hat jemand einen beweis?

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http://de.wikipedia.org/wiki/Wow-Signal Anti- Zufall ja, aber es wiederholte sich nicht...:zauberer1

Als kleinsten gemeinsamen Nenner knallharter, faktenfordernder Wissenschaft und freidenkender Esoterik kann man sagen, Unerklärliches geschieht immer wieder. Es ist aber nicht reproduzierbar und nicht erklärbar.

Dass es sich nicht wiederholte und dass bisher keine Erklärung gefunden wurde (und wahrscheinlich auch nie gefunden werden wird), heißt nicht automatisch, dass dieses Ereignis nicht im Rahmen der Naturgesetze stattgefunden hat.

Unerklärlich ja, aber dennoch im Rahmen reproduzierbarer Gesetzmäßigkeiten. Wir kennen halt nur die Umstände nicht. Das ist alles.

Viele Grüße
Joey
 
Grundsätzlich gestehe ich jedem auch eine sehr nüchterne, realistische Sichtweise zu, im Interesse einer toleranen Weltanschauung frage ich trotzdem mal nach...äh, du suchst nach einem Beweis und lehnst ALLES andere ab?

Deine Erfahrungen vor
Erfahrungen anderer, live gesehen vor (das hätte dir anfangs noch genügt)
Erfahrungen anderer, nicht live gesehen vor
Erfahrungen anderer, über eine, maximal 2 Zwischenpersonen erzählt bekommen

was ich glaube, hängt von vielen faktoren ab. erzählt mir irgendein unbekannter, er hätte gestern jesus gesehen ist das was völlig anderes als wenn jemand kommt, von dem ich weiss, dass er ein nicht drogen nehmender atheistischer skeptiker ist.
es spielt auch eine rolle ob derjenige es mir einfach sagen will, oder ob er will, dass ich es glaube. erzählt mir ein gläubiger christ, er hätte ein wunder gesehen bin ich skeptischer als wenn es mir jemand erzählt, der nicht an wunder glaubt.

bei euch bin ich natürlich extra skeptisch :)

Man muss an keine Technik glauben, sondern sie wirken lassen

*unterschreib*
sag ich da. die schwerkraft ist da, ob man dran glaubt oder nicht
 
Hallo,

ich bin zwar nicht der Todeshamster, ich will aber dennoch mal hierauf antworten:



Die eigene Wahrnehmung ist wirklich kein Beweis. Es gibt so einige Wissenschaftliche Irrtümer, weil die dazu gehörigen Wissenschaftler zu sehr ihrer eigenen Wahrnehmung getraut haben. Meine Lieblingsgeschichte dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/N-Strahlen

Bei Nachfrage kann ich auch noch andere Geschichten erzählen/verlinken.

Eine gut geführte Statistik muss da schon her. Und, wenn sie wirklich gut und richtig geführt und interpretiert wird, d.h. wenn die vielen Stolperfallen, wie man Statistiken falsch führen und interpretieren kann, alle beachtet werden, ist das auch hieb- und stichfest.

Ich denke trotzdem, das ich meinen Erfahrungen glauben schenken kann. Wenn ich spüre, was mir guttut und was mir persönlich was gebracht hat, ist es mir wurscht, ob es irgendwo dazu ne Statistik gibt. Wenn ich meine Schübe unerklärlich rasch wieder wegbekomme, weil ich mit meinen Steinen hantiert habe, brauche ich keine Statistik. Ich sehe ja, das ich wieder gut laufen kann. Das muß mir keiner wissenschaftlich beweisen. So meinte ich das. Wenn ich wiederholt gute Erfolge erziele mit etwas, jedesmal und nicht nur zufällig, braucht mir das keiner abstempeln. Ob und wie da was wirkt brauche ich nicht wissen. Hauptsache, es funzt.



