Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@ramalon ist wie Gott, emotionslos,wissend und helfend, falls man in Verbindung mit ihm steht.
@Romulus,

wie bekannt, habe ich als Koch gearbeitet.
Wir waren bestimmt nicht die billigsten am Ort, aber dafür die Besten.
Kartoffeln z.B. kamen aus der Region, der Bauer lieferte ca. 250kg die Woche.
Bio Anbau, er nahm die Kartoffelsäcke wieder mit und auch die Schalen, hatte sie Kompostiert und den Kompost wieder auf seinen Acker ausgebracht.
Es wurde alles soweit wie möglich verwendet, so wenig Abfall wie nötig.
Macht viel Arbeit, das Produkt ist gut, und der Laden war immer voll.
Maximale Verwertung, aber nicht zum Nachteil der Qualität.
Im Grunde ist es Ressourcen sparend, schont die Umwelt, bringt Kohle, Arbeit und zufriedene Gäste.
Warmwasser, Heizung, Strom war aus der Solartechnik und Wärmetauscher.
Die Abfallwärme aus der Küche und den Kühlungen wurden wiederverwendet.
Das nenne ich Effizienz.

Die Leute haben viel gearbeitet, aber waren alle am Umsatz beteiligt.
Ob Küchenhilfe oder Koch.
Küchenhilfen haben dann an guten Tagen 15 Euro die Stunde verdient, (2010) während andere 7 Euro zahlten. Aber musste jeder viel leisten.
Gerechnet hat es sich dann für alle, Umwelt, Gäste, dem Personal und Arbeitgeber.
 
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Helfen hat auch immer was mit der Macht des Stärkeren und der Unterlegenheit des Hilfsbedürftigen zu tun.
Dieses Überlegenheitsgefühl scheinst Du im Übermaß zu brauchen, sonst würdest Du nicht hier am laufenden Meter davon schreiben und Dein Leben und Handeln als das Non plus Ultra zu halten.

Du bist sehr mit dem Urteilen über Menschen beschäftigt, um Dich selber zu erhöhen.
Natürlich gibts die Gierigen und die Geizigen und die Gedankenlosen und was weiß ich noch alles, aber es gibt auch jede Menge Menschen, auf die das nicht zutrifft.
Die Spendenbereitschaft der Menschen ist extrem hoch, auch bei Leuten, die gar nicht viel haben.
Von daher stimmt es einfach nicht, dass den meisten Menschen, wenns ums Geld geht, Geiz und Gier im Weg stehen.

Es kommt halt immer drauf an, worauf man seinen Fokus richtet.
@SunnyAfternoon,

ist es vielleicht etwas Eigenprojektion?
Bei der Frau und den Kindern bin ich nicht einmal in Erscheinung getreten.
Habe einen Bekannten hingeschickt, der hat ihr das Geld gegeben und fertig.

Oder der Sohn einer bekannten Familie.
Keine Kohle, er hatte etwas auf dem Kasten. Hatte mit ihm über das Leben geredet.
Auch über die Möglichkeiten, der er sich selbst schaffe müsste.
Da war er 10 Jahre alt. Ohne Geld und Dritte Welt etwas studieren z.B. ist schlecht.
Hatte ihm erklärt, was er auch machen will, er solle es selbst entscheiden, und würde alle seine Entscheidungen unterstützen.
Er hat Mathematik studiert, ich habe bezahlt, aber weder unter Druck gesetzt, noch nachgefragt.
Brauchte einen PC hat er bekommen, brauchte das, dann auch das.
Und irgendwann hatte er dann voller Stolz verkündet, dass er Mathematiker ist.
Es war absolut keine Einflussnahme, absolut seine Entscheidungen, ich habe nur gezahlt, ohne mich weiter einzumischen.
Er hat sich dafür entschieden, es war sein Weg.
Und wäre er Anstreicher geworden, wäre es sein Wunsch gewesen, hätte ich ihn auch dabei unterstützt.

