Existiert eine Seele?

Merkst du, dass du stets wertest und wenn ja, kannst du begründen, warum du sämtlichen Lebensformen das Attribut "primitiv" zuordnest?


Mit der Bezeichnung der Primitivität habe ich mich lediglich aufs kognitive Potenzial anderer Tierspezies bezogen bzw. auf deren Bewusstseinsstrukturen.

Was wissen wir über die komplexen Kommunikationsmuster anderer Lebewesen und deren äußerst intelligenten Sozialstrukturen??

Solcherlei Verhaltens-, Organisations- und Kommunikationsmuster bieten in der Tat einen großen Raum für Interpretationen. Manche Menschen tendieren sicherlich dazu, diese im Tierreich beobachteten Verhaltensschemata und "Sozialstrukturen" zu vermenschlichen. Menschen gehen schließlich zumeist vom Bekannten und Gewohnten aus, obgleich sich die Tiere in vielen Aspekten von der menschlichen Art differenzieren und eine derartige Übertragbarkeit oftmals zumindest fragwürdig erscheint. Vielleicht ist eine agnostische Position bezüglich der eventuellen Präsenz eines Bewusstseins bei Tieren die vernünftigste.
 
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Und das nur aufgrund einer Nebenbemerkung von mir. Als ich sie tätigte war mir aber schon klar, dass ich da in ein Wespennest stechen werde und mindestens eine Person drauf anspringen wird. Und so sehr weicht es nicht vom Thema ab. Auch in der Homöophatie gibt es Interpritationen, die in eine feinstoffliche Welt gehen.

Na ja ich hab damit ja kein Problem, da ich kein Homöopath bin. Und feinstofflich ist meiner Meinung sowieso der falsche Begriff. Ich besteite auch nicht dass Homöopathie eine Wirkung hat, weil eben letztendlich alles eine "Wirkung" hat. Ich vermute dass Homöopathie nicht so funktioniert, wie sie allgemein "feinstofflich" beschreiben wird. So wie viele andere Dinge aus dem alternativen Bereich nicht so funktionieren können, wie sie beschrieben werden. Was mir auch nicht gerade Freunde bei den Homöopathen ähnlichem macht. Letztendlich kann meiner Ansicht auch die "Seele" nicht so funktionieren (das sein), wie sie im allgemeinem beschreiben wird.

Wird ja immer schöner. In welcher Sprache? Ich könnte auch ein wirres Strichmuster Malen und behaupten, da stünde "Bella Donna D200". Und nachdem der Patient das Wasser getrunken hat: "Opps... in echt steht da ja Digitalis D6"

Ja das Ganze hield ich für so einen Quatsch, dass es mir doch ein kleines Experiment wert war. :D

Ich frage Dich erst einmal, was wir da sehen. Ist es Dir anhand der Bilder gelungen statistisch signifikant die Wasserproben den richtigen Homöophatie-Codes zuzuordnen? Das wäre in der Tat ein interessantes Ergebnis, mit dem Du Dir die Million von James Randi holen könntest.

Ich glaube für die Millionen würde es wohl nicht ganz reichen. Ist eigentlich auch nicht mein Ziel. Nicht, dass ich nicht die Millionen nicht brauchen könnte, oder ablehnen würde. "Realistisch" sehe ich darin aber zurzeit nur Verschwendung meiner ohnehin schon knappen Resurcen.

Zu sehen sind hier die zyklisch hintereinader gemessenen Photonezahlen (Anzahl der Photonen) im Verhätnis zueinader in 12 Elemente Klassifiziert. Wobei die Farben indirekt relativ zur Wellenlänge sind.

Wenn man Lichtimpulse hintereinader in der enstprechenden Farbe, wie auf dem Muster der Sequenz erzeugt, erhält man eine gleiche Wirkung wie mit dem Globuli selbst. Nicht schlechter, aber auch nicht viel besser, was wohl mit ein Grund ist weswengen es vermutlich nicht für die Million reicht. Aber ich habe das System auch in Hauptsache nicht dafür entwickelt homöopathische Mittel zu erzeugen (dass musste ich nur fürs Patentamt so deklarieren).