Der Beweis für Wunderheilungen ist ganz einfach: Da wurden Leute, die vorher nachweislich eine Krankheit mit einer extrem schlechten Prognose hatten, wieder gesund. D.h. Beweis, dass es Wunderheilungen gibt, ist erbracht. Wie sie zu erklären sind, ist eine andere Frage... aber daran wird geforscht.

Es geht mir nicht darum, ob sie gesund sind, sodern WIE. Da werden tausend Gründe für das Warum gesucht und Kollege Zufall immer wieder benannt. Alles nur Zufälle? Ich bin selbst noch krank und war schon viel kränker. Ich erlebe das am eigenen Leib.


Ja, Naturgesetze sind allgemeingültig. Aber, wenn es z.B. um Telepathie geht, so wäre das ja auch ein Naturgesetz, was da hieße: "Telephatie ist möglich." Oder mit Telekinese, Wahrsagen, Channeln, Ufos... das alles wären Naturgesetze. Und für diese Naturgesetze, so sie denn gelten, braucht man einen Beweis, wenn man nicht nur an sie glauben, sondern auch wissen will. Insofern ist das kein schlechter sondern ein sehr guter Vergleich.

Ich habe niemals, mit keinem Wort und garnicht, gesagt, das und jenes funktioniert auf JEDEN Fall und "so isses". Ich habe nie diese behauptung aufgestellt und würde mich hüten, dies zu tun. Ich spreche von meinen Erfahrungen, mehr nicht.
Der Vergleich hinkt für mich deshalb, weil ein herunterfallender Stein den Naturgesetzen unterliegt, die absolut unabhängig sind von spirituellem Empfinden. Niemand hier hat behauptet, man könne übers Wasser gehen, oder? Wer so nen Kram erzählt, den kann man getrost milde belächeln. Aber wenn ich sage, meine Heilsteine helfen mir, dann ist das für mich Fakt und muß nicht physikalisch erklärt werden, weil meine Empfindungen und die aller Menschen generell nicht meßbar sind. Wer hat jemals einen physikalischen Beweis für Emotionen erbracht? Oder Träume sichtbar gemacht? Niemand. Aber es gibt sie, das ist annerkannt, denn wir alle haben sie. Und die lassen sich in keiner Grafik abbilden. Im EEG sind es Hirnströme. Aktivität, ja. Das Konzept der Gefühle läßt sich trotzdem weder messen noch abbilden.
Wenn ich merke: oha, da tut sich was, dann tut sich da was. Zumindest bei mir.



Ich finde es fast unerträglich, wie schnell hier die Intention des Gegenüber "untersucht" wird. Nun gut; ich kann aber nur für mich sprechen.

Meine ursprüngliche Intention hier im Forum war es, nach Beweisen für ein Weiterleben nach dem Tod zu suchen. Das ist etwas, was ich gerne wissen will... vor allem, in der Zeit nachdem vor drei Jahren eine gute Freundin von mir und mein Vater gestorben sind. Die Medien, die ich konsultiert habe, konnten mir nicht den gewünschten Beweis liefern. Ja, sie haben es mir sogar zum Vorwurf gemacht, dass ich ja "nur einen Beweis" wollte. Und "dass ich nicht mit Liebe daran gegaggen wäre"... (wenn ich diese Menschen nicht lieben würde, wäre mir ihr Verbelib nach dem Tod egal... nur mal so als Randbemerkung, wie blöd ich diesen Vorwurf finde; macht mich richtig sauer)