Macht ausüben ist, wenn man Menschen nach seiner Pfeife tanzen lässt.
Wie vorher schon geschrieben, ich mag keine Abhängigkeiten, und so ermögliche ich den Menschen unabhängig zu sein. Und wenn die denken, es ist ihr Weg, so sollen sie ihn gehen.

Finanziere keinen Schwachsinn, bei solchen Dingen schlagen dann auch Typen auf, die von Nichts eine Ahnung haben.
Wollte einer Disneyworld aufbauen, meinte mit 50.000 Euro kommt er hin.
Grundstück etwa 250 Millionen, Infrastruktur, Geräte usw. Minimum 500 Millionen Euro.
In einem Land, wo Frauen für eine 72 Stunden Woche, im Monat 150 Euro verdienen.
Absolute Utopie, zum einem von der Investment Summe zu anderen kann sich dort so etwas niemand leisten.

Oder Bekannter habe der ein Lokal aufgemacht hat, Uferpromenade, habe die Leute angelernt, 4 Wochen habe ich dort in der Küche gestanden, habe meinen Kram dort gelassen, damit etwas Handwerkszeug dort ist, keinen Cent verdient, keine Vorteile gehabt, bin gegangen, habe mich nie wiedersehen lassen. Der Laden läuft seit 25 Jahren und 20 Menschen haben Arbeit.
Es ist deren Leben, haben sie sich für entschieden, sollen sie dann auch machen.

Aber ich weiß was du meinst, mein Vater z.B. war in der Richtung.
Wenn er etwas machte, bekam ich es dauert aufs Brot.
Schulbücher mussten damals selbst bezahlt werden, das habe ich monatelang jeden Tag gehört, er hat es mir immer wieder unter die Nase gerieben.
Ich habe es gehasst, und deshalb mache ich so etwas nicht, ich kenne es, auch das die Menschen gerne die Macht ausüben.
Solange du deine Füße unter meinen Tisch steckst, hast du zu machen was ich sage.
Hatte dann einen Beamtenjob, und mit 18 Jahren war es das Erste, was ich geschmissen hatte, danach habe ich mir meinen Weg selbst gesucht.
Ich führe ein gutes Leben, mache das was ich für richtig halte, für mich selbst, lasse da auch niemand reinquatschen.
Habe meinen eigenen Weg gefunden, kenne das Macht ausüben, und auch den eigenen Weg finden.

Letzteres war der bessere Weg, also lasse ich auch andere Menschen ihren Weg finden, und brauchen sie Hilfe und es liegt in meiner Macht sie dabei zu unterstützen, so mache ich es.
Ist der Mensch dann glücklich mit seinem Leben, hat er seinen Weg gefunden.
Es ist nicht mein Weg.

Habe einen anderen Bekannten, er wohnt am Strand. Er ernährt sich vom Fischfang.
Hat keine großen Ansprüche. Er liebt den Strand, hat ein Dach über den Kopf.
Habe ihm das ermöglicht, dass er sich selbst ernähren kann.
Es ist sein Leben, und wenn er so glücklich ist, dann soll es so sein.
 
ich weiß nicht, aber mit diesen Gedanken kann ich mich einfach nicht anfreunden. Neutrale Emotionalität klingt irgendwie unmenschlich. Ein Mensch, der sich nicht wirklich freut, nicht wirklich traurig ist – also sich auch nicht wirklich traut glücklich zu kann.

Wie soll man da auf emphatischer Ebene miteinander kommunizieren? Wie soll ich meine Freude mit ihm teilen oder an seinen Gefühlen Anteil nehmen? Wie sollte er also in dieser lethargischen Stimmung mein Nächster sein können?

