Und das nur aufgrund einer Nebenbemerkung von mir. Als ich sie tätigte war mir aber schon klar, dass ich da in ein Wespennest stechen werde und mindestens eine Person drauf anspringen wird. Und so sehr weicht es nicht vom Thema ab. Auch in der Homöophatie gibt es Interpritationen, die in eine feinstoffliche Welt gehen.
Na ja ich hab damit ja kein Problem, da ich kein Homöopath bin. Und feinstofflich ist meiner Meinung sowieso der falsche Begriff. Ich besteite auch nicht dass Homöopathie eine Wirkung hat, weil eben letztendlich alles eine "Wirkung" hat. Ich vermute dass Homöopathie nicht so funktioniert, wie sie allgemein "feinstofflich" beschreiben wird. So wie viele andere Dinge aus dem alternativen Bereich nicht so funktionieren können, wie sie beschrieben werden. Was mir auch nicht gerade Freunde bei den Homöopathen ähnlichem macht. Letztendlich kann meiner Ansicht auch die "Seele" nicht so funktionieren (das sein), wie sie im allgemeinem beschreiben wird.
Wird ja immer schöner. In welcher Sprache? Ich könnte auch ein wirres Strichmuster Malen und behaupten, da stünde "Bella Donna D200". Und nachdem der Patient das Wasser getrunken hat: "Opps... in echt steht da ja Digitalis D6"
Ja das Ganze hield ich für so einen Quatsch, dass es mir doch ein kleines Experiment wert war.
Ich frage Dich erst einmal, was wir da sehen. Ist es Dir anhand der Bilder gelungen statistisch signifikant die Wasserproben den richtigen Homöophatie-Codes zuzuordnen? Das wäre in der Tat ein interessantes Ergebnis, mit dem Du Dir die Million von James Randi holen könntest.
Ich glaube für die Millionen würde es wohl nicht ganz reichen. Ist eigentlich auch nicht mein Ziel. Nicht, dass ich nicht die Millionen nicht brauchen könnte, oder ablehnen würde. "Realistisch" sehe ich darin aber zurzeit nur Verschwendung meiner ohnehin schon knappen Resurcen.
Zu sehen sind hier die zyklisch hintereinader gemessenen Photonezahlen (Anzahl der Photonen) im Verhätnis zueinader in 12 Elemente Klassifiziert. Wobei die Farben indirekt relativ zur Wellenlänge sind.
Wenn man Lichtimpulse hintereinader in der enstprechenden Farbe, wie auf dem Muster der Sequenz erzeugt, erhält man eine gleiche Wirkung wie mit dem Globuli selbst. Nicht schlechter, aber auch nicht viel besser, was wohl mit ein Grund ist weswengen es vermutlich nicht für die Million reicht. Aber ich habe das System auch in Hauptsache nicht dafür entwickelt homöopathische Mittel zu erzeugen (dass musste ich nur fürs Patentamt so deklarieren).
Ersten Experimenten folgen bei interessantem Ergebnis weitere. Aber wie interessant ist das Ergebnis hier überhaupt? Was ist hier überhaupt das Ergebnis. Ich kann das Bild alleine nicht deuten - zumal mich beispielsweise auch interessieren würde, wie der Vergleich zwischen Wasserprobe und Globuli ANDERER Art aussehen würde.
Das stimmt. Aber meine eigentliche Arbeit besteht nicht darin zu beweisen, dass Homöopathie funktioniert, oder dass Wasser lesen kann.
Ich wollte hier auch nicht allles mit Bildern vollmüllen. Hier sind noch Links zu ein paar anderen Bildern aus dem Experiment.
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Aloe.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Drosera.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Luffa.JPG
http://www.photonic-institut.de/Bilder/Zettel-Experiment2_Ruta.JPG
D.h. ist Deiner Ansicht nach auch der ganze Zirkus mit dem mehrfachen verdünnen und auf charakteristische Art schütteln sinnlos?
Ab einer bestimmten Potenz (wenn die Urstoffe extrahiert sind), sehe ich das so. Auch wenns die Homöopathen wohl nicht gern hören. Dazu kommt noch das Problem, eines gleichbleibendes Standards eine Mittels und dessen Instabilität in der Umwelt. Besonders instabil verhält es sich im Flüssigem Zustand.
Wie geasgt, an einer Feinstofflichkeit glaube ich nicht, das wiederspricht dem Funktionsprinzip der Homöopathie. Und als "Mittel" das auf Informationsbasis "Wirkt" halte ich es für nicht sehr Effektiv. Da gibt es meiner Ansicht bessere Methoden. Deshalb forsche ich eigentlich nicht in homöopathischer, sondern in eine andere Richtung. Und hier stehe ich trotz einiger Erfolge noch ziehmlich am Anfang. Und wenn ich das alles dann letztendlich "Beweisen" könnte, wären die Million sicher nur kleingeld.
Und wenn das Muster mit dem "Mittel" vom Zettel eine annähernde um nicht zu sagen gleiche Wirkung hat wie das Globuli, wozu braucht der Homöopath das Globuli? Oder der Patient diese kaufen?
Bevor mich die Homöopathen gleich steinigen

natürlich jedem das seine Werkzeug, mit dem er gut umgehen kann.
We gesagt: so OT ist es nicht. Ich habe schon mit Homöophaten bzw. mit Anhängern gespürochen, die darin einen Beweis für eine feinstoffliche Welt sahen.
Nun ja ich sehe in Feinstofflichkeit keine Antwort. Denn egal wie fein das Stoffliche auch ist, es ist Stofflich. Daran ändert wohl auch die Tatsache nichts, dass Qnaten keine Materie sind. Ob ich etwas auf Qunaten reduziere, oder auf Galaxien erweitere letztendlich werden sich die "Probleme" dadurch nicht lösen lassen.
Liebe Grüße Reiner