Folgen der Gottlosigkeit

Man kann es drehen und wenden wie man will .
Der Mensch kommt nicht aus der Dualität raus.
Egal um was es sich handelt .............................
Ob MIT oder OHNE Gott, egal ....es wird nicht so werden , weil
auch da einem IMMER ein Strich "durch die Rechnung gemacht "wird.
Mensch bleibt Mensch, da ist das so .
Es gibt keine LÖSUNG weil es AUSGLEICH gibt , welcher sich
aus der Dualität zusammensetzt. Mal so ....mal so...oder GANZ anders.
Glaube ist da nur EIN Thema von vielen.
Alles setzt sich aus Allem zusammen , was Mensch nicht "fassen" kann.
Der Glaube ist da nur Trost und Orientierung einigermaßen klarzukommen.
Vielleicht auch Flucht vor tiefen Ängsten die später mal kommen könnten oder
kommen werden ? Mehr ist das nicht..................
So sehe ICH das.
Und da ja alles 2 Seiten hat, kann Religion natürlich AUCH zur Gefahr werden ,
wie so Vieles .................Mensch bleibt Mensch.
Das höchste Ziel meiner eigenen selbsterschaffenen Religion ist diese Scheiss-Freude-Leid-Dualität zu überwinden um in der Freiheit grenzenlose Freude ohne Gegenteil zu geniessen. Dies macht meine Religion aus.
 
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Fahr mal in den sog. "Bible-Belt" in die USA, da sind sie alle, die weichherzigen, rücksichtsvollen Christen, die sich rasant vermehren.
Und - was würde ich da finden?

Weichherzige, rücksichtsvolle Christen - gegen hartherzige, geizige Materialisten?
Oder schau in den Iran oder nach Afghanistan, wie es so zugeht in den Staaten, wo der Gottesglaube Staatsräson ist.
Es war bei uns auch nicht besser solange die Katholiken das Sagen hatten.

Aber Glaube hat nichsts mit Kirche zu tun. Kirche missbraucht eine Religionsidee um als Institution Macht und Reichtum anzuhäufen.

Ich habe den persönlichen, christlichen Glauben (ohne Kirche) angesprochen.
 
Der Glaube an welchem Gott denn? Ganz allgemein der Glaube an (irgend)einen Gott? Könnte dieser Gottesglaube nicht durch andere moralische Richtlinien ersetzt werden, wenn der Gottesglaube als solcher nicht exakt definiert ist?
Ja, richtig, der Mensch ist in allererster Linie hier auf Erden, um nach dem Sinn des Lebens zu suchen.
Wer dabei dem schnöden Mammon und/oder der politischen Macht sein Leben verschreibt, dem sind Kinder ..... wie beschrieben bestenfalls im Weg.

Wer ehrlich, hartnäckig nach dem Lebenssinn sucht, wird ihn finden - der Schutzengel wird ihn führen - welchen Namend dann am Ende Gott haben wird, ist nicht so wichtig.

Da es nicht die geringsten naturwissenschaftlichen Hinweise, nicht mal Theorien, gibt, wie aus dem Nichts etwas entstehen könnte, erübrigt sich eine Theorie ohne verursachenden Schöpfer.
Ich glaube, was du versuchst zu beschreiben, betrifft nicht den Gottesglauben als Solches, sondern der Wegfall, beziehungsweise die Relativierung moralischer Werte und Normen ohne einen adäquaten Ersatz zu liefern.
Du kannst auch die Geschichte des jüdischen Volkes studieren - vor dem Auftreten des Messias.
Immer, wenn sie den eigenen Gott wieder mit den Götzen der umliegenden Völkern ersetzten - ihm also untreu wurden, berauschende Feste und unglaublichen Ausschweifungen bis hin zu Menschenopfern, und die Propheten umbrachten, dann ging das Volk in die Sklaverei.

Meines Erachtens schrumpft der Gottesglaube im gleichen Masse wie die moralischen Werte.
Bleibt dann trotzdem meine Frage, ist das denn so?
Werden Menschen untereinander hartherziger, weil sie keine moralischen und ethischen Prinzipien mehr haben oder ist die Ursache eine andere, wie beispielsweise eine steigende Unsicherheit und Konsolidierung der persönlichen Ressourcen auf den eigenen Einflussbereich (Familie, Verwandte haben Vorrang, keine Kinder wegen mehr Unsicherheit etc)?
Ja, das ist die Frage, wenn zwei Menschen vor einem halb gefüllten Glas sitzen. Dem Ungläubigen ist es schon halb leer, er muss noch raffen, für alles, was ihm lieb zu sein scheint. Dem Gläubigen ist es immer noch halb voll - Gott wird wieder geben, wenn es zur Neige geht.

Alle denken an sich, nur ich an mich!
 
Man kann es drehen und wenden wie man will .
Der Mensch kommt nicht aus der Dualität raus.
Egal um was es sich handelt .............................
Ob MIT oder OHNE Gott, egal ....es wird nicht so werden , weil
auch da einem IMMER ein Strich "durch die Rechnung gemacht "wird.
Mensch bleibt Mensch, da ist das so .
Wieso soll der Mensch Mensch bleiben? Der Mensch stirbt und seine Seele trennt sich vom materielle Körper - dann kann man nicht mehr von 'Mensch' sprechen.

Hier trifft zu, was Jesus gesagt hat: "Da wo ich hingehe, da sollt auch ihr hinkommen!"
Aber der bezeichnete Ort, das Reich Gottes, kann nur in gereinigtem Zustand betreten werden.
Und diese Reinigung braucht meist mehrere Erdenleben!
Es gibt keine LÖSUNG weil es AUSGLEICH gibt , welcher sich
aus der Dualität zusammensetzt. Mal so ....mal so...oder GANZ anders.
Glaube ist da nur EIN Thema von vielen.
Alles setzt sich aus Allem zusammen , was Mensch nicht "fassen" kann.
Der Glaube ist da nur Trost und Orientierung einigermaßen klarzukommen.
Vielleicht auch Flucht vor tiefen Ängsten die später mal kommen könnten oder
kommen werden ? Mehr ist das nicht..................
So sehe ICH das.
Und da ja alles 2 Seiten hat, kann Religion natürlich AUCH zur Gefahr werden ,
wie so Vieles .................Mensch bleibt Mensch.
Man kann sich, so wie Du, sträuben, dem Leben einen Sinn abzuringen.

Mensch bleibt nicht Mensch - so ein Unsinn: Elias starb und wurde ca 950 Jahre später wieder geboren und nannte sich nun Johannes der Täufer, dann wurde er wieder ermordet und ist seither wieder Engel im Reich Gottes.

Aber viele Menschen fühlen sich wohl im bequemen Leben, das nichts von ihnen fordert - nur die wenigsten kommen überhaupt auf die Idee, dass das Leben auch einen Sinn haben könnte.
 
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Das höchste Ziel meiner eigenen selbsterschaffenen Religion ist diese Scheiss-Freude-Leid-Dualität zu überwinden um in der Freiheit grenzenlose Freude ohne Gegenteil zu geniessen. Dies macht meine Religion aus.
Diese Dualität lässt sich viel leichter überwinden, wenn Du alles, was auf Dich zukommt, of Freude oder Leid, dankbar und erfreut annimmst.
 
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