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Heilung einer schlechten Erfahrung

Dieses Thema im Forum "Der Heilkreis" wurde erstellt von notdefteri, 19. April 2016.

  1. ashes

    ashes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2009
    Beiträge:
    3.495
    Ort:
    BinD
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    Naja... auf eine bestimmte Art und Weise investierst Du ja seit der Scheidung in Vergangenes. Es scheint dich ja nicht wirklich loszulassen, und das seit so langer Zeit. Was hast Du zu verlieren? Eine schnelle Lösung, die dauerhaft funktioniert, seh ich nicht wirklich. Eine Therapie kann dir helfen, dich neu zu sortieren und dir selbst zu vergeben.
     
    sibel, Claudya30 und Jessey gefällt das.
  2. notdefteri

    notdefteri Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2016
    Beiträge:
    13
    Also für Streit und Misserfolg braucht man immer zwei lese ich hier und da heraus aber für Glück nicht? Ich bin bereit für eine Beziehung aber das Geben und Nehmen muss ausgeglichen sein für dauerhaftes Glück, von daher ist meine Erwartung an den neuen Partner, das auch er seinen Part erfüllt und das meinte ich mit "Gutes Ende bescheren".
     
  3. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    13.611
    Ort:
    Hessen
    und wenn dem nicht so ist bleibt nur das anschauen ob es stimmig ist und dann für sich entscheiden....möchte ich das so oder nicht und die konsequenz ziehen. nur das ist wohl oft die größte herausforderung. ich denke das kennen viele, man bleibt zu lange in einer situation und die selbstverletzung nimmt dadurch zu. auch das gilt für beide seiten. nur das entweder einer loyal bleibt, der andere betrügt ect oder beide usw....

    letztendlich kann man nur reflektieren, das was sich zeigt zulassen und heilen und sich anders ausrichten.

    du hast doch sicherlich auch positive erfahrungen gemacht? ob familie, freunde, kollegen usw? sich das bewußt zu machen kann enorm helfen.
     
  4. Ayatala

    Ayatala Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    707
    Hi,

    du heilst dich von dieser Verletzung indem du von ihr lernst.
    Dein damaliger Partner hatte wohl eine di- oder antisoziale Störung, jeder hat mehr oder weniger diese Störung.
    Erkenne diese Störung in den Menschen, sie ist universell. Als Grundlage hast du deinen ehemaligen Partner.
    Versuche herauszufinden wie du diese Störung " sehen " kannst, im normalen Verhalten. Analysiere deinen ehemaligen Partner und ziehe Schlüsse draus, die du dann bei jedem Menschen " sehen " kannst. Dein ehemaliger Partner hat diese Antisozialität auch in seinem normalen Verhalten gezeigt, versuche das "wie" herauszufinden und übertrage es auf alle.
    Stufe die Menschen in einer Skala ein, die du selbst erstellst, je nachdem wie antiozial sie sind. Beobachte.

    Wenn du das schaffst wirst du deinem ehemaligen Partner dankbar sein. Er hat dir es dann gezeigt, er hat dir die Augen geöffnet. Du wirst ihm dafür dankbar sein. Vergessen wirst du das dann nicht mehr wollen. Die Furcht vor einer neuen Partnerschaft wird verschwinden, weil du dann ja weißt woran du es erkennst. Der Fehler wird dir dann nicht mehr passieren.

    Hast du diese Skala gemacht und die Menschen nach dem Grad ihrer " Störung " eingeteilt, wirst du irgendwann auch dich selbst in diese Skala einteilen können. Und das ist dann die Zeit wo man sich selbst verändert ohne dass man selbst etwas machen muss. Es geschieht automatisch, man neigt im Ursprung dazu in Richtung des Lichtes, des Sozialen, zu gehen.

    Wenn das geschieht hast du mehr geschafft als du dir erträumen könntest.

    Grüße !
     
  5. trollhase

    trollhase Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2014
    Beiträge:
    5.428
    Wie genau hat dich dein ex ausgenutzt?
     
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  6. 0bst

    0bst Guest

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    Gute Frage. Vieles relativiert sich im Licht genauerer Betrachtung, wird leichter.
     
    trollhase gefällt das.
  7. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2005
    Beiträge:
    1.795
    Ort:
    münchen
    Im drüberhinlesen eine Idee,
    ob nicht das Geben und Nehmen
    in dir selbst stattfindet.
    Du entscheidest, was du gibst
    und was du nimmst.
    Dann dürfte auch der Punkt des Ausgleichs,
    der Glückpunkt in dir selbst liegen.
    Nur so eine Idee...
     
    übermütig und 0bst gefällt das.
  8. übermütig

    übermütig Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2015
    Beiträge:
    2.214
    Danke, @Miramoni.
    Es hilft.
     
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  9. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    13.611
    Ort:
    Hessen
    könntest du deine idee vom "entscheiden was du nimmst..." noch ein bissi ausführen? finde den aspekt recht interessant.
     
  10. 0bst

    0bst Guest

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    Annehmen... vielleicht die Aufmerksamkeit dorthin geben oder anderenfalls eben nicht?
     
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