. Ich hatte schon immer ein starkes Gefühl von Ewigkeit in mir, etwas, das mit meinem Ich wenig, bzw. nichts, zu tun hat. Mir persönlich ist das näher als alle wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Ich wüsste übrigens auch nicht, wovon ich mehr Angst haben sollte, vor dem Nichts, oder vor einem unbekannten Leben nach dem Tod. Ausserdem denke ich, dass die Angst vor Verlust, vor Krankheit, Gebrechlichkeit und Abhängigkeit bei den meisten Menschen grösser sein könnte, als die Angst vor dem Tod. Der bringt ja so oder so Erlösung.
@Maryem,

das mit dem Leben nach dem Tod hat der Glaube erfunden. Paradies und so ein Zeug.
Es war die Knechtschaft des Glaubens, und das Menschen vom Glauben und der Gutsherren geplündert wurden, war ein Geschäft sowohl für die Kirche und den Gutsherren.

Also hat man den Menschen erzählt, es ist Gottes Wille, und wenn ihr Euch lieb und brav verhaltet, dann kommt ihr ins Paradies.
Nur der Glaube ist das Letzte, das sich an ihre eigenen Gebote gehalten hat oder hält.

Die katholische Kirche z.B. den war bis jetzt kein Geschäft zu dreckig.
Verdienen ihr Geld mit Prostitution, Waffenhandel, Geldwäsche aus Drogen und vielem mehr.
Haben in jedem Dreck ihre Finger drin. Von der Kanzel predigen sie das Gegenteil von dem, wie sie handeln.
Man sollte doch annehmen, wenn es Sünde gäbe, die Hölle, das Leben nach dem Tod, wie der Glaube es schildert, gerade die Vertreter des Glaubens, die es dann ja wissen müssten, auch dementsprechend handeln würden.

Da sie es nicht machen, würde ich mich dann mehr fragen: Was wissen die, was ich nicht weiß.
Davon ganz abgesehen, in den Klöstern, im Vatikan usw. liegt so viel altes Wissen, die Kirche hat es verschwinden lassen, weil es nicht in ihr Konzept passt.
Vernichtet haben sie es nicht, sie haben es sich selbst angeeignet und halten es einfach unter Verschluss, damit ihre Machtstellung erhalten bleibt.

Zusammengefasst, die benehmen sich selber, als wenn die keine Konsequenzen im nächsten Leben zu befürchten haben.

Aber mal ehrlich, wer wollte in Wirklichkeit ewig dieses Leben führen?
Ist doch erschreckender wie der Tod.
 
Werbung:
DANKE ebenfalls. :)
Mir ist ziemlich Egal, was andere Glauben.
Dieses Missionieren muss nicht sein.
ich Teile Deine Meinung in Deiner Antwort an mich zu 100%
Letztens den Film Luther gesehen, war Leider ziemlich flach für das Thema, wenn man bedenkt das es damals zu Hunderttausenden Toten kam. Trotzdem ist der Film gut zu Sehen.
Die Katholische Kirche.... naja...
villeicht sind Freikirchen besser? keine Ahnung.
@AAAAAA,

mit der Meinung, seine eigene Meinung vertreten ist zwar niedlich, aber die wenigsten haben eine eigene Meinung. Merken sie zwar nicht, denken es ist ihre, ist aber mehr manipulativ erzeugt worden.
Ich gehe immer von der Geburt aus, die meisten Menschen kümmern sich um das Sterben, und kommt nach meiner Ansicht noch früh genug.
Geburt ist der Punkt null. Das gibt es weder Ängste, keinen Gott, keinen Glauben und keine gesellschaftlichen Normen. Das bin Ich.
Jetzt werden wir als Menschen erzogen, die Eltern geben ungefiltert ihre Erziehung an die Kinder weiter, erziehen sie nach ihren Vorstellungen, dann der Glaube, die Mitmenschen, die Politik usw.
Im Grunde alles fremdes Zeug, nicht wirklich das Eigene.
Wer von Glaube und Himmelreich spricht, hat es übernommen, es ist erlernt, nie aus dem Menschen selbst erwachsen.
Wenn sie dann von eigener Meinung schreiben, schreiben sie von übernommenen Mustern, es sind nicht die eigenen, denn die wären aus dem Menschen selbst entstanden.

Menschen als Massenkonfektion, Milliarden Menschen laufen dem gleichen Gott nach, dem gleichen Glauben und schreiben von eigener Meinung.
Sie haben eine Meinung, aber bei den Prägungen, habe ich meine Zweifel, dass es die eigenen Meinungen sind.

