erlöst oder unerlöst?

Werbung:
Simi schrieb:
Nein, nicht weil ich so war.
Weil jeder so ist mit der entsprechenden astrologischen Konstellation.
Unabhängig davon, ob er Bewusst oder Unbewusst ist?? Nein, das glaube ich nicht. Dann müsste ja jeder mit z.B. einem Saturn im 10ten Haus die gleichen Erfahrungen machen und dem ist definitiv nicht so. Und dies hieße dann ja auch: Ich gebe meine Macht an die Sterne oder Planeten ab und wasche meine Hände in Unschuld...:confused:
Hallo Silke :)

Nein, natürlich ist das davon abhängig, ob der Mensch bewusst oder unbewusst ist. Bloss- was ist bewusst? Ich hab' das vor ein paar Wochen an Martina geschrieben:

Hallo Martina :)

Bewusstsein wird falsch verstanden. Jemand bohrt ein Loch in die Wand, um Dübel und Schraube anzubringen, damit er ein Regal aufhängen kann. Er ist sich bewusst, dass er das tut, seine 5 Sinne wissen genau, was vor sich geht. Die Hand spürt den Bohrer (Tastsinn), die Augen sehen den Dübel und den Punkt, wo gebohrt werden soll (Sehsinn), die Ohren hören das Geräusch des Bohrers (Hörsinn), die Nase riecht den Bohrstaub (Riechsinn) und der Mund schmeckt ihn (Geschmackssinn). Das alles ist nicht gemeint, wenn von Bewusstsein gesprochen wird. Bewusstsein ist zu wissen, warum. In diesem Beispiel ist dem Menschen das Warum bewusst- um ein Regal aufzuhängen.

Aber ist ihm auch bewusst, warum er ein Regal aufhängen will? Um Bücher reinzustellen. Warum will er Bücher reinstellen? Weil er Bücher hat. Warum hat er Bücher? Warum diese Bücher? Warum interessiert ihn der Inhalt dieser speziellen Bücher? Ist ihm das wirklich und wahrhaftig auch bewusst? Oder weiss er das gar nicht? Kann er sich eine ehrlich Antwort darauf geben oder hat er sich diese Frage noch nie gestellt? Vielleicht bringt er einfach ein Regal an, ohne sich um den tatsächlichen Grund dieses Regals zu kümmern? Vielleicht würde er die Bücher verschenken und gar kein Regal anbringen, wäre ihm der wirkliche Grund seines Lesens bewusst.

Die 5 Sinne reichen nicht sehr weit ins Bewusstsein hinein. Sich einer Sache bewusst zu sein bedeutet, ihr auf den Grund zu gehen, immer tiefer zu forschen, bis der Urgrund gefunden ist. Bei dieser Suche stösst man auf Gott- er ist der Urgrund, der Ursprung allen Seins. Es geht also darum, das Bewusstsein zu erweitern, so zu erweitern, bis es allumfassend ist.
Jede Konstellation wird auf jeder Bewusstseinsstufe anders gelebt- das ist doch klar. Aber! Wenn ein Mensch mit Saturn im 10. Haus geboren wird, dann hat er innerlich dieselbe Einstellung zum Thema des 10. Haus wie jeder andere Mensch, der mit Saturn in 10 geboren ist. Alle durchlaufen innerlich dieselbe Verwandlung, wenn sie bewusster werden.

Unterschiede, also zB in der Berufswahl, die ergeben sich aus dem Rest des Horoskops, das ist ja verschieden. Auch wenn dem Menschen seine Angst vollkommen unbewusst bleibt, gibt es verschiedene Ausdrucksformen dieser Angst. Der eine wird dauerhaft arbeitslos, der andere rackert solange, bis er Chef ist- beides beruht aber auf derselben Angst.