Bei mir kommen da jedenfalls die nonverbalen Botschaften rüber: „Komm mir nicht zu nahe!“ oder „Ich will mit dir nichts zu tun haben!“ Nun gut, mit solchen Botschaften lasse ich dann halt mein Gegenüber in sich ruhen.
Lieber Merlin,
Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid.
Wenn frisches Wasser in ein Bad eingefüllt werden soll, muss zuerst das Brackwasser raus, das Bad muss gereinigt und dann kann Neues eingefüllt werden.
ELi
 
Helfen hat auch immer was mit der Macht des Stärkeren und der Unterlegenheit des Hilfsbedürftigen zu tun.
Dieses Überlegenheitsgefühl scheinst Du im Übermaß zu brauchen, sonst würdest Du nicht hier am laufenden Meter davon schreiben und Dein Leben und Handeln als das Non plus Ultra zu halten.

Du bist sehr mit dem Urteilen über Menschen beschäftigt, um Dich selber zu erhöhen.
Natürlich gibts die Gierigen und die Geizigen und die Gedankenlosen und was weiß ich noch alles, aber es gibt auch jede Menge Menschen, auf die das nicht zutrifft.
Die Spendenbereitschaft der Menschen ist extrem hoch, auch bei Leuten, die gar nicht viel haben.
Von daher stimmt es einfach nicht, dass den meisten Menschen, wenns ums Geld geht, Geiz und Gier im Weg stehen.

Es kommt halt immer drauf an, worauf man seinen Fokus richtet.
@SunnyAfternoon,

Spenden oder Almosen.
Ich habe z.B. auf einem Sofa geschlafen, dass 10 Jahre kaputt war, aber es ging noch.
Für Menschen, die sich kein kaputtes Sofa leisten konnten.
Ich habe verzichtet, damit sie zu essen hatten, das hatte ich immer, für einen Arzt, damit sie sich den leisten konnten, den ich mir immer leisten konnte.
Da war das kaputte Sofa nicht von Belang. Es ging ja noch.

Spenden und Teilen, wenn es Verzicht bedeutet, dann ist es hart, weil es dann auch einen selbst trifft.

Hatte es schon mal als Beispiel geschrieben.
Zwei Menschen, eine alte Frau und ein Millionär.
Die alte Frau hat 4 Euro, spendet davon 2 Euro, und der Millionär, der 100.000 Euro spendet.

Wer hatte mehr gegeben. Alle sagten, der Millionär. Stimmt aber nicht, die alte Frau, hat die Hälfte ihres Vermögens gegeben, und 2 Euro bedeuten Verzicht bei ihr. Der Millionär merkt es in seinem Leben nicht, wenn ihm 100.000 Euro fehlen.
Die Frau hat gespendet, der Millionär hat ein Almosen gegeben.
 
Weil ich kein Gott brauche, hatte dir schon geschrieben, dass die Natur ein Teil von mir ist, und ich von ihr.
Auch das ganze Zeug mit den Tieren usw. es resultiert aus dem Umgang mit der Natur, nicht aus an einen Glauben an einen Gott.
Und in der Natur durchfließt uns alles, hatte ich auch schon erklärt.
Sind ein Teil des Flusses, und das Ich ist eine Illusion.
Nimmt man es weg, löst es auf verhält sich alles, wie ein Fluss.
Auch schon geschrieben, Empath usw.
Und indem ich mit allem sorgsam umgehe, gehe ich auch mit mir selbst sorgsam um.
Schade ich dir, schade ich mir, schade ich den Natur, schade ich mir.
Weil alles ein Teil der Erde ist, wie wir alle.
Ist eine simple Wechselwirkung, alles was ich mache hat Einfluss auf alles und jeden.
Ein indianischer Medizinmann würde es auch so ausdrücken.
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Auf meinem Balkon habe ich eine kleine Unterkunft für Hunde. :D;) Steht seit Jahren leer und ich denke, du hättest auch Platz. Aber nur, wenn du mir keine Schatten in die Wohnung wirfst!
Ich fürchte mein Schatten ist zu groß. Hast ja das Bild von @…Timeless… gesehen:cautious:
Deswegen lehne ich das freundliche Angebot lieber ab:D
 
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