Hallo bb,
Hm, hier hast du nicht verstanden, was ich sagen wollte. Es ging mir um den Ursprung von Ängsten/Problemen/Aufgaben, woher sie kommen.
Ich kann nicht nachvollziehen, was du mit "eigene Schuld" meinst. Wie definierst du das Ich? Es besteht nun mal aus bewußten und unbewußten Anteilen. Ja, die Unbewußten haben das Leid angezogen. Aber wie kann das bewußte Ich, für das unbewußte verantwortlich sein? Es weiß ja nichts von ihm. Es offenbart sich ihm Stück für Stück im Laufe des Lebens. Eine Schicht nach der anderen werden sichtbar und erlebbar.
Selbst in der Meditation können mit einem bestimmten Energielevel nur bestimmte Schichten erreicht werden, weil alles andere noch gar nicht mit dem aktuellen Stand kompatibel, fassbar ist. Trotzdem kann der vergleichende Verstand, der die Erfahrungen mit vorhergehenden vergleicht, meinen, wow...das muss Erleuchtung sein...so anders und gut wie sich das anfühlt (das Beispiel mit der Erleuchtung wurde hier ja schon genannt, deshalb benutze ich das mal. ich denke auch sie ist kein Endzustand. es kommen stets neue Stufen hinzu.)
So kann es sein, das du eine SChicht gut gemeistert hast, und deine Welt ist harmonisch und erfüllt. Dann kommt aber die nächste Schicht zu Tage, die du nicht vorhersehen, dir nicht vorstellen konntest. Du bist nicht "Schuld", dass sich dir neue Probleme stellen. Sie waren für dich bisher nur nicht THema, sind es aber jetzt.
Es ist doch wie in der Schule...bist du Schuld an den Matheaufgaben, die du zu lösen hast? Mit deiner Argumentation, wäre man das. Und es liegt bloß an der inneren Einstellung das Fach Mathe zu ignorieren und es damit nicht zum Problem werden zu lassen.
Mathe kann im Leben aber ganz nützlich sein...
Natürlich, aber das war doch gar nicht die Frage. Frage war, ob das auftauchen des leids beeinflussbar ist. Für den Umgang damit ist man dann verantwortlich...Also, hinsetzen, und Mathe pauken...dass man nicht sofort Meister der Integralrechnung ist, ist wohl klar...
verständlich?
Hm, hier hast du nicht verstanden, was ich sagen wollte. Es ging mir um den Ursprung von Ängsten/Problemen/Aufgaben, woher sie kommen.
Ich kann nicht nachvollziehen, was du mit "eigene Schuld" meinst. Wie definierst du das Ich? Es besteht nun mal aus bewußten und unbewußten Anteilen. Ja, die Unbewußten haben das Leid angezogen. Aber wie kann das bewußte Ich, für das unbewußte verantwortlich sein? Es weiß ja nichts von ihm. Es offenbart sich ihm Stück für Stück im Laufe des Lebens. Eine Schicht nach der anderen werden sichtbar und erlebbar.
Selbst in der Meditation können mit einem bestimmten Energielevel nur bestimmte Schichten erreicht werden, weil alles andere noch gar nicht mit dem aktuellen Stand kompatibel, fassbar ist. Trotzdem kann der vergleichende Verstand, der die Erfahrungen mit vorhergehenden vergleicht, meinen, wow...das muss Erleuchtung sein...so anders und gut wie sich das anfühlt (das Beispiel mit der Erleuchtung wurde hier ja schon genannt, deshalb benutze ich das mal. ich denke auch sie ist kein Endzustand. es kommen stets neue Stufen hinzu.)
So kann es sein, das du eine SChicht gut gemeistert hast, und deine Welt ist harmonisch und erfüllt. Dann kommt aber die nächste Schicht zu Tage, die du nicht vorhersehen, dir nicht vorstellen konntest. Du bist nicht "Schuld", dass sich dir neue Probleme stellen. Sie waren für dich bisher nur nicht THema, sind es aber jetzt.
Es ist doch wie in der Schule...bist du Schuld an den Matheaufgaben, die du zu lösen hast? Mit deiner Argumentation, wäre man das. Und es liegt bloß an der inneren Einstellung das Fach Mathe zu ignorieren und es damit nicht zum Problem werden zu lassen.
Mathe kann im Leben aber ganz nützlich sein...
wenn du kräftig leidest.. möchtest du dann dein schicksal in die händen nehmen und das leid überwinden?
Natürlich, aber das war doch gar nicht die Frage. Frage war, ob das auftauchen des leids beeinflussbar ist. Für den Umgang damit ist man dann verantwortlich...Also, hinsetzen, und Mathe pauken...dass man nicht sofort Meister der Integralrechnung ist, ist wohl klar...
verständlich?