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Wie erschafft reines Bewusstsein neues ohne zu denken, wenn es nur ist ?
Natürlich, bei einer Pflanze ist der Kern darauf programmiert eine Pflanze zu sein und kein Jaguar.
Dennoch musste der Kern erst einmal erschaffen werden. Wie funktioniert dies, wenn das Bewusstsein nur ist und nicht denkt?
Ich denke kaum, dass ein Mensch den Samen erschaffen hat..
Warum sollte Gott nicht denken? Gott ist eine höhere Intelligenz. Reines Bewusstsein. AUCH reines Bewusstsein denkt. Nur agiert es bewusst und intiutiv.. Dies ist auch eine Form des Denkens. Nur ne andere, weder die, welche auf Erden mehrheitlichvverwendet wird.
Ja, das verstehe ich auch nicht. Ein weiser Freund von mir sagte einmal, ver-stehen heißt zertrampeln. Da sind wir wieder beim beschränkten Ich
Tatsächlich stehe ich an diesem interessanten Knackpunkt eine ganze Weile. Schön, das ich nicht der einzige bin
Wobei meine Frage genauer formuliert die ist, warum es überhaupt erschafft. Das Schöpferische ist ja nicht das Denken, dieses reflektiert nur. Es soll sogar stören. Nicht umsonst heißt es, „dumm fickt gut“ Denken vernebelt also sowohl das Himmelreich, als es auch den Schöpfungsakt stört.
Es ist immer schwierig, etwas Unbeschreibliches zu beschreiben... ich gehe auch nicht davon aus, dass der Mensch den Samen erschaffen hat, die Erde ist Teil des Universum´s, aufgrund von einigen wichtigen Zutaten, wie Sonne, Wasser, Luft, Erde ist in vielen vielen Jahren der Mensch genauso "entstanden", wie jedes Tier, jede Pflanze etc. (Evolution)...
Was mich aber interessiert geht weit über das hinaus...
Was ist im Hintergrund des Universums? Was ist überhaupt der Sinn dahinter? Ist alles Fiktion, was wir hier erleben? Wer / Was hat das Universum erschaffen? Was ist nach dem Universum? Ist es irgendwo mal nicht mehr da? Aber was ist dann nach dem Universum? Irgendwas muss doch da sein...
... ich hab zugegeben ein Problem mit der Vorstellung von Unendlichkeit...
Vor allem aber würde mich interessieren, warum das alles existiert....
Bei den sozialen Lebensformen geht es im Grunde weniger um die Optimierung, sondern um eine Strategie des Überlebens. So führt die soziale Lebensform auch nicht zwangsweise zur Intelligenz, sondern nachgewiesener Maßen der Mangel an Nahrung.
Soll heißen, dass in der Evolution ein Überfluss in einer bestimmten Nahrungsquelle, keine kreative Herausforderung darstellt. Diese Überlebensstrategie spielt sich auch in unserem Organismus wieder, indem wir pflanzliche als auch tierische Nahrung zu uns nehmen können.
Allein schon diese Eigenschaft ermöglicht es, um uns an verschieden Lebensräume anpassen zu können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass auch im Alltag viel stressfreie Zeit vorhanden ist, um überhaupt kreativ sein zu können.
Deshalb sind wir gerade im scheinbaren Müßiggang besonders kreativ, während wir in Stresssituationen nicht zu den besten Lösungen finden können. Es gibt also viel Faktoren und Zufälligkeiten, die uns zu dem werden ließ, der wir heute sind.
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