Gott ist nicht Gott!

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Die Formulierung die hier zum Thema geworden ist,
blieb mir auch nicht ganz fremd.

Entsteht irgendwo zwischen verstehen können und glauben wollen.

Für gewöhnlich hat das was mit der Zuteilung des einzelnen Menschen zu tun,
und mit der Allmächtigkeit in einer reduzierten seelischen Gemeinschaft.

Da ist dann aus punktueller Abhängigkeit eine Allmächtigkeit produziert worden.

Aber im weitesten Sinne des Gottesbegriffes ist es eine sehr gesunde Einstellung.
Sie macht Gott für alles verantwortlich, für mein Missgeschick und den Vorteil eines Anderen.

Bist Du schon im Ying-Yang. Oder glaubst Du noch?


ying-yang.jpg



Oder – haben wir hier die zwei Fische aus dem Urchristentum?



NEUES SPIEL - NEUES GLÜCK!





und ein :zauberer1
 
Vielleicht hast du den Arsch mit Gott verwechselt?! :lachen:

Nein, DU hast Gott mit Gott verwechselt.

Findest du es nicht verdächtig, dass Gott, der das Universum erschaffen hat, ganz so wie er wollte, und wobei man annehmen muss, er wäre fähig, dieses recht optimal zu gestalten, wobei er das Wissen um ihn selbst seit allem Anbeginn in sämtliche Wesen so hineingelegt hätte, dass jeder von uns seit Millionen oder Milliarden von Jahren rund um die Uhr und rund um alles mit ihm ständig verbunden wäre, dass dieser allmächtige allwissende allgütige Gott die Arbeit auf sich nehmen muss, an einem recht engen Abschnitt der Geschichte in einem total begrenzten geographischen Bereich ein paar ganz wenigen Menschen so erscheinen muss, dass die dann Bücher drüber schreiben können, um es den anderen mitzuteilen, die dann eine Organisation aufbauen, um diese Botschaft ganz offiziell verwalten und verbreiten zu können.

Gott hätte auch andauernd allen erscheinen können, mächtig wie er ist, warum hat er so einen traurigen Weg gewählt?

Und, andere Frage, warum hat er den Teufel nicht schon längst plattgemacht? Ist er nicht fähig dazu oder stecken die beiden etwa unter einer Decke?
 
Die Formulierung die hier zum Thema geworden ist,
blieb mir auch nicht ganz fremd.

Entsteht irgendwo zwischen verstehen können und glauben wollen.

Für gewöhnlich hat das was mit der Zuteilung des einzelnen Menschen zu tun,
und mit der Allmächtigkeit in einer reduzierten seelischen Gemeinschaft.

Da ist dann aus punktueller Abhängigkeit eine Allmächtigkeit produziert worden.

Aber im weitesten Sinne des Gottesbegriffes ist es eine sehr gesunde Einstellung.
Sie macht Gott für alles verantwortlich, für mein Missgeschick und den Vorteil eines Anderen.

Bist Du schon im Ying-Yang. Oder glaubst Du noch?


ying-yang.jpg



Oder – haben wir hier die zwei Fische aus dem Urchristentum?



NEUES SPIEL - NEUES GLÜCK!





und ein :zauberer1

Dein Bild hier - Ying - Yang wollte Jesus zurückholen,
doch er hat es nicht geschafft und wurde ermordet,
Paulus sah seine Chance und nutzte sie

und Die Kirche entwickelte sich :zauberer1
 
Wut hat immer eine Grund. Auch die Wut auf Gott.
Ist legitim. So lange man wieder rauskommt.

Du brauchst nicht wütend auf ihn zu sein. Sei einfach beschämt und traurig, wie man als unschuldiges Opfer halt ist, und vergiss ihn dann.

Und dann wendest du dich dem richtigen Gott zu, der ist ja Pantheist, also überall gleichmäßig vorhanden. Und deswegen auch unbemerkbar.

Es sei denn, du meinst eh den, dann vergiss das alles.
 
Yin-Yang ist ein Symbol, das eigentlich nicht viel Relevanz hat. Man kann die dahinterliegende Idee auf alle möglichen Phänomene anwenden, aber meines Erachtens ist es verfehlt, daraus ein derart wichtiges Prinzip zu machen. Es gibt auch andere Prinzipien, die sind ähnlich wichtig.

Was ist mir Raum und Zeit?
 
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Wenn ein Volk aus dem zentralen Asien nach Jordanien auswandert,
und die spiriuellen kulturellen Werte schon eine griechische Transformationen erfahren hatten,
in den jeweiligen Horoskopen hübsch anzusehen,
dann kann es in der alleinigen Meditation schon zu Schnittpunkten gekommen sein.


und ein :weihna2
 
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