Esoterik als etwas Neues. Ist es nicht. Nur die Umbenennung des Alten.
Lichtreich, Himmelreich, Lichtwesen, Engelchen, Gottes Wille und Karma, Aufstieg usw.

Kommt dann der Verfasser dieses Threads mit Jesus, dem Himmelreich, Yoga, Karma usw. dann noch mit Verweise auf Menschen, die es geschrieben haben, dann frage ich mich, wo ist die eigene Meinung.
Eigen in dem Bezug, aus ihnen selbst entstanden.
 
Mir scheint die Natur Gott am nächsten. Gott geht es um Opzimierung. Weder die Natur noch Gott hat einen moralischen Anspruch. Es ist einfach nur -natürlich- , im Kollektiv zu wirken, weil es nützlich für die Optimierung ist. Ein Baum im Wald lebt nicht für sich alleine, sondern optimiert sich im Kollektiv. Genauso ein Wolf im Rudel oder Zugvögel in ihrer „Schwarmintelligenz“ Der Schöpfergott scheint ziemlich blöde zu sein , deswegen entwickelt und optimiert sich alles über try and error- ebenso der Mensch (im Film Matrix nett wiedergegeben im Gespräch zwischen Neo und dem Baumeister)
Macht es Sinn, das es in diesem Kontext ein Himmelreich gibt? M.E. macht es das, nur gilt dem Interesse nicht dem Individuum, sondern dem Leben als solches - was letztlich das Himmelreich ist. Die Erfahrung des Individuellen bleibt fürs Kollektiv von Interesse für seine Optimierung. Was ich im Leben für Erfahrungen mache bleibt erhalten fürs Ganze, nicht für mich. Diese Erfahrungen inkarnieren wieder. Wenn ich mich an „frühere Leben“ erinnere ( und das tue ich) , dann ist das aus dem Kollektiv ( C.G. Jung nennt es das kollektive Unbewusste). Das spiegelt wieder, das mein persönliches Weiterkommen dem Schöpfergott egal ist und mir sollte es das optimaler Weise auch. Ich sollte es wie Gott machen und mich als Persona nicht zu wichtig nehmen, sondern mich als Spielzeug der Optimierung der Schöpfung sehen. „Gut“ ist für diesen Schöpfergott die Erfahrung als solches, nicht etwa ob sie nett oder weniger nett ist. Und als Beweis: Genauso läuft das Leben ab. Da wird nix besser oder schlechter, nur die Prozesse optimieren sich.

Deswegen ist es trotzdem schön, wenn der Mensch (moralisch) denkt, aber Gott lenkt, gnadenlos.

Es bleiben also meine Erfahrungen erhalten und das Leben in mir. Optimaler ist es vermutlich, wenn sich diese Erfahrungen neu mischen. Womöglich besteht meine Persona aus vielen anderen ehemaligen Personas. Ob das alles ich bin? Gewissermaßen, nur unpersönlich.Das Himmelreich ist nichts persönliches und das Abfallen der Persönlichkeit wirkt befreiend, daskann man bereits inkarniert erleben. Witzigerweise spricht man gerade von solchen Menschen als große Persönlichkeit :D
 
@ramalon

Danke, dass du mich aufklärst.^^ Es dürfte mich allerdings nicht davon abhalten, an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Ich denke, es ist schon sinnvoll zu unterscheiden zwischen diesem Leben hier und einem ewigen Leben, das eine hat mit dem andern ja ncihts mehr zu tun. Ich denke, es wurde hier genug darüber geschrieben.
 
Mir scheint die Natur Gott am nächsten. Gott geht es um Opzimierung. Weder die Natur noch Gott hat einen moralischen Anspruch. Es ist einfach nur -natürlich- , im Kollektiv zu wirken, weil es nützlich für die Optimierung ist. Ein Baum im Wald lebt nicht für sich alleine, sondern optimiert sich im Kollektiv. Genauso ein Wolf im Rudel oder Zugvögel in ihrer „Schwarmintelligenz“ Der Schöpfergott scheint ziemlich blöde zu sein , deswegen entwickelt und optimiert sich alles über try and error- ebenso der Mensch (im Film Matrix nett wiedergegeben im Gespräch zwischen Neo und dem Baumeister)
Macht es Sinn, das es in diesem Kontext ein Himmelreich gibt? M.E. macht es das, nur gilt dem Interesse nicht dem Individuum, sondern dem Leben als solches - was letztlich das Himmelreich ist. Die Erfahrung des Individuellen bleibt fürs Kollektiv von Interesse für seine Optimierung. Was ich im Leben für Erfahrungen mache bleibt erhalten fürs Ganze, nicht für mich. Diese Erfahrungen inkarnieren wieder. Wenn ich mich an „frühere Leben“ erinnere ( und das tue ich) , dann ist das aus dem Kollektiv ( C.G. Jung nennt es das kollektive Unbewusste). Das spiegelt wieder, das mein persönliches Weiterkommen dem Schöpfergott egal ist und mir sollte es das optimaler Weise auch. Ich sollte es wie Gott machen und mich als Persona nicht zu wichtig nehmen, sondern mich als Spielzeug der Optimierung der Schöpfung sehen. „Gut“ ist für diesen Schöpfergott die Erfahrung als solches, nicht etwa ob sie nett oder weniger nett ist. Und als Beweis: Genauso läuft das Leben ab. Da wird nix besser oder schlechter, nur die Prozesse optimieren sich.

