Frauen - Männer - Gleichstellung

Die wirtschaftliche Gleichstellung zwischen Frauen und Männer ist ein Märchen, denn Frauen verdienen in vilen Bereichen weniger als Männer ujnd haben wesentlich schwerer Kariere zu machen.

(Das hier so lange über dieses Thema hin und her dirkutiert wird und auch diskutiert werden muss, zeigt einmal mehr, dass nicht einmal Frauen in der Lage sind zu begreifen, wie sehr sie noch immer in der Arbeitswelt finaziell unterdrückt werden und das ist schade!)



Shimon

(Och Shimon... nicht bös sein... :D und :umarmen:)

ABER:

Die Juden sind unterdrückt, die Frauen sind unterdrückt, die ganze Welt, bis auf die oberen 10tausend ist unterdrückt.

Unterdrückung in the morning. YEAH!
Unterdrückung in the evening. YEAH!
Unterdrückung any ... anywhere *träller

Unterdrückung any... anyway *sing :banane:
 
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Fiory schrieb:
Wie wäre dein emanzipiertes Modell? Verona sagt zu Franjo: Juckt mich nicht, dein Dilemma, ... ich arbeite eh selbst, bin unabhänig von dir, kann auch die Kinder allein versorgen. Guck, dass du klar kommst mit 27Millionen Schulden, die du in unserer gemeinsamen Zeit "eigenverschuldet" generiert hast? So einfach würdest du es dir mit dem Vater deiner Kinder machen? Und auch wenn nicht mal Vater der Kinder, schlicht weil keine da sind, aber ihr lebt schon 15 Jahre zusammen und es geht nicht um 27Millionen sondern um 27hundertausend oder nur 27tausend... was durchaus ein gängiges Modell in unseren Breiten der Emanzipation darstellt oder oft genug jedenfalls tut


Das mag seltsam anmuten, aber warum sollte ich –als Verona – mein hartverdientes Geld für einen Nerd ausgeben? Der Vater meiner Kinder ist er und bleibt er, aber seine Schulden sind schließlich seine Schulden. Ich kann mir umgekehrt von Herrn Franjo nicht vorstellen, dass er für seine Verona 27 Millionen Schulden abbezahlen würde. Ich kann mir überhaupt keinen Mann vorstellen, der freiwillig bei Verona bleibt, außer aus schwerwiegenden Gründen und das sind 27 Mill. Euro Schulden doch wohl?:D



Du hast, wie mir scheint ein Partnerbild, in dem auf Augenhöhe ausgerechnet wird, wer wo wann wie was leistet und entsprechend wer wo wann wie was darf oder kann innerhalb der gesetzten Grenzen, und wenns jemand nicht einhält oder schafft dieses *Soll*, musser halt schauen, wie klar kommen. Ich weiss grad nicht, wie ich das finden soll,... idealistisch, naiv, egozentrisch oder gar realistisch...(was fällt dir dazu ein?Oder siehst du das nochmal anders?) ich finde aber so oder so, es schreddert haarscharf am Phänomen Liebe, die eine Partnerschaft ja letztlich trägt und auch "würzt" vorbei

Mein Mann und ich halten es da wie gute Freude: Alle für einen, einer für Alle.:)
Aber wir sind halt nicht so naiv oder gutgläubig wie andere Paare, die von ihren Partnern nichts weniger als die totale Selbstaufgabe verlangen, nur weil man miteinander verbandelt ist. Wir rechnen auch ganz bestimmt nicht auf den Pfennig ab, aber jeder verfügt über sein eigenes Geld, worüber er dem anderen keine Rechenschaft abzulegen braucht. Größere Anschaffungen werden selbstverständlich gemeinsam besprochen und bezahlt. Unsere firmeninternen Entscheidungen sind dann noch mal eine andere Baustelle, weil wir beide gleichberechtigte Geschäftsführer sind. (Und so mancher Restaurantbesuch wird als "Geschäftsführerbesprechung" darüber abgerechnet. Aber Psssssss)


Wobei wir hier eben ganz allgemein bei Partnerschaft wären, nicht mehr unbedingt allein bei Mann-Frau und sich somit die Frage nochmals stellt, was denn nun Emanzipation meint, bzw. wie sie zu verstehen wäre. Vielleicht gibts ja ein Update dazu für unsere heutigen Zeiten.