Ersten Experimenten folgen bei interessantem Ergebnis weitere. Aber wie interessant ist das Ergebnis hier überhaupt? Was ist hier überhaupt das Ergebnis. Ich kann das Bild alleine nicht deuten - zumal mich beispielsweise auch interessieren würde, wie der Vergleich zwischen Wasserprobe und Globuli ANDERER Art aussehen würde.

Das stimmt. Aber meine eigentliche Arbeit besteht nicht darin zu beweisen, dass Homöopathie funktioniert, oder dass Wasser lesen kann.
Ich wollte hier auch nicht allles mit Bildern vollmüllen. Hier sind noch Links zu ein paar anderen Bildern aus dem Experiment.
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Aloe.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Drosera.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Luffa.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Ruta.JPG

D.h. ist Deiner Ansicht nach auch der ganze Zirkus mit dem mehrfachen verdünnen und auf charakteristische Art schütteln sinnlos?

Ab einer bestimmten Potenz (wenn die Urstoffe extrahiert sind), sehe ich das so. Auch wenns die Homöopathen wohl nicht gern hören. Dazu kommt noch das Problem, eines gleichbleibendes Standards eine Mittels und dessen Instabilität in der Umwelt. Besonders instabil verhält es sich im Flüssigem Zustand.
Wie geasgt, an einer Feinstofflichkeit glaube ich nicht, das wiederspricht dem Funktionsprinzip der Homöopathie. Und als "Mittel" das auf Informationsbasis "Wirkt" halte ich es für nicht sehr Effektiv. Da gibt es meiner Ansicht bessere Methoden. Deshalb forsche ich eigentlich nicht in homöopathischer, sondern in eine andere Richtung. Und hier stehe ich trotz einiger Erfolge noch ziehmlich am Anfang. Und wenn ich das alles dann letztendlich "Beweisen" könnte, wären die Million sicher nur kleingeld.
Und wenn das Muster mit dem "Mittel" vom Zettel eine annähernde um nicht zu sagen gleiche Wirkung hat wie das Globuli, wozu braucht der Homöopath das Globuli? Oder der Patient diese kaufen?
Bevor mich die Homöopathen gleich steinigen :autsch: natürlich jedem das seine Werkzeug, mit dem er gut umgehen kann.

We gesagt: so OT ist es nicht. Ich habe schon mit Homöophaten bzw. mit Anhängern gespürochen, die darin einen Beweis für eine feinstoffliche Welt sahen.

Nun ja ich sehe in Feinstofflichkeit keine Antwort. Denn egal wie fein das Stoffliche auch ist, es ist Stofflich. Daran ändert wohl auch die Tatsache nichts, dass Qnaten keine Materie sind. Ob ich etwas auf Qunaten reduziere, oder auf Galaxien erweitere letztendlich werden sich die "Probleme" dadurch nicht lösen lassen.

Liebe Grüße Reiner
 
Mit der Bezeichnung der Primitivität habe ich mich lediglich aufs kognitive Potenzial anderer Tierspezies bezogen bzw. auf deren Bewusstseinsstrukturen.



Solcherlei Verhaltens-, Organisations- und Kommunikationsmuster bieten in der Tat einen großen Raum für Interpretationen. Manche Menschen tendieren sicherlich dazu, diese im Tierreich beobachteten Verhaltensschemata und "Sozialstrukturen" zu vermenschlichen. Menschen gehen schließlich zumeist vom Bekannten und Gewohnten aus, obgleich sich die Tiere in vielen Aspekten von der menschlichen Art differenzieren und eine derartige Übertragbarkeit oftmals zumindest fragwürdig erscheint. Vielleicht ist eine agnostische Position bezüglich der eventuellen Präsenz eines Bewusstseins bei Tieren die vernünftigste.

Dein Potential, aus einem Nullwissen, mit dem noch drei weitere durch die Bioprüfung fallen könnten, faktenresistente Phrasen zu generieren, scheint unerschöpflich zu sein.

Ich hoffe, deinen gekünstelten Sprachstil gestroffen zu haben.

Was machst du, wenn dir jemand das Fremdwörterlexikon wegnimmt, mit deren Hilfe du jedes gottverdammte deutsche Wort, das nur möglich ist, durch ein Fremdwort ersetzen mußt, um Wissenschaftlichkeit vorzutäuschen, wo keine vorhanden ist? Dieses infantile Imponiergehabe ist sowas von lächerlich. Und im Übrigen kann das jeder Depp.