Deswegen ist es trotzdem schön, wenn der Mensch (moralisch) denkt, aber Gott lenkt, gnadenlos.

Es bleiben also meine Erfahrungen erhalten und das Leben in mir. Optimaler ist es vermutlich, wenn sich diese Erfahrungen neu mischen. Womöglich besteht meine Persona aus vielen anderen ehemaligen Personas. Ob das alles ich bin? Gewissermaßen, nur unpersönlich.Das Himmelreich ist nichts persönliches und das Abfallen der Persönlichkeit wirkt befreiend, daskann man bereits inkarniert erleben. Witzigerweise spricht man gerade von solchen Menschen als große Persönlichkeit :D

Hach ich mag es ja, wenn so eine Sprache verwendet wird. Eine Art sich auszudrücken, die nicht nur Gleichgesinnte anspricht, anzieht, bestätigt u.s.w. Jeder "Stinknormalo" könnte sich das geben und sogar verstehen, und es ist so schön unromantisch. :love:
 
das mit dem Leben nach dem Tod hat der Glaube erfunden.

nö du, das hat die Erfahrung der Menschen weiter gegeben....wir haben die Ewigkeit im Herzen.

Prediger 3,1....11
auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

die Erfahrung bewussten Seins und Gefühle von Liebe und Schmerzlosigkeit kann man in der Meditation und in Nahtoderfahrungen erleben..
Nahtoderfahrungen gibt es unabhängig von Religionen Weltweit in allen Kulturen der Menschheit..

Lukas 23,42-43..
Und er sprach zu Jesu: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! 43Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.

Zum Beispiel Wiederbelebte konnten während eines Herz-Kreislauf-Stillstands von oben auf ihre toten Körper herabblicken und hinterher das ganze Geschehen genau beschreiben.
Das wäre ja nicht möglich, wenn es nur den Körper gäbe...es muss eine zur Wahrnehmung fähige, unsterbliche Seele oder Geist des Menschen sein.

..es sind ja nicht die Augen die an die Decke schweben, um diese Eindrücke zu sammeln.
Ob man das Seele, Geist oder sonst wie nennen will...

ich denke, dass das, was unsere Identität ausmacht, lebendig bleibt und beim Tod nur den Körper verlässt.

Die meisten Seelen werden alles Sündhafte abgelegt haben, weil sie dann Sehend werden, denn mit Dunkelheit, mit dem Schatten kann man den Himmel nicht erkennen...

So wie man gelebt hat, geht man in den Tod...

Im Leben wird die Persönlichkeit verändert.... Liebe, Vergebung, Barmherzigkeit und Beziehungen zählen in der Ewigkeit, das nimmt man mit in den Tod, nicht nur den Schuldenrucksack, @ELi7 der eben manchmal abgelegt wird..

..und wir sollten unsere Lebenszeit hier auf der Erde nutzen, um zu lieben und zu helfen...was im Rucksack ist, wird den Weg zeigen..

Ein liebender Gott schickt niemanden in die Verdammnis, aber wer an der Last seines Rucksackes schwer bleibt, der hat sich selber in die Wiederholungs-Schleife geschickt..

Vergebung ist das Zentrale Thema:
Mth.18,21..
Da trat Petrus zu ihm und sprach: HERR, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist's genug siebenmal? 22Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.…

Der Tod muss kein Schrecken sein, sondern kann ein Erlebnis der freudigen Hoffnung bedeuten.

Man kann den Rucksack fühlen, wie fühlt er sich an, wird er leichter oder schwerer....womit ist er gefüllt....wo sieht man hin, wo liegen die Prioritäten...damit ist er gefüllt.
 