Dass einer mit dieser Angst in 10 geboren ist, dafür kann er nix. Und wenn blacky noch 100 Jahre von Schuld spricht- es stimmt einfach nicht. Die Sterne haben keine Macht, sie zeigen nur symbolisch an, was innerlich los ist. Wenn einer also sagt: ich bin so, was soll ich machen?, dann hat er das Prinzip nicht verstanden. Es geht nicht darum, seine Hände in Unschuld zu waschen, es geht darum, zu erkennen, wer ich bin. Wie bin ich denn, was denke und fühle ich bei den Dingen, die mir täglich begegnen? Selbsterkenntnis. Wenn jemand also Saturn in 10 hat, dann hat er Angst davor, Verantwortung zu tragen im Beruf. Das ist ihm nicht bewusst. Mit Sicherheit ist das sogar jemand, der dauernd von Verantwortung spricht- wie er sie trägt und wie er sie ständig an sich herangetragen sieht. In seinem Bewusstsein tragen die anderen keine- er schon. Ein solcher Mensch ist unbewusst, er lebt so, wie er geboren wurde- in Selbsttäuschung. Daran ist er nicht schuld, aber er ist verantwortlich dafür, aufzuwachen.

Dann hat er immer noch dasselbe Horoskop, also dieselben inneren Anlagen, aber er geht anders mit sich um. Und er kann sehen, wer um ihn herum bereits erwacht ist- und wer noch schläft.

:)
 
Und wenn blacky noch 100 Jahre von Schuld spricht- es stimmt einfach nicht.

es wirkt von alleine.. man braucht nur genau hinschauen..
wers nicht wahrhaben will.. mir egal.. er braucht sich dann aber auch nicht wundern..

die einzige alternative ist, dass man opfer ist.. einer welt die einem leiden aufzwingt..

das ist absurd..
 
Hallo Simi,

deinen ersten Satz kann ich voll und ganz unterschreiben. Bewußtwerdung ist sehr gut. Allerdings kann Bewußtwerdung immer nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten erfolgen. Mit einem Löwe-AC wird der Fokus der Bewußtwerdung ganz anders sein, als mit einem Wassermann-AC.
Hallo Gabi :)

Der Fokus liegt bei jedem Menschen auf anderen Themen, ja klar. Auch die Art und Weise, wie fokusiert wird, ist bei jedem anders, ich zB mit Sonne in Zwillinge, mein Fokus liegt auf Wissen, deiner, mit Sonne in Stier darauf, zu bewahren. Am AC würde ich das nicht festmachen, aber ich weiss, was du meinst.

Gabi0405 schrieb:
Deine Einteilung der Planeten in "Gute" und ´"Schlechte" mit den entsprechenden guten und schlechten Eigenschaften ist immer nur eine Seite der Medaille. Denn selbst die "schlechten" oder Angstplaneten, wie du sie nennst, haben auch eine andere Seite, eine gute. Und die sogenannten guten Planeten, symbolisieren durchaus auch ziemlich unangenehme Eigenschaften, wie z.B. Jupiter, dessen andere Seite die Maßlosigkeit ist.
Nein Gabi, das ist nicht richtig. Ein Angstplanet symbolisiert eine innere Befindlichkeit, die der Betreffende durch und durch als schlecht wahrnimmt- da ist nix gutes dran. Die anderen Planeten sind "gute", weil sie eine innere Befindlichkeit symbolisieren, die der Betreffende durch und durch als angenehm empfindet.
Ich spreche dabei von den Planeten im Haus, nicht im Zeichen. Im Zeichen wird Saturn grundsätzlich als schlecht erlebt- und Planeten in Wasserzeichen symbolisieren seelisches Leid.
Ein Jupiter im Haus mag für Aussenstehende grössenwahnsinnig und masslos erscheinen, aber nicht dem Betreffenden selbst. Er fühlt sich wohl damit. Es sei denn, Jupiter bildet Quadrate und Oppositionen, die zeigen auch Ängste an.

Es gibt keine zweite, gute Seite an Mars, Saturn, Uranus und Pluto im Haus. Welche denn? Wenn du das behauptest, dann musst du auch sagen können, worin die besteht. Was soll das Gute sein an Mars im 6. Haus? Es tut mir leid, Gabi- ich hab' nix Gutes an dem entdecken können.
Aber! Tatsächlich sind die 4 Angstplaneten im Haus DER Entwicklungsmotor, darum hab' ich sie auch meine 4 Freunde genannt. Die innere Befindlichkeit, für die diese 4 stehen, die ist nämlich nicht zum Aushalten- es bleibt einem buchstäblich nix anders übrig, als hinzuschauen. Und das ist die Lösung.

