Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen.
Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Die andere Variante ist auch nicht schlecht:
Lk 9,22-27
Und er fügte hinzu:
Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden;
er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.
Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?
Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt,
dessen wird sich der Menschensohn schämen,
wenn er in seiner Hoheit kommt und in der Hoheit des Vaters und der heiligen Engel.
Wahrhaftig, das sage ich euch:
Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden,
bis sie das Reich Gottes gesehen haben.
Irgendwie bekommt man hier den Verdacht es ist von einigen Personen mit Nahtoderfahrung die Rede.
Sowie davor von allgemeiner „Seelenübertragung“ in der Form als „Seelendupliklat“.
Doch da muss man damals schon sehr stark in dem Thema aufgegangen sein …
Rhetorisch betrachtet hat also der Nazaräner von sich tatsächlich in der 1. und in der 3. Person gesprochen,
im Zusammenhang mit seiner vielfältigen eigenen nahen Zukunft. C´est la vie!
… und ein
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