Gleichstellung von Homo-Ehe und Hetero-Ehe

Ich bestreite aber, dass sich die Kernfamilie in ihrer Zusammensetzung jemals geändert hat. Mutter, Vater und Kind waren immer eine spezielle einzigartige Konstellation. Das hatte immer eine große Bedeutung. Und diese ist logischerweise durch die Biologie vorgegeben.

Blödsinn...Mutter Vater Kind ist keine biologische Konstellation, sondern eine soziale. Männchen, Weibchen, NAchwuchs wäre vielleicht eine biologische Konstellation, aber selbst die ist im Überwinden begriffen.
bestreiten kann man vieles, wenn du lieber diskriminierenden Quatsch von dir geben willst, bitte...
 
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Wie alt bist Du eigentlich? 80?

Sorry, aber solange man normale Kinder fragt, die vorher nicht "besprochen" wurden, gibt es garantiert die selbe Antwort was sie sich unter einer Familie vorstellen und was sie sich wünschen.

Du widerspricht Dich. Aus Dir spricht mehr als offensichtlich der eigenen Wunsch/Vorstellung von dem was Du nicht gehabt hast. Seit Erfindung der AntiBabyPille ist die ""traditionelle" Ehe als Sinnbild einer Familie Geschichte. Hat eh nur 200 Jahre überdauert der kleinbürgerliche SchnickSchnack. Familie als romatisierte verwurschtlung von etwas was ursprünglich Besitz/Eigentum bedeutet hat und ebenso Weib/Kind/Land/Haus und Kuh inbegriffen hat sagt gar nix aus. Viel Früher gab es den Clan der dem Sozialverhalten des Menschen eh viel näher liegt.

Meine Güte, habe ich nicht selbst gesagt, dass Ehe nicht notwendig der Familiengründung dient?! Ja, habe ich selbst gesagt, und weiterhin habe ich mich darüber hinaus dafür ausgesprochen, dass Homosexuelle heiraten dürfen.

Was die Kernfamilie ist war aber immer klar. Da braucht man einen massiven ideologischen Überbau um das anders zu sehen.
 
Warum trittst Du sie hier dann ständig breit?

Warum glaubst Du, dass Dein persönliches Befinden, der Maßstab für ein gedeihliches Aufwachsen von Kindern ist?
Woher glaubst Du, das Optimum und das Ideal in dieser Frage zu kennen?



Lustig finde ich diesen Satz:

...unbedingt gemischte Besetzung, aber auf jeden Fall auch Frauen... :ROFLMAO:

Weil ich schon gesagt habe, dass Kinder nicht diskriminiert werden dürfen. Mit Vorurteilen hat das nichts zu tun. Der Wunsch nach einer Familie ist der Wunsch von Kindern, und eine Familie besteht eben aus Vater und Mutter plus Kind. Dass das so ist, ist durch die Biologie/Fortpflanzung vorgegeben.

Dass Frauen normalerweise einen Mutterinstinkt haben ist es ebenfalls, und der letzte Satz ist nicht komisch, sondern soll lediglich exakt das ausdrücken. Im Zweifel sind Frauen nochmal wichtiger als Bezugspersonen, besonders für kleine Kinder. Natürlich sollten auch Kinder beider Geschlechter im Heim zusammenleben. Das ist auch alles sehr modern, was ich schreibe.
 
ziemlich billig...dass deine Rede von der Kernfamilie möglicherweise ideologisch eingefärbt ist, kommt dir nicht in den Sinn...?

Nein, weil sich Samenzelle und Eizelle zu einer Zygote vereinigen. Das ist die biologische Tatsache. Daraus ergibt sich eine besondere Stellung von Vater und Mutter. Weiterhin trägt die Mutter das Ungeborene dann aus und nach der Geburt wird es gesäugt und aufgezogen. Auch das macht es einzigartig. Da Menschen zumindest in so stabilen Paarbeziehungen leben, dass der Vater sich relativ sicher ist, dass er der Vater ist, trägt er zur Erziehung und zum Schutz des Nachwuchs bei. Bei sozialen Primaten ist sogar das immer (mehr oder weniger) der Fall, aber beim Menschen noch mehr. Und es ist in nahezu allen Gesellschaften so, dass die Rolle von Mutter und Vater besonders wichtig ist, was stark gegen einen rein gesellschaftlichen Kontext spricht.

