Gestern hat mir mein Mann ein Buch in die Hand gedrückt: "Hier, das ist deine Büchersorte." Die Visionen des AYNALI BABA Osmanische Erzählung nach Schahbenderzadeh Ahmet Hilmi.
und ich fand im Kapitel Was ist Glückseligkeit
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Gestern hat mir mein Mann ein Buch in die Hand gedrückt: "Hier, das ist deine Büchersorte." Die Visionen des AYNALI BABA Osmanische Erzählung nach Schahbenderzadeh Ahmet Hilmi.
und ich fand im Kapitel Was ist Glückseligkeit
Weißt Du das nicht, dass Menschen gleichwertig sind ???

Diese Frage zeigt nur, das du mich in keinster weise verstanden hast (oder verstehen willst), und lediglich weiter mit *Gleichnissen* polemisierst. Darum geht es nicht.Nein - das ist kein Größenunterschied (wenn man ihn nicht künstlich konstruiert). Ich mache das, was ich am besten kann - und zb. ein Automechaniker repariert Autos, weil er das am besten kann. Das eine ist nicht wichtiger als das andere. (Auch ein Automechaniker kann Leben retten, wenn er sorgfältig arbeitet - indem er lebensbedrohliche Defekte erkennt und repariert.) Wir ergänzen einander - jeder kann für den anderen hilfreich sein.
ZB. im Krankenhaus - die Putzfrau der Station war enorm wichtig. Sie war die Menschlichkeit in Person. Sie hat ihren unverzichtbaren Beitrag geleistet - genauso wie ÄrztInnen, PflegerInnen, PsychologInnen.
Weißt Du das nicht, dass Menschen gleichwertig sind ???
Reinhard
Nun, genauso wählen die Leute dich als Lehrer aus.Und woher weißt Du, dass gerade Dein Lehrer Dir das Richtige als Gott bzw. göttlich zeigt ? Wonach wählst Du Deinen Lehrer aus ?
Gestern hat mir mein Mann ein Buch in die Hand gedrückt: "Hier, das ist deine Büchersorte." Die Visionen des AYNALI BABA Osmanische Erzählung nach Schahbenderzadeh Ahmet Hilmi.
und ich fand im Kapitel Was ist Glückseligkeit
"Die Pforte findest du in deinem Herzen. wenn du sie durchschritten hast, so folge der Nachtigall des Vertrauens. Sie wird dir die Rose zeigen, dir den Namen nennen, und wenn sie sich dir öffnet, erkennst du den Duft der allesumfassenden Liebe."
Bescheriyet blickte das Oberhaupt unentwegt an und es war, als würde die Nähe dieses Menschen ihn beleben, ihm neue Kraft geben. Seine Züge strafften sich, langsam richtete sich sein Oberkörper auf. Das Oberhaupt sprach weiter:
"Vertrauen sollst du, vertrauen ... Es wird dich in deiner Achtsamkeit unterstützen. Gehe den Weg, den ich dir gewiesen habe, sei wachsam, vertraue auf die Führung in dir."
Plötzlich sahg ich das lächelnde Gesicht des Oberhauptes dicht vor mir und fühlte, dass ich Bescheriyet war!
Gott zu vertrauen, heißt nicht, die Augen zu schließen und die Verantwortung völlig auf Gott abschieben - sondern unser gottgegebenes Urteilsvermögen zu nützen, mit dem wir zB. erkennen können, ob uns jemand zu benützen versucht - oder ob jemand wirklich mit Gott verbunden ist.
1. Ja. Ich bemühe mich auch genau zu schreiben.1. Du sagtest doch eben noch, daß der Video von Premananda für dich kein Problem darstellte? Oder hab ich da irgendwas falsch verstanden? Du meintest den *ersten* Teil. Bei Dir muß man genauuuuuuestens lesen. ;-))
2. Naja, also zu diesem Deinem Statement gibt es Antworten in dem Video, die die Aussage von Sole erklären. Wenn es jetzt stimmte, daß Du konform gehst, mit dem, was in dem Video gesagt wird, dann - es tut mir wirklich aufrichtig leid - kann diese Deine Antwort im Grunde nur bedeuten, daß Du irgendwie nur kopftechnisch an die Thematik gehst.
