Ja und Nein
Da Glück ein Gefühlszustand ist und jeder Mensch derjenige ist, der verantwortlich dafür ist, wie er sich fühlt, muss es möglich sein zu erkennen, wie Gefühle in einem entstehen. Das Problem ist die Umwelt, die uns Menschen die Auslöser für Gefühle liefert und nicht immer nur Auslöser für positive Gefühle (wie es ja Glück ist) liefert.
Nun haben wir die Möglichkeit die Auslöser für negative Gefühle wegzufiltern, wie es hier im thread schon angesprochen wurde. Oder wir schaffen in uns eine Institution, welche die Trigger für negative Gefühle nicht zu stark ausfallen lässt, oder wir begeben uns auf eine ganz andere Ebene des Seins, wie z.B. im christlichen den Bereich "der Entrückung", was aber auch eher ein "wegfiltern" ist.
Am ehrlichsten wäre die zweite Variante, wo es um die Trigger geht. Wenn ich lerne die entstehenden Trigger zu entmachten, kann ich die Fähigkeit erringen mich nicht mehr von meinen Gefühlen beherrschen zu lassen. Dann wird allerhöchstens von den Auslösern meine Aufmerksamkeit fokussiert, aber ich kann entscheiden, ob ich darauf eingehe oder nicht.
Als letztes möchte ich anmerken, dass, wenn es tatsächlich dazu kömmen könnte, dass ich in einem permanenten Glückszustand sein könnte, dieser in seiner Intensität nachlassen würde und es zu einem Zustand der Zufriedenheit kommen würde.
LGInti