Glück ist erlernbar

genau das meine ich,
wie empfindet jemand Glueck wenn er sich als *vom Pech verfolgt* sieht?

wenn er sich "vom Pech verfolgt" sieht, dann kann er Recht damit haben (vermehrte quere astrologische Konstellationen, à la disharmonische Sonne - Mond+ Jupiter - Uranus + Jupiter - Saturn + Mond - Pluto + Herr von 1 und Herr von 10 mit den erwähnten...)

oder

bei entsprechenden Neptunaspekten glaubt er dran, und deshalb verfolgt ihn Pech, mittels der Kraft der Gedanken.
 
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Dazu ist zu sagen, dass dies nicht unbedingt eine Entscheidungssache ist, sondern - so hab ich es erfahren/meist?- unwillkürlich geschieht.
Das ist wohl so. Wenn im christlichen von Entrückung geschrieben wird ist es meist ein plötzlich einsetzender Zustand. Aber ich bin sicher, der/diejenige könnte herausfinden, welche äußeren oder inneren Zustände dies provozieren können. Ganz sicher aber weiß man, welche Umstände es eher verhindern können.

Entrückung sehe ich als eine Art Trance, ein "nichtalltäglicher" Zustand. Diese Menschen nehmen ihre Umgebung meist nicht mehr oder sehr eingeschränkt wahr, was ein wegfiltern wäre.

LGInti
 
Entrückung sehe ich als eine Art Trance, ein "nichtalltäglicher" Zustand. Diese Menschen nehmen ihre Umgebung meist nicht mehr oder sehr eingeschränkt wahr, was ein wegfiltern wäre.

LGInti

Hildegard von Bingen hat gesagt:

"Die Seele liebt in allen Dingen das diskrete Maß. Deshalb soll sich der Mensch in allen Dingen selbst das rechte Maß auferlegen."

Ich denke, in jeder Art von Trance gilt ein anderes Mass als im Alltagsbewusstsein. Damit muss das Alltagsbewusstsein immer wieder verträglich werden, um lernen zu können.
 
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