Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Da sag ich mal ganz undiplomatisch: falsch.
Das Denken, Erinnern und Erfahren mag an Bilder gebunden sein - im Gehirn. Das wird verrotten. Das Himmelreich ist nicht daran gebunden.
Ist die Begrifflichkeit Himmelreich oder ein Lichtreich nicht auch eine bildliche Einladung zum Träumen? Ein Logos also, das mir etwas erzählen möchte! Selbst wenn Du von einem Nichts schreibst, beginnt das Gehirn in den Gehirnwindungen verzweifelt nach etwas suchen, das im entferntesten einem Nichts gleichen könnte.

Ich denke also, dass es schon einen Grund hat, warum Eli in seiner Botschaft gerade von einer Heimkehr in ein Lichtreich schrieb. Nicht ohne Grund fiel ihm gerade dieses Bild im Beitrag #1926 ein. Da siehst Du auch, was ihn mit Licht und Sonne verbindet. Ich denke, dass es da um das Glücklichsein geht, nach dem wir alle streben.

Merlin
 
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Ist die Begrifflichkeit Himmelreich oder ein Lichtreich nicht auch eine bildliche Einladung zum Träumen? Ein Logos also, das mir etwas erzählen möchte! Selbst wenn Du von einem Nichts schreibst, beginnt das Gehirn in den Gehirnwindungen verzweifelt nach etwas suchen, das im entferntesten einem Nichts gleichen könnte.

Ich denke also, dass es schon einen Grund hat, warum Eli in seiner Botschaft gerade von einer Heimkehr in ein Lichtreich schrieb. Nicht ohne Grund fiel ihm gerade dieses Bild im Beitrag #1926 ein. Da siehst Du auch, was ihn mit Licht und Sonne verbindet. Ich denke, dass es da um das Glücklichsein geht, nach dem wir alle streben.

Merlin
Ich bin vorhin mal in sein Profil gegangen. Wenn man eine Schule hat mag das für einen Stoff Sinn machen. Je mehr der Schüler noch gebunden ist braucht er Bilder. Man muss nach und nach weichgespült werden, wenn man einen Hang zum Dogmatischen hat.
So hab ich s auch gemacht. Ganz ganz ganz viel Bilder und Übungen. Nach und nach wird’s dann weniger und das Himmelreich bekommt mehr Raum. Es ist umgekehrt wie in einer normalen Schule. Es wird immer einfacher:D
 
Klasse, die 70er?

Also was Gott betrifft, ich habe ja schon mal in einem anderen Thread mit @ramalon diskutiert und da auch geschrieben, dass ich (so arrogant es auch jetzt rüber kommen mag) Gottes Existenz nicht widerlegen kann, noch es vorhätte.

Da ja das reine Bewusstsein angesprochen wurde, schließt sich daraus dass Bewusstsein immer etwas erkennt, auch reines erkennen und es ist zumindest mir klar, dass dies sämtliche Dimensionen der menschlichen Erfahrung sprengt.

Unerahnbar, unbeschreiblich." Mache dir kein Bild von Gott", auch wenn ich die menschlichen Vorstellungen von "Ihm" nicht teile, wird mir doch immer klarer, dass dieser Spruch sehr weise ist.

Glg.

Es handelt sich bei Gott um ein reines Produkt der Fantasie und man kann wie bei jedem Fantasieprodukt nicht dessen Existenz beweisen oder nicht beweisen.
Es kann dort auch fliegende Hamster geben, die goldene Eier legen. Wer will das Gegenteil beweisen?

Gibt aber ein Spruch: Wenn eine Aussage falsch ist, und Milliarden Menschen denken, sie ist richtig, so macht sie damit nicht automatisch richtig.

Gott, der Glaube, das Jenseits wurde erfunden als Machtwerkzeug. Und die Vergangenheit hat es mehr wie eindrucksvoll bewiesen. Das Geschäft mit der Angst.
Und die Menschen wollen es nicht sehen, den Ursprung des Glaubens.

Ich bin mehr der Typ, der dafür ist, dass sich jeder Mensch eigenständig entwickelt.
Aus sich selbst heraus, nicht als manipulierte Massenware herumläuft.
 
Heimkehr ins Lichtreich
und nun wieder zurück zum Thema . . .
Und was wir noch tun können, den Mitmenschen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Denn es kann ja schon eine grosse Hilfe sein, bestimmte Techniken und Strategien anzuwenden, die es erleichtern, den Schicksalsrucksack zu tragen und den Ausgleich herbeizuführen. Ich denke da an Raja Yoga, den achtfachen Pfad, den anthroposophischen Schulungsweg, den Weg des Dalai Lama oder die Pistis Sophia.
Der Weg des Yoga und des Dalai Lama ist die
`Überwindung der Leid-schaffenden Emotionen`

Was sind eigentlich Emotionen?
Nach Wikipedia gehören die Emotionen zu den psychophysisch erfahrbaren Gefühlen, unterscheiden sich jedoch von diesen dadurch, dass sie als `grosse Gefühlsregungen` mit deutlich wahrnehmbaren physischen Veränderungen im Menschen verbunden sind.

