Folgen der Gottlosigkeit

..... als von Bachblüten, die zwar nicht helfen aber auch nicht schaden, ...
Nö, das stimmt nicht. Homöopathie hilft mir sehr gut. Meine Orthopädin hat mir Teufelskralle gegen meine Schmerzen empfohlen. Es wirkt bei mir so gut wie eine Diclofenac 100. Globuli haben meinen Katzen hervorragend geholfen.

Wenn Du keine Wirkung verspürt hast, dann heißt es nicht, dass es allgemeingültig ist.
 
Werbung:
Wenn Du keine Wirkung verspürt hast, dann heißt es nicht, dass es allgemeingültig ist.

Nein, da beziehe ich mich auf randomisierte doppelt verblindete Studien, wie z.B. die Münchner Kopfschmerzstudie. Die Teilnehmer die glaubten sie hätten ein homöopathisches Mittel bekommen, verspürten nicht weniger Linderung als die die ein echtes homöopathisches Mittel bekamen. Der Placeboeffekt eben.
 
Nein, da beziehe ich mich auf randomisierte doppelt verblindete Studien, wie z.B. die Münchner Kopfschmerzstudie. Die Teilnehmer die glaubten sie hätten ein homöopathisches Mittel bekommen, verspürten nicht weniger Linderung als die die ein echtes homöopathisches Mittel bekamen. Der Placeboeffekt eben.
kann an der "Kontrollsituation" gelegen haben.
 
Warum? Weil du ihn für am besten erachtest?
Ihn ? Wen meinst Du? Gott?

Es gibt das Böse und es gibt das Gute - Gott seht für das Gute und Satan und seine Teufel für das Böse. Man kann sich nun der einen oder anderen Seite zuwenden - aber eine Alternative gibt es nicht.

Natürlich gibt es jene, die behaupten, es gäbe weder das eine noch das andere, das stört aber weder Gott und die Teufel können um so ungehinderter agieren, denn sie schützen sich nicht.

Dann kann so manch Gläubiger von Atheisten lernen...
Da Du ja so sehr auf wissenschaftlichen Beweisen bestehst - meines Wissens gibt es nicht den geringsten wissenschaftlichen Hinweis, wie etwas, zum Beispiel ein Universum, aus dem völligen Nichts entstehen könnte - nicht mal eine Theorie.

So können wir von den Atheisten lernen, dass es ohne Gott, den Schöpfer, eben nicht hat gehen können.
 
Es ist nicht der Glaube, der uns nach moralisch/ethischen Gründen handeln lässt. Es ist, aus meiner Sicht, eine Kombination aus Charakter und Entwicklung, und wie ich aufgewachsen bin. Ein Glaube kann Halt bieten, aber auch einengen.
Das stimmt - Charakter und Entwicklung verhalten sich, wie man sich eben im Leben ausrichtet. Vernünftigerweise fragt sich der Mensch, was denn eigentlich der Sinn seines Lebens ist und sucht nach klugen Antworten. Dem Sinn kann er dann das Lebensziel entnehmen und sich danach ausrichten.
 
Natürlich ist die Einsicht und die Liebe zu Gott der Beste Antrieb, sich dem Guten zuzuwenden.

Aber letztlich ist es immer noch besser, das Böse aus Angst wovor auch immer nicht zu tun, als sich dem Bösen ausliefern.

Warum soll dieser Antrieb besser sein als jeder andere?

Aus einer vermeintlichen "Liebe" zu Gott wurden Menschen zu Tode gefoltert.
 
Werbung:
Das stimmt - Charakter und Entwicklung verhalten sich, wie man sich eben im Leben ausrichtet. Vernünftigerweise fragt sich der Mensch, was denn eigentlich der Sinn seines Lebens ist und sucht nach klugen Antworten. Dem Sinn kann er dann das Lebensziel entnehmen und sich danach ausrichten.

Dazu braucht es weder einen Gott noch eine Religion.
 
Zurück
Oben