Emanzipation bedeutet ganz einfach, dass Mann und Frau tun und lassen können, was sie wollen - ohne Druck von Außen: nämlich durch Staat, Religion oder durch gesellschaftliche Ansprüche.:)

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt oft vor, daß Ehefrauen bei einem Kredit für ihren Mann als Bürgen mitunterschreiben und dann damit alleine sitzenbleiben, es wird im Fernsehen immer wieder davor gewarnt von Schuldnerberatungsstellen.
 
Es kommt oft vor, daß Ehefrauen bei einem Kredit für ihren Mann als Bürgen mitunterschreiben und dann damit alleine sitzenbleiben, es wird im Fernsehen immer wieder davor gewarnt von Schuldnerberatungsstellen.

Ja. Oft wird Geschäft mit Liebe verwechselt und so mancher ist dann zum Schluss der Dumme.

Ich kannte mal eine nette, freundliche ältere Frau, die ständig für ihren überschuldeten Sohn gebürgt hat und "bluten" musste. Er hat nie einen Cent zurückgezahlt.:rolleyes:

Lg
 
Also ich finde die Gleichstellung von Mann und Frau nicht schlimm. Das Gegenteil allerdings auch nicht. Spätestens dann, wenn ich dem Mann im Restaurant seine Einladung meiner Person garantiert ungesehen von Dritten unterm Tisch von meinem eigens hart erarbeiteten Geld finanziere, finde ich die Gleichstellung von Mann und Frau dann doch a bissel ...ähm... fragwürdig... ja gar zu ... herausfordernd nicht vorhanden... fast schon erfrischend visionierbar. Der Erleichterung, wenigstens irgendeiner auch nur so kleinen verzweifelt entgegenfiebernd, finde ich die Gleichstellung von Mann und Frau dann doch immer interessanter.

Gezeichnet, eine Nutzniesserin Alice Schwarzers Emanzendingsbums, und gleichzeitig das Opfer der selben.

Ganz wundervoll, nachdem wir Jahrhunderte lang den Mohr für Männer machen durften, sprich Haushälterin, Psychologin und Sozialarbeiterin sowie Kindermädchen in einem für ausdrücklich umme bzw. für Kost und Logis... also kurz Hotel Mama mit Erweiterung der lohnenden (?) Fickfunktion und zwar in völliger finanzieller Abhängigkeit vom Mann, dürfen wir das jetzt auch noch alles selbst finanzieren. Wir sind ja schliesslich emanzipiert. Juchu! Echt, das war der Traum meiner Träume. Haushälterin, Psychologin, Sozialarbeiterin UND Kindermädchen, das ganze auch noch selbstregulierend und völlig finanziell unabhängig vom Mann selbstfinanziert. Wer braucht eigentlich noch Männer, und für was überhaupt.

Also eins ist sicher, wer das erfunden hat ist kein Genie, sondern eine Lesbe. :D :tongue2:


:kiss4: Sehr treffend! :thumbup:

Ja, das kenne ich. Man kann sich schwer einfach von einer Frau einladen lassen. Wirklich verrückt die Reaktionen und das heute. Aber auch viele Frauen sehen es nach wie vor als selbstverständlich an, dass Mann zahlt, selbst wenn sie besser verdienen. Und da mir das zu kompliziert wurde bzw. zu nervig, zahle ich meistens und gut ist.

Aber eine schöne Geschichte aus dem Leben!
 
Die wirtschaftliche Gleichstellung zwischen Frauen und Männer ist ein Märchen, denn Frauen verdienen in vilen Bereichen weniger als Männer ujnd haben wesentlich schwerer Kariere zu machen.

(Das hier so lange über dieses Thema hin und her dirkutiert wird und auch diskutiert werden muss, zeigt einmal mehr, dass nicht einmal Frauen in der Lage sind zu begreifen, wie sehr sie noch immer in der Arbeitswelt finaziell unterdrückt werden und das ist schade!)



Shimon

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