Emotionen nach anthroposophischem Verständnis
Nach Anthrowiki gehören Gefühle und Emotionen mit ihren Äusserungen von Lust und Leid, Freude und Schmerz, Sympathie und Antipathie u.a. zu den Kräften des triebhaften Astralleibes, der auch Emotionalleib genannt wird. Emotionen werden aber stärker und intensiver als Gefühle ausgelebt und können bis zu unkontrollierten physiognomischen Veränderungen führen.
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(Bild aus AnthroWiki)

Solche physiognomische Veränderungen sind stets ultimativer sichtbarer Ausdruck innerseelischer Vorgänge aufgrund menschlicher Empfindungs- und Verhaltensweisen im Leben. Um diese und ähnliche Veränderungen im physischen Leib zu vermeiden, müssen die Empfindungs- und Verhaltensweisen im Leben geändert d.h. kontrolliert, abgebaut und umgewandelt werden. Hierfür gibt es bestimmte Techniken, Verhaltensweisen und Überwindungsstrategien wie Yoga, insbesondere das Raja Yoga und den buddhistischen Weg des Dalai Lama zur Überwindung der Leid-schaffenden Emotionen.
Alles Liebe ELi
.
 
Ich bin mehr der Typ, der dafür ist, dass sich jeder Mensch eigenständig entwickelt.
Aus sich selbst heraus, nicht als manipulierte Massenware herumläuft.
Sich entwickeln heißt ja weniger werden, wenn manˋ s genau nimmt. Ich seh da grünes Garn, buntes, gelbes. Irgendwann sind alle von der Rolle und der liebe Gott bleibt übrig:engel:
 
Heimkehr ins Lichtreich
und nun wieder zurück zum Thema . . .

Der Weg des Yoga und des Dalai Lama ist die
`Überwindung der Leid-schaffenden Emotionen`

Was sind eigentlich Emotionen?
Nach Wikipedia gehören die Emotionen zu den psychophysisch erfahrbaren Gefühlen, unterscheiden sich jedoch von diesen dadurch, dass sie als `grosse Gefühlsregungen` mit deutlich wahrnehmbaren physischen Veränderungen im Menschen verbunden sind.

Emotionen nach anthroposophischem Verständnis
Nach Anthrowiki gehören Gefühle und Emotionen mit ihren Äusserungen von Lust und Leid, Freude und Schmerz, Sympathie und Antipathie u.a. zu den Kräften des triebhaften Astralleibes, der auch Emotionalleib genannt wird. Emotionen werden aber stärker und intensiver als Gefühle ausgelebt und können bis zu unkontrollierten physiognomischen Veränderungen führen.
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(Bild aus AnthroWiki)

Solche physiognomische Veränderungen sind stets ultimativer sichtbarer Ausdruck innerseelischer Vorgänge aufgrund menschlicher Empfindungs- und Verhaltensweisen im Leben. Um diese und ähnliche Veränderungen im physischen Leib zu vermeiden, müssen die Empfindungs- und Verhaltensweisen im Leben geändert d.h. kontrolliert, abgebaut und umgewandelt werden. Hierfür gibt es bestimmte Techniken, Verhaltensweisen und Überwindungsstrategien wie Yoga, insbesondere das Raja Yoga und den buddhistischen Weg des Dalai Lama zur Überwindung der Leid-schaffenden Emotionen.
Alles Liebe ELi
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Problematisch mein Lieber, problematisch…
 
Problematisch mein Lieber, problematisch…
Es geht, nur es ist ein Prozess, wie jede andere Entwicklung auch. Es dauert halt.
Gibt es nicht so nebenbei, muss man wirklich ernsthaft an sich arbeiten.
Nur wer will das wirklich?

Geht auch einfacher, man redet es sich einfach ein. Bringt zwar nicht weiter, aber zumindest kann man daran glauben.
 
Es geht, nur es ist ein Prozess, wie jede andere Entwicklung auch. Es dauert halt.
Gibt es nicht so nebenbei, muss man wirklich ernsthaft an sich arbeiten.
Nur wer will das wirklich?

Geht auch einfacher, man redet es sich einfach ein. Bringt zwar nicht weiter, aber zumindest kann man daran glauben.
Ich meine solche Sätze „Solche physiognomische Veränderungen sind stets ultimativer sichtbarer Ausdruck innerseelischer Vorgänge“
Da gab es so einige Hypothesen, welche unzutreffend waren und sind. Frauen mit roten Haaren sind womöglich Hexen. Bei mir wachsen die Augenbrauen zusammen, das ist glaube ich auch ein Zeichen des Bösen:barefoot:
Dabei liegt das an meinem Clan:cautious:
 
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