Geburt ist der Punkt null. Das gibt es weder Ängste, keinen Gott, keinen Glauben und keine gesellschaftlichen Normen. Das bin Ich.

Das ist nur eine These. Hast du deine Geburt wieder erlebt? War sie angstfrei?

Schliesst du deshalb von dir auf die Allgemeinheit?

Meines Wissens kann die Geburt sehr angstbesetzt sein. Ebenfalls die pränatale Phase wirkt auf das Kind ein. Für mich nur logisch, da vertraue ich ganz den wissenschaftlichen Erkenntnissen.
 
Das ist nur eine These. Hast du deine Geburt wieder erlebt? War sie angstfrei?

Schliesst du deshalb von dir auf die Allgemeinheit?

Meines Wissens kann die Geburt sehr angstbesetzt sein. Ebenfalls die pränatale Phase wirkt auf das Kind ein. Für mich nur logisch, da vertraue ich ganz den wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Und jedes Baby und Kind scheint anders zu sein, selbst wenn es bei den gleichen Eltern aufwächst. Aber wenn man genau hinschaut, ist eine Null ja auch ein Kreis:sneaky:
:D
 
Mir scheint die Natur Gott am nächsten. Gott geht es um Opzimierung. Weder die Natur noch Gott hat einen moralischen Anspruch. Es ist einfach nur -natürlich- , im Kollektiv zu wirken, weil es nützlich für die Optimierung ist. Ein Baum im Wald lebt nicht für sich alleine, sondern optimiert sich im Kollektiv. Genauso ein Wolf im Rudel oder Zugvögel in ihrer „Schwarmintelligenz“ Der Schöpfergott scheint ziemlich blöde zu sein , deswegen entwickelt und optimiert sich alles über try and error- ebenso der Mensch (im Film Matrix nett wiedergegeben im Gespräch zwischen Neo und dem Baumeister)
Macht es Sinn, das es in diesem Kontext ein Himmelreich gibt? M.E. macht es das, nur gilt dem Interesse nicht dem Individuum, sondern dem Leben als solches - was letztlich das Himmelreich ist. Die Erfahrung des Individuellen bleibt fürs Kollektiv von Interesse für seine Optimierung. Was ich im Leben für Erfahrungen mache bleibt erhalten fürs Ganze, nicht für mich. Diese Erfahrungen inkarnieren wieder. Wenn ich mich an „frühere Leben“ erinnere ( und das tue ich) , dann ist das aus dem Kollektiv ( C.G. Jung nennt es das kollektive Unbewusste). Das spiegelt wieder, das mein persönliches Weiterkommen dem Schöpfergott egal ist und mir sollte es das optimaler Weise auch. Ich sollte es wie Gott machen und mich als Persona nicht zu wichtig nehmen, sondern mich als Spielzeug der Optimierung der Schöpfung sehen. „Gut“ ist für diesen Schöpfergott die Erfahrung als solches, nicht etwa ob sie nett oder weniger nett ist. Und als Beweis: Genauso läuft das Leben ab. Da wird nix besser oder schlechter, nur die Prozesse optimieren sich.

Deswegen ist es trotzdem schön, wenn der Mensch (moralisch) denkt, aber Gott lenkt, gnadenlos.

Es bleiben also meine Erfahrungen erhalten und das Leben in mir. Optimaler ist es vermutlich, wenn sich diese Erfahrungen neu mischen. Womöglich besteht meine Persona aus vielen anderen ehemaligen Personas. Ob das alles ich bin? Gewissermaßen, nur unpersönlich.Das Himmelreich ist nichts persönliches und das Abfallen der Persönlichkeit wirkt befreiend, daskann man bereits inkarniert erleben. Witzigerweise spricht man gerade von solchen Menschen als große Persönlichkeit :D

Was verstehst du unter Optimieren?

Da wird nix besser oder schlechter, nur die Prozesse optimieren sich.

Wird da etwas optimaler? :D :D
Oder wie ist es zu verstehen?
 
Werbung:
Was verstehst du unter Optimieren?



Wird da etwas optimaler? :D :D
Oder wie ist es zu verstehen?
Das sind typische Fragen eines Erwachsenen:D. Nimm Dir Eimer und Schäufelchen, setz Dich in einen Sandkasten und baue eine Burg. Du erfreust Dich an Deiner Kreativität, dann latscht der Hund drüber (wenn man an Vergänglichem hängt sollte man sich unbedingt einen anschaffen:cautious:) und Du fängst von vorne an - mit der Erfahrung der letzten Burg im Hinterkopf. Diesmal ohne Dinosaurier.
 
Zurück
Oben