Wenn du dich da angesprochen fühlst, hat das wohl was in dir ausgelöst. Was du als Beweis ansiehst, ist deine Sache. Wenn man anfängt, über Wahrheit und das, was man darunter versteht, zu philosophieren, kann man sich Jahre damit beschäftigen. Ich z.B. habe eine Erfahrung gemacht, die mir den Tod von einer anderen Seite gezeigt hat. Ob und was und wie das nun alles 1000000 % verallgemeinerbar und hieb-und stichfest ist, sei dahingestellt. Muß auch nicht, denn ich kann ganz gut damit leben, das es Mysterien gibt, die man nicht erklären kann. Sonst wäre das Leben verdammt öde. Ich hinterfrage zum Beispiel das Gefühl der Liebe nicht, sondern genieße es einfach. Muß man alles zerpflücken?
Und warum nimmst du diesen "Vorwurf" überhaupt an? Natürlich gibt es so blöde Spinner, die dir nen Vorwurf daraus machen. Du bist aber in keinster Weise verpflichtet, diesen anzunehmen.
Ich meinte viel eher damit, das ich nicht verstehe, warum man denn immer weiter und weiter und weiter herumbohrt, obwohl man doch eh merkt, es gibt keinen Konsens? Was ist die Intention dahinter? Und in Bezug auf "willst du uns vorführen" : Hamster hat in einem anderen Frätt mal die Frage gestellt, ob ich nie das Bedürfnis hätte, andere auf ihre Fehler aufmerksam zu machen - was in dem Zusammenhang impleziert, wir machen Fehler.


Hier im Forum werden Naturgesetze, also wirklich allgemeingültiges postuliert. Und, wenn man dann mal nach Beweisen fragt, kommen entweder Ausreden, warum es die nicht gibt, oder die Intention wird hinterfragt. Als Wissenschaftler (ich bin Physiker) weiß ich sehr gut, was ein Beweis ist, und wichtiger: Was kein Beweis ist. Und vieles fällt unter letztere Kategorie.

Du, das hab ich ja garnich. Da bin ich vorsichtig. Ich halte niemandem seine Skepsis vor bzw. unterstelle gleich, nicht "auserwählt" oder wasauchimmer zu sein. ich rede immer nur von meinen Erfahrungen und frage mich, warum man anderen menschen nicht zugstehen kann, so zu leben, wie sie möchten. Und wenn es Engelanbetung ist. Mir egal.

Es geht mir in meiner skeptischen zweifelnden Einstellung nicht darum, andere Menschen vorzuführen, sondern zum nachdenken anzuregen... meistens zumindest (ein wenig Aroganz kann und will ich nicht leugnen).



Tja, ich bin auch der Ansicht, dass meine Meinungen die hübschesten und glitzerndsten sind.

Es geht mir nicht darum, andere Leute vorzuführen, oder von etwas zu überzeugen. Es gibt auch viele Dinge, die ich einfach nur glaube. Aber wenn etwas als Wissen verkauft wird, bohre ich gerne nach.

Siehste, dann haben wir ja was gemeinsam. Ich schätze ja auch Austausch und bin sekber mit ganz viel Skepsis gesegnet. Aber ich traue meinen Erfolgen einfach. Aber ich hab keine Problem, wenn du das anders siehst. Jeder Jeck is anders, oder? :D

Viele Grüße
Joey


Auch dir viele Grüße
 
Unerklärlich ja, aber dennoch im Rahmen reproduzierbarer Gesetzmäßigkeiten. Wir kennen halt nur die Umstände nicht. Das ist alles.
Viele Grüße
Joey

Das wäre dann aber die Erklärung für alles, wir wissen halt nicht, unter welchen Umständen zB. Telekinese möglich ist?? Wenn alles unerklärbare Zufall ist, dann wird die Gesetzmässigkeit des Zufalls enorm strapaziert, was dann eine andere Diskussion wäre :).
 
Ich glaube, die meisten, die einen Beweis (für sich selbst) gefunden haben, hüten ihn wie einen Schatz und sind froh und dankbar dafür und er wäre ihnen viel zu kostbar, um ihn mit zweifelnden Menschen zu teilen, die sich wie reißende Wölfe auf ihn stürzen würden, um ihn in aller Öffentlichkeit zu zerfleischen und zu zerfetzen, ihn anzuzweifeln und ihn lächerlich zu machen.

