1. Natürlich. Es geht ja um einen Austausch - Du bringst Deine Ideen und Vorstellungen ein, ich meine etc. .
2. Es geht auch um spirituelle Wege ohne einen Guru (wenn Du Dir die Fragenliste von Amanda anschaust.) Und der Vergleich ist interessant, wie wirkt es sich aus, wenn jemand mit oder ohne einen Guru geht.
3. Meine Frage bezüglich "Ramtha" war vor allem an Amanda gerichtet. Aber Du kannst gerne sagen, wie Deine Meinung zu "Ramtha" ist - das wäre interessant.
LG, Reinhard
Zu Punkt 1: Nein, ich bringe nicht meine Ideen und Vorstellungen ein, sondern meine Erfahrungen und Erlebnisse. Das ist mal ein gewaltiger Unterschied. Und wenn ich von meinen Erfahrungen spreche, hast Du zuzuhören, wenn Du mich verstehen willst. Und zwar möglichst ohne Wertung. Sonst ist ein Verstehen nicht möglich.
2. Wie es sich auswirkt, wenn jemand ohne Guru geht, kann nur der beantworten, der ohne Guru geht. Der, der MIT Guru geht, kann diese Frage auch nicht beantworten. Und hier gilt das gleiche. ZUHÖREN und nicht werten.
3. Ich kenne Ramtha nicht. Was ich aber sehe, ist, daß Du an Ramtha genauso mit vorgefertigten Meinungen rangehst, wie an manch anderes hier. Und leider gelingt es Dir nicht, demut walten zu lassen und einfach mal einzusehen, daß Dir in Bezug auf Gurus die Erfahrung fehlt, um mitzureden.
Austausch kann das nicht sein. Es kann nur eine bereicherung sein. Wenn Du die Erfahrungen mit Guru aus Erzählungen als Bereicherung für Dich nehmen kannst, hast Du eine Haltung, die Dir etwas eröffnen kann. Ist die Haltung aber die, Gurus zu überführen, wirst Du nichts verstehen können.
Was die AUSWIRKUNG des Weges mit oder ohne Guru betrifft, so sind wir DA ja überhaupt noch nicht angelangt, weil wir die ganze Zeit darin steckenbleiben, ob ein Guru nicht eher eine große Gefahr darstellt, in Abhängigkeiten führt und aus Menschen hörige Groupies macht.
Also komm - jetzt tu bitte nicht so zuckersüß.
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