Einfach einen normalen deutschen Satz formulieren und dann im Lexikon nachsc hlagen und schön ersetzen. Auch wenns noch so lächerlich klingt. Wie z.B. "deskribieren". :D Sagt keine Sau. Klingt holprig und gekünstelt. Substanz vortäuschen, wo keine da ist.

Alice, das ist voll lächerlich.
Aber gut, dein Ding. :)
 
MysticalLady schrieb:
Für die hier besprochenen Neuronen der Großhirnrinde ist der prozentuale Wert von 25% korrekt. Und damit bleibt mein wahrscheinlichkeitstheoretisches Argument bestehen und unwiderlegt.

Es geht ja auch nicht um den Zahlenwert, sondern um die Schlüsse, die du daraus ziehst.

MysticalLady schrieb:
Eine Exozytose wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% ausgelöst. Dass sich nur fünf Exozytosen summieren, geschähe jedoch bereits mit einer wahrhaft geringen Wahrscheinlichkeit von 0,09%(!).

Bei dieser Rechnung gehst du davon aus, dass fünf einzelne Aktionspotentiale zum exakt gleichen Zeitpunkt einlaufen müssen und jedes eine Exozytose auslöst. Nur dann könnte eine Weiterverarbeitung stattfinden. Aber funktioniert das so? Soweit ich weiß, drückt sich die Stärke eines eingehenden Reizes doch nicht in der Stärke eines Aktionpotentials aus, sondern in der Frequenz, mit der mehrere Signale aufeinanderfolgen. Ein Nerv funktioniert schließlich ganz anders, als ein Stromkabel. Dann würde es keinen Sinn machen, die Wahrscheinlichkeit, mit der ein einzelnes Aktionspotential eine Exozytose auslöst, isoliert zu betrachten. Viel mehr sind es ganze Potentialpakete und die können sich in Form der ausgeschütteten Neurotransmitter im synaptischen Spalt zeitlich aufsummieren.

MysticalLady schrieb:
Ich gehe allerdings davon aus, dass sogar mehrere hundert Exozytosen für die Aktivierung eines Dendrons, welcher ja schon ungefähr 100 Hauptdendriten enthält, vonnöten sind. Diese schlussendliche Wahrscheinlichkeit kann und muss demnach vollkommen zu Recht als absolut niedrig deklariert werden.

Wenn die Aktivierungsmechanismen so schlicht wären, wie du sie beschreibst, was sie aber nicht sind. Deshalb halte ich deine Berechnung auch für nicht mehr, als eine wirklichkeitsferne Zahlenspielerei.


MysticalLady schrieb:
Vergleichbar ist das Stapeln von Kisten, das Konstruieren ordinärer Werkzeuge aus Rohmaterialien etc. aber unter keinen Umständen mit den aus der Kreativität, der Intellektualität und der Imagination des menschlichen Geistes resultierenden Leistungen, die sich in Kunst, Philosophie, Wissenschaft, Technik, Musik, Literatur, Mathematik usw. manifestieren.

Die intellektuellen Fähigkeiten des Menschen mögen ein Alleinstellungsmerkmal sein, welches ich aber nicht anders oder gar höher bewerten würde, als die Fähigkeit eine Geparden, schnell zu laufen oder die Tieftauchfähigkeiten eines Pottwals.

Possibilities schrieb:
Wo bleibt die ach so besondere Intelligenz des Menschen, wenn du du all seine zerstörerische Kraft anschaust??

Genau! Reden wir nochmal über den Wert der geistigen Größe der Spezies Mensch, wenn er es geschafft hat, so viele Millionen von Jahren zu überleben, wie die eine oder andere vermeintlich primitive Lebensform.


Gruß
McCoy
 
Erdkröte;3656327 schrieb:
Danke für die Mühe, jetzt habe ich Dich verstanden. Der Weg wäre machbar. Allerdings glaube ich, daß er von vielen Medizinern nicht akzeptiert würde, weil es ja noch keine gesicherte Wirksamkeit bezüglich einer spezifischen Erkrankung nachweisen würde, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Allerdings müßte man denke ich sogar 4 Gruppen daraus machen. 1. Gruppe volles Programm (Patienten-Gepräche, Anamnese, Repertorisation, Globuligabe mit Hömp.-mittel), 2. Gruppe (Patienten-Gepräche, Anamnese, Leerglobuligabe) 3. Gruppe (nur Leerglobuli) 4. Gruppe ( (Patienten-Gepräche, Anamnese, Repertorisation, Zettel mit Mittelname unter Wasserglas oder Wasser bepsrochen/besungen ).
Ich würde das deshalb so machen um über den Placeboeffekt hinaus, die Wirkung des Patienten-Gesprächs und das Thema Information mit zu berücksichtigen.