Aber is nur so eine Vermutung....
h160.gif
 
Ich glaube, die meisten, die einen Beweis (für sich selbst) gefunden haben, hüten ihn wie einen Schatz und sind froh und dankbar dafür und er wäre ihnen viel zu kostbar, um ihn mit zweifelnden Menschen zu teilen, die sich wie reißende Wölfe auf ihn stürzen würden, um ihn in aller Öffentlichkeit zu zerfleischen und zu zerfetzen, ihn anzuzweifeln und ihn lächerlich zu machen.

Aber is nur so eine Vermutung....
h160.gif

Zumindest ist es einem nicht unbedingt wichtig jemandem einen Beweis zu liefern, der glaubt er habe ein Recht darauf einen einzufordern. Ist ja dessen Problem und nicht das desjenigen der ihn für sich hat. Wobei ich mit dem Wort "Beweis" immer vorsichtig wäre. Man kann durchaus beweisen, das etwas möglich ist das manche für unmöglich halten. Die Erklärung warum es möglich ist, ist hingegen wieder schwerer zu beweisen. Deshalb ist es für Kritiker dann auch wieder recht einfach alles für einen Trick zu halten. Jemand der absolut nicht wahrhaben will, ist nicht zu überzeugen. Ich habe mal von jemandem gelesen, der selbst ein großer Zweifler war, dann aber mit eigenen Augen etwas gesehen hat, was seinem Glauben nach eigentlich unmöglich sein konnte. Ich weiß gar nicht mehr genau was es war... eine Form der Telekinese glaube ich. Auf jeden Fall gab er zu es gesehen zu haben, auch das es nicht so einfach ein dummer Trick gewesen sein konnte. Aber seine Theorie war dann, das er hypnotisiert worden sei, etwas wahrgenommen habe das nicht wirklich stattgefunden habe.

Würden sich die Kritiker und Zweifler mal alleine mit diesem Phänomen beschäftigen, nämlich dieser unglaublichen Kreativität die der Verstand entwickelt, um auf seinen alten eingefahrenen Spuren bleiben zu können, würde vielen schon ein Licht aufgehen. Das Problem ist, das man zu keiner Erkenntnis kommen kann, wenn man den Blick immer nur auf das Außen richtet und es auf der Basis schon bestehender Überzeugungen interpretiert. Man muss genau diesen Prozess bewusst mitbekommen, was man aber wiederum nur dann kann, wenn man für alle Ergebnisse offen ist, der einzige Wille den man hat der ist, die Wahrheit zu kennen. Ein Kritiker will aber meistens die Bestätigung dessen wovon er überzeugt ist und den "Gegner" sozusagen bloßstellen. Der Streit um Beweise hat in den meisten Fällen nichts mit Erkenntnisgewinn zu tun, sondern ist eher Teil eines kindischen Machtkampfes. Bevor es um die Sache gehen kann, müsste erst mal klar sein was einen zu dem Wunsch motiviert nur ein Ergebnis sehen zu wollen, damit man sich allen Möglichkeiten öffnen kann. Solange man nur Rechthaben will und daher nur ein Ergebnis wünschenswert ist, kann man vom Gegenteil so gut wie nicht überzeugt werden. Es gibt letztlich kein besseres Mittel um nicht dazuzulernen als Rechthaben zu wollen... ;)

VG,
C.
 
Jemand der absolut nicht wahrhaben will, ist nicht zu überzeugen.
Manchmal schon.... :weihna1 Aber auch nur manchmal. =) Manchmal bleibt einem gar nichts anderes mehr über, als zu glauben, weil es einfach keine (rationale) Erklärung GIBT. *gg*
 
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Ich glaube, die meisten, die einen Beweis (für sich selbst) gefunden haben, hüten ihn wie einen Schatz und sind froh und dankbar dafür und er wäre ihnen viel zu kostbar, um ihn mit zweifelnden Menschen zu teilen, die sich wie reißende Wölfe auf ihn stürzen würden, um ihn in aller Öffentlichkeit zu zerfleischen und zu zerfetzen, ihn anzuzweifeln und ihn lächerlich zu machen.

Aber is nur so eine Vermutung....
h160.gif

dann taugt der beweis aber nicht viel....
 
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