Reiner
Sehr aktives Mitglied
Ehrlich gesagt ist es doch garnicht von Bedeutung, ob Psychonen, Quanten, oder welche Art von Teilchen man sonst noch so finden wird. Es ist auch egal, ob diese Masse besitzen.
Denn letztendlich sind alles irgendwelche Teilchen, die in Interaktion treten.
Das bringt uns doch kein bischen näher, nach der Frage der Existenz einer Seele.
Warum erst seit der Geburt? Haben ungeborene noch keine Seele?
Ab wann hat ein Mensch eine Seele? Wieviele Zellen sind dafür nötig?
Das menschliche Leben besteht doch nicht nur aus einem Leben, sondern aus Billionen von Leben. Obwohl wir das Leben einer Zelle als "primitiv" und "unbedeudent" ansehen, unterscheidet sich dieses schon von "nur Funktionalität" einer gewöhnlichen Maschine.
Das Gehirn ist nicht das einzigste Organ, welches über komplexe kybernetische Systeme aus Zellen verfügt.
Das Leben steckt nicht nur im Gehirn, sondern im Ganzen Körper.
Der Körper ist eine eigene "Welt" aus über 50 Billionen Leben. Mann muss sich mal über das Ausmaß bewusst werden.
Aber egal, ob das Bewusstsein eines Menschen nur im Gehirn, oder im ganzen Körper ist, es gehört zum Körper.
Ich wüsste nicht was dagegen spricht, dass etwas wie die Seele, oder ein Bewusstsein nicht auch ohne Körper, oder neurale Netze, z.B. als Quantenstrukturen existieren kann.
Allerdings wäre dann so ein "Körperloses" Leben (Bewusstsein) völlig anders.
Es wäre sehr unwahrscheinlich, dass die Seele eines Toten ohne Körper einfach so mit den gleichen körperlichen eigenschaften z.B. Empfindungen weiterlebt.
Wie dem auch sei, alles interagiert mit allem, egal welches Teilchen und wie. Denn egal ob nun Photon, Higgs, oder Psychon, egal wie klein etwas ist, es ist ETWAS!
Und ein Pychon allein macht noch keine Seele. Irgenwo war die Rede davon, dass jeder seine individuellen Psychonen hat, die nicht mit anderen Gehirnen interagieren. Dann gäbe es eigentlich nur 2 Möglichkeiten: Entweder es sind Formationen aus mehreren Psychonen, oder das individuelle Psychon hat selbst eine Form. Letzeres hieße nur das Psychon bestünde aus einer Formation kleinerer Teilchen.
Mann kann also nur nach körperlichen und auserkörperlichen Parallelen Strukturen, Muster, Formen z.B. im Quantenbereich nach der Seele suchen. Und diese müssen nicht unbedingt Periodisch sein. Sie können genau so gut Quasiperiodisch (z.B. wie die Struktur eines Quasikristalls) sein und würden dann eventuell als Chaos, oder nur als Wharscheinlichkeit erscheinen!
Liebe Grüße Reiner
Denn letztendlich sind alles irgendwelche Teilchen, die in Interaktion treten.
Das bringt uns doch kein bischen näher, nach der Frage der Existenz einer Seele.
MysticalLady schrieb:Ich bin der Meinung, dass das Ich des Menschen, also sein selbstbewusster Geist, seit der Geburt in ihm angelegt ist.
Warum erst seit der Geburt? Haben ungeborene noch keine Seele?
Ab wann hat ein Mensch eine Seele? Wieviele Zellen sind dafür nötig?
Das menschliche Leben besteht doch nicht nur aus einem Leben, sondern aus Billionen von Leben. Obwohl wir das Leben einer Zelle als "primitiv" und "unbedeudent" ansehen, unterscheidet sich dieses schon von "nur Funktionalität" einer gewöhnlichen Maschine.
Das Gehirn ist nicht das einzigste Organ, welches über komplexe kybernetische Systeme aus Zellen verfügt.
Das Leben steckt nicht nur im Gehirn, sondern im Ganzen Körper.
Der Körper ist eine eigene "Welt" aus über 50 Billionen Leben. Mann muss sich mal über das Ausmaß bewusst werden.
Aber egal, ob das Bewusstsein eines Menschen nur im Gehirn, oder im ganzen Körper ist, es gehört zum Körper.
Ich wüsste nicht was dagegen spricht, dass etwas wie die Seele, oder ein Bewusstsein nicht auch ohne Körper, oder neurale Netze, z.B. als Quantenstrukturen existieren kann.
Allerdings wäre dann so ein "Körperloses" Leben (Bewusstsein) völlig anders.
Es wäre sehr unwahrscheinlich, dass die Seele eines Toten ohne Körper einfach so mit den gleichen körperlichen eigenschaften z.B. Empfindungen weiterlebt.
Wie dem auch sei, alles interagiert mit allem, egal welches Teilchen und wie. Denn egal ob nun Photon, Higgs, oder Psychon, egal wie klein etwas ist, es ist ETWAS!
Und ein Pychon allein macht noch keine Seele. Irgenwo war die Rede davon, dass jeder seine individuellen Psychonen hat, die nicht mit anderen Gehirnen interagieren. Dann gäbe es eigentlich nur 2 Möglichkeiten: Entweder es sind Formationen aus mehreren Psychonen, oder das individuelle Psychon hat selbst eine Form. Letzeres hieße nur das Psychon bestünde aus einer Formation kleinerer Teilchen.
Mann kann also nur nach körperlichen und auserkörperlichen Parallelen Strukturen, Muster, Formen z.B. im Quantenbereich nach der Seele suchen. Und diese müssen nicht unbedingt Periodisch sein. Sie können genau so gut Quasiperiodisch (z.B. wie die Struktur eines Quasikristalls) sein und würden dann eventuell als Chaos, oder nur als Wharscheinlichkeit erscheinen!
Liebe Grüße Reiner