Übrigens würde ich den gesamten Versuchsdurchlauf jeweils nur mit einem Homöophaten durchführen, möglichst jemanden der tatsächlich Heilungserfolge nachweisen kann und selber Medziner ist und ausschließlich mit Homöophatie arbeitet und dies nicht nur der Gewinnspanne wegen mal als Zusatzkurs gemacht hat und sich auf's Praxisschild schreibt.

Der Punkt ist, dass viele Homöophaten sich auf der Aussage "Doppelblindstudien sind für Homöophatie nicht brauchbar" ausruhen. Sie räumen damit ihrem Feld eine Extrastellung ein, die wissenschaftliche Methodik bestenfalls als Kür erlaubt. Das ist nicht ok, und darum habe ich dieses Studiendesign ausgedacht, um zu zeigen, dass Doppelblindstudien rein theoretisch auch mit Homöophatie möglich sind.

Natürlich würde so eine Studie arg angezweifelt und kritisiert werden. Sie wäre aber ein meiner Ansicht nach richtiger Schritt. Und, wenn sie negativ verläuft - wenn also zwischen all den Gruppen kein signifikanter Unterschied im Krankheitsverlauf sein wird (mindestens zwischen den Gruppen mit Patientengespräch etc.) - wäre die Homöophatie ein für alle mal gekippt. Das wäre eine widerlegung.

Und, wenn die Studie positiv verläuft, würde es mich und ein paar andere Skeptiker hinter mOfen hervorlocken, und es wäre ein interessanter Anfgang.

Erdkröte;3656327 schrieb:
Wäre ich, nun habe ich aber am eigenen Leib erlebt und meine Frau übrigens auch daß Homöophatie sehr schnell und effektiv wirkt.

Mit guter wissenschaftlicher Methodik bin ich auch bereit, so einiges zu glauben bzw. in Betracht zu ziehen. Ohne, sehe ich bei vielem keinen Anlass dazu.

Und ich habe auch so einiges an eigenem Leib erlebt, was sich als Selbsttäuschung erwies. So z.B. habe ich auch am eigenen Leib die Kraft gespürt, die eine Wünschelrute nach unten zog... immer dann, wenn ich glaubte an einer bestimmten Stelle zu sein (ich hatte verbundene Augen) - an dieser Stelle war ich nur in keinem der Fälle. U.a. wegen diesem und anderen Erlebissen poche ich auf gute Methodik.
 
Ja das Ganze hield ich für so einen Quatsch, dass es mir doch ein kleines Experiment wert war. :D

Experimente sind immer gut, wenn man sich an die Methodik hält, bzw. wenn man sich bewusst ist, wie man die Ergebnisse interpretieren kann und wie nicht.

Zu sehen sind hier die zyklisch hintereinader gemessenen Photonezahlen (Anzahl der Photonen) im Verhätnis zueinader in 12 Elemente Klassifiziert. Wobei die Farben indirekt relativ zur Wellenlänge sind.

Ok, und was bedeutet das? Ich finde nicht, dass die Farbmuster der Globuli und des beschrifteten Wassers sich sonderlich ähnlich sehen. Wie ich schon schrieb: Du müsstest - wenn Dich das interssiert - eine Statistik darüber machen, ob die die Wasserproben den richtigen Globuli zuordnen kannst (das ganze natürlich auch doppelblind).

Wenn man Lichtimpulse hintereinader in der enstprechenden Farbe, wie auf dem Muster der Sequenz erzeugt, erhält man eine gleiche Wirkung wie mit dem Globuli selbst. Nicht schlechter, aber auch nicht viel besser, was wohl mit ein Grund ist weswengen es vermutlich nicht für die Million reicht. Aber ich habe das System auch in Hauptsache nicht dafür entwickelt homöopathische Mittel zu erzeugen (dass musste ich nur fürs Patentamt so deklarieren).

