es ist wie alles, subjektiv zu betrachten.
ich sehe mich z.B. als Glückskind, weil ich weder Neid noch Hass empfinde, wobei mitunter meine ich, ein Portiönchen von einem oder anderem wäre gar nicht so schlecht, weil mein daraus resultierendes "nicht um jeden Preis" bisweilen hinderlich für Erreichen eines Zieles wirkt.
Glück nehme ich im Moment des Auftauchens wahr. Ich konstatiere es sogar, beinahe atemlos, für mich.