3. Kannst Du mir bitte erklären, wie man herausfindet, ob der Meister, dem man begegnet, der Richtige ist?
4. Denn wenn du die Meisterthematik mit giftigen Flüssigkeiten, die man tunlichst vermeiden sollte oder mit einem Sprung vom Kölner Dom, vergleichst, solltest Du Dir den Video vielleicht doch noch mehrmals anschauen.
Ist das mit Einsicht und Respekt und Anerkennung und Gleichwertigkeit anderer Sichtweisen gleichzusetzen ? Oder habe ich da gerade ein Verständnisproblem ?

(Das Verhältnis Meister - Devotee behagt mir nicht - dass zuerst der Meister zu sich einlädt, und beim gate den step aside macht. Das passt für mich nicht. Der "Meister" darf nicht das Tor verstellen.)
Wenn man erkannt hat, dass wir alle gleichwertig sind, dass es die Trennung Meister - Schüler im Grunde nicht gibt : dann braucht man keinen Meister mehr.
Entweder hast du Gottvertrauen oder nicht, wenn Ja dann weißt du das Er dich immer richtig führt und du brauchst Ihn nicht zu überprüfen. Du überprüfst nur wenn du kein Vertrauen hast und rechtfertigst es mit gesunden Menschenverstand, aber der Verstand versteht Vertrauen auch nicht.
1. Ja. Ich bemühe mich auch genau zu schreiben.
2. Eigentlich habe ich Dich gefragt, ob Du Unterschiede zwischen meinen Aussagen und dem ersten Teil des Videos siehst. (Das Verhältnis Meister - Devotee behagt mir nicht - dass zuerst der Meister zu sich einlädt, und beim gate den step aside macht. Das passt für mich nicht. Der "Meister" darf nicht das Tor verstellen.)
Wenn man erkannt hat, dass wir alle gleichwertig sind, dass es die Trennung Meister - Schüler im Grunde nicht gibt : dann braucht man keinen Meister mehr. Das sagt der erste Teil des Videos doch, oder ?
3. ZB. daran, dass er mich als ebenbürtig sieht, keinen Reflex zum Hinknien auslöst, es keine Gnade ist, wenn er mich ansieht - sondern im Gegenteil er mit mir aufrecht und auf Augenhöhe redet. (Ich habe mal von einer Begegnung mit David Steindl-Rast erzählt.) Dass ich nach einem Gespräch erkenne : es war für ihn genauso ein Geschenk, wie für mich.
4. Das war eine Bemerkung zu Sole's Gleichsetzung von Vorsicht mit Angst. Einen Sprung vom Kölner Dom habe ich nicht erwähnt.
LG, Reinhard
(Das Verhältnis Meister - Devotee behagt mir nicht - dass zuerst der Meister zu sich einlädt, und beim gate den step aside macht. Das passt für mich nicht. Der "Meister" darf nicht das Tor verstellen.)
Wenn man erkannt hat, dass wir alle gleichwertig sind, dass es die Trennung Meister - Schüler im Grunde nicht gibt : dann braucht man keinen Meister mehr. Das sagt der erste Teil des Videos doch, oder ?
3. ZB. daran, dass er mich als ebenbürtig sieht, keinen Reflex zum Hinknien auslöst, es keine Gnade ist, wenn er mich ansieht - sondern im Gegenteil er mit mir aufrecht und auf Augenhöhe redet. (Ich habe mal von einer Begegnung mit David Steindl-Rast erzählt.) Dass ich nach einem Gespräch erkenne : es war für ihn genauso ein Geschenk, wie für mich
4. Das war eine Bemerkung zu Sole's Gleichsetzung von Vorsicht mit Angst. Einen Sprung vom Kölner Dom habe ich nicht erwähnt.