Aha... und wie weist Du diese Wirksamkeit nach?

Das stimmt. Aber meine eigentliche Arbeit besteht nicht darin zu beweisen, dass Homöopathie funktioniert, oder dass Wasser lesen kann.
Ich wollte hier auch nicht allles mit Bildern vollmüllen. Hier sind noch Links zu ein paar anderen Bildern aus dem Experiment.
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Aloe.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Drosera.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Luffa.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Ruta.JPG

Wie gesagt, ich finde nicht, dass da irgendwelche bahnbrechenden Ähnlichkeiten wären.
 
Nullwissen ... wenn dir jemand das Fremdwörterlexikon wegnimmt ... Dieses infantile Imponiergehabe ist sowas von lächerlich ... kann das jeder Depp ... Alice, das ist voll lächerlich.

Selten ist mir so viel Polemik begegnet. Entweder spricht purer Neid aus Dir oder Dir fehlen sachliche bzw. themenspezifische Argumente.

Ach, und falls es Dich tatsächlich interessiert: Ich benutze kein Lexikon. Nur, weil Deine Fähigkeiten nicht ausreichen, um mit den meinigen zu konkurrieren, musst Du Dein Niveau nicht auf mich projizieren, um mich zu degradieren.^^
 
Die intellektuellen Fähigkeiten des Menschen mögen ein Alleinstellungsmerkmal sein, welches ich aber nicht anders oder gar höher bewerten würde, als die Fähigkeit eine Geparden, schnell zu laufen oder die Tieftauchfähigkeiten eines Pottwals.

Es ging um die Einmaligkeit und Außergewöhnlichkeit des menschlichen Bewusstseins und seiner Intelligenz. Nicht um Wertschätzung. Dass der Mensch nicht immer moralischen Prinzipien folgt im Leben, ist mir selber durchaus bewusst!
 
@mysticallady,

Des Weiteren muss man wissen, dass die elementare Prämisse der homöopathischen Lehre, das Ähnlichkeitsprinzip, keinen einzigen Beleg kennt. Danach richtet man in der Homöopathie aber die gesamte Behandlung aus: Diarrhoe würde man demnach beispielsweise mit einem hochpotenzierten Abführmittel therapieren.^^ Ähnlichem soll schließlich mit Ähnlichem begegnet werden.

Deine Ausführung ist leider ein Beispiel dafür, daß Du Dich nie wirklich mit Homöophatie tiefer befaßt hast. Belege für das Ähnlichkeitsprinzip gibt es ! Lese doch mal was von Hahnemann, Kent und anderen Autoren, du wirst genug Belege finden. Daß diese von der Schulmedizin nicht akzeptiert werden steht auf einem anderen Blatt. Beleg ist nicht gleich Beleg.

Das Ähnlichkeitsprinzip beinhaltet auch die Symptome der Erkrankung nicht mit heranzuziehen, sondern nach anderen bedeutsamen Symptomen zu suchen und hierfür das Mittel zu nehmen das, würde es ein Gesunder einnehmen genau diese Symptome produziert. Weshalb z.B. bei einem Bienenstich nicht Apis sondern das potenzierte Gift der Wespe nimmt.
Außerdem würde man bei einer körperlichen Erkrankung großen Wert auf die Gemütssymptome legen welche sich ähnlich sein müssen.

LG Siegmund
 
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Belege für das Ähnlichkeitsprinzip gibt es ! Lese doch mal was von Hahnemann, Kent und anderen Autoren, du wirst genug Belege finden.

"Diese behauptete selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch die Prozeduren des Potenzierungsverfahrens, die von einigen Autoren auch als „rituell“ bezeichnet werden,[6][7] widerspricht jedoch naturwissenschaftlichen Erkenntnissen.[8] Auch das hahnemannsche Ähnlichkeitsprinzip ist wissenschaftlich nicht haltbar.[9][10] Klinische Studien nach wissenschaftlichen Standards konnten keine über den Placebo-Effekt hinausgehende Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel nachweisen.[11]" (Quelle: Wikipedia).

Ich orientierte mich eben an Offiziellem, anstatt an Insider-Berichten. Bitte sieh es mir nach!
 
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