Ideologisch sind nur deine Aussagen, in denen du fälschlicherweise die Idee der Gleichberechtigung in diesem Fall auf die Erwachsenen beziehst, statt es aus der Sicht des Kindes zu betrachten. Gleichberechtigt werden müssen die Kinder bei der Adoption insofern, dass sie in eine Familie kommen. Sonst ist das auf den Kopf gestellt.
 
Was auch für diese Missverständnisse sorgt:

Wenn man bei Google nach Familie Definition sucht erhält man folgendes:

Fa·mi̱·lie
Substantiv [die]
  1. 1.
    Eltern und ihr(e) Kind(er).
    "eine kinderreiche Familie"
  2. 2.
    alle miteinander verwandten Personen.
    "Zur Geburtstagsfeier der Großmutter traf sich die ganze Familie."
Punkt 1 hat jedenfalls praktisch nichts mit gesellschaftlichen Konventionen zu tun.

Punkt 2 natürlich schon mehr. Zwar ist unveränderlich wer mit wem verwandt ist, aber nicht immer spielen diese Personen in der Erziehung eine große Rolle. Insofern muss bei der Adoption nicht unbedingt eine aktive Großfamilie vorhanden sein.
 
Sorry, aber solange man normale Kinder fragt, die vorher nicht "besprochen" wurden, gibt es garantiert die selbe Antwort was sie sich unter einer Familie vorstellen und was sie sich wünschen.

Kinder sind noch nicht sexualisiert und sagen das an, was sie von daheim kennen. Wächst ein Kind bei 2 Müttern auf, hält es das für normal u.s.w.
 
ziemlich billig...dass deine Rede von der Kernfamilie möglicherweise ideologisch eingefärbt ist, kommt dir nicht in den Sinn...?
natürlich sind sie das, weil er immer noch nicht begriffen hat, das seine Definition von "zum Wohle des Kindes" eine rein gesellschafftliche Definition ist. und nicht im geringsten das Wohl des Kindes im Blick hat. Sondern ausschliesslich darauf beruht, das dieser Punkt dann erfüllt ist, wenn die Lebensumstände des Kindes der gesellschaftlichen ""Vorgabe"" entspricht.
 
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Nein, weil sich Samenzelle und Eizelle zu einer Zygote vereinigen. Das ist die biologische Tatsache. Daraus ergibt sich eine besondere Stellung von Vater und Mutter. Weiterhin trägt die Mutter das Ungeborene dann aus und nach der Geburt wird es gesäugt und aufgezogen. Auch das macht es einzigartig. Da Menschen zumindest in so stabilen Paarbeziehungen leben, dass der Vater sich relativ sicher ist, dass er der Vater ist, trägt er zur Erziehung und zum Schutz des Nachwuchs bei. Bei sozialen Primaten ist sogar das immer (mehr oder weniger) der Fall, aber beim Menschen noch mehr. Und es ist in nahezu allen Gesellschaften so, dass die Rolle von Mutter und Vater besonders wichtig ist, was stark gegen einen rein gesellschaftlichen Kontext spricht.

Ideologisch sind nur deine Aussagen, in denen du fälschlicherweise die Idee der Gleichberechtigung in diesem Fall auf die Erwachsenen beziehst, statt es aus der Sicht des Kindes zu betrachten. Gleichberechtigt werden müssen die Kinder bei der Adoption insofern, dass sie in eine Familie kommen. Sonst ist das auf den Kopf gestellt.

Was ein Schwachsinn. Leihmutterschaft, Samenspenden, Ei.Spenden. InVitro-Befruchtung sprechen eine ganz andere Sprache und offensichtlich kann man dann trotzdem ganz normale Kinder haben...

Du redest hier über Sachen die weit über deinen Horizont gehen..
 
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