Folgen der Gottlosigkeit

Ich finde, Empathie reicht. Unabhängig vom Glauben. Und was genau ist Glauben für dich? Wenn jemand an ein allmächtiges Einhorn glaubt, zählt das doch auch. Was wenn man an sich selber glaubt?
Wieso Einhorn im Zusammenhang mit der Allmacht?

Alles zählt - denn jeder Gedanke, jedes Wort, jedes Gefühl ist aufgezeichnet und wird im Jenseits auf die Waage gelegt.

Der Glaube an sich selbst ist kein Hindernis auch an Gott zu glauben.
 
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Wieso Einhorn im Zusammenhang mit der Allmacht?

Alles zählt - denn jeder Gedanke, jedes Wort, jedes Gefühl ist aufgezeichnet und wird im Jenseits auf die Waage gelegt.

Der Glaube an sich selbst ist kein Hindernis auch an Gott zu glauben.
Also ich finde, wer Angst vor einer Strafe im Jenseits braucht, um jetzt ein guter Mensch zu sein, handelt nicht aus Empathie oder Mitgefühl, usw. Das ist Angst aus Egoismus heraus.

Das Einhorn war nur ein Beispiel dafür, dass Glaube etwas rein Subjektives ist.
 
Also ich finde, wer Angst vor einer Strafe im Jenseits braucht, um jetzt ein guter Mensch zu sein, handelt nicht aus Empathie oder Mitgefühl, usw. Das ist Angst aus Egoismus heraus.

Das Einhorn war nur ein Beispiel dafür, dass Glaube etwas rein Subjektives ist.
Natürlich ist die Einsicht und die Liebe zu Gott der Beste Antrieb, sich dem Guten zuzuwenden.

Aber letztlich ist es immer noch besser, das Böse aus Angst wovor auch immer nicht zu tun, als sich dem Bösen ausliefern.
 
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Es ist nicht der Glaube, der uns nach moralisch/ethischen Gründen handeln lässt. Es ist, aus meiner Sicht, eine Kombination aus Charakter und Entwicklung, und wie ich aufgewachsen bin. Ein Glaube kann Halt bieten, aber auch einengen.
 
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