Gabi0405 schrieb:
Verstehst du was ich damit sagen will: deine Einteilung in gute und Angstplaneten ist mir zu extrem, und ich denke, dass du aufgrund dieser extremen Auffassung mit Absolutheitsanspruch, die du nach außen trägst, auch extreme Reaktionen erhälst: wie innen, so außen.
Du weist schon, dass du polarisierst?:)
hahaha, Gabi :liebe1:

Ich polarisiere nicht- ich beschreibe die Polarität, die da ist. Es bringt nämlich überhaupt nix, so zu tun, als sei bereits alles einheitlich, wenn das in Wirklichkeit gar nicht der Fall ist. Du willst an meinen 4 Freunden unbedingt was Gutes entdecken- und wenn du es ihnen andichtest.

Schau' mal, zB Pluto. Da lese ich oft solche Sachen wie: der räumt das aus, was überholt ist, an dem man aber fälschlicherweise noch festhält. Das sind dann Zeiten des Umbruchs, für die man dankbar sein kann, weil man hinterher erleichtert ist. Etwas Altes stirbt, damit etwas Neues erstehen kann. Das ist doch gut, nicht? Au Mann- erzähl' das mal jemandem, dem der Pluto gerade über die Sonne läuft. Oder über Venus oder so. Der schlägt dich tot- für das dämliche Gequatsche. Der erlebt eine Zeit, in der er innerlich kaputt geht vor Schmerz und Leid- was soll denn daran gut sein?

Gut daran kann sein, dass der Mensch sich gezwungen sieht, in sich hineinzuschauen und aufrichtig sich selbst gegenüber zu sein. Ist er das, erlebt er eine Offenbarung und kommt Gott damit ein Stück näher. Ist er das nicht- und die meisten Menschen sind das nicht- dann wird er noch blinder vor Leid, Wut, Schmerz und Aggression, als er es vorher schon war.

Extreme Reaktionen erhalte ich? Echt? Wo? Wann? *lach*
Wäre ich noch personenidentifiziert, dann würde ich das wohl bemerken.

:)
 
Zustimm...:) Doch, man kann mit einem Planeten "arbeiten", indem man ihn beobachtet, Zwigespräche mit ihm führt. Warum hab ich bei meinem (z.B.) Uranus in 7 immer den Gedanken an Flucht? Warum fühle ich mich in einer Partnerschaft eingeengt? Warum regt es mich auf, wenn von mir erwartet wird, daß ich täglich um 16 Uhr zu Hause sein muss?
Naja, nicht den Planeten, aber die innere Einstellung, die er symbolisiert, ja.
Und dann stellt man sich zunächst solche Fragen, ja.

Urajup schrieb:
Und hoffentlich hat man dann eines Tages für sich die Frage beantwortet, wenn man sagen kann: Für mich ist die Plazierung von Uranus dort in 7 in Ordnung, wenn die Rahmenbedingungen stimmen!
Nein. Diese Hoffnung hatte ich lange, lange Zeit- sie wurde immer enttäuscht. Weil das keine Frage der Rahmenbedingungen ist, also des Äusseren, sondern eine Frage des Inneren, meines Inneren. Die Fragen veränderten sich nämlich mit der Zeit in Richtung: warum glaube ich, dass von mir erwartet wird, um 16 Uhr zu Hause zu sein? Ist das wirklich so oder schiebe ich diese Erwartungshaltung meinem Partner bloss in die Schuhe- und in Wirklichkeit ist es meine? Bin nicht in Wirklichkeit ich es, die von ihm erwartet, dass er um 16 Uhr zu Hause ist und will ich nicht bloss vorher selbst erfüllen, was ich von ihm erwarte und setze mich damit selbst unter Druck?

Urajup schrieb:
Und die Rahmenbedingung bedeutet ein Partner, der die gleiche Veranlagung in sich trägt, der mich an der langen Leine gehen lässt, der seine Tür weit offen hat, so daß ich gehen kann, wann ich will, aber auch wiederkommen kann, wann ich will...:) Bei dem ich das Gefühl habe, nicht eingesperrt zu sein.....
Nein. Das ist die Suche nach dem Richtigen. Du, mit Sonne in 7 (ich weiss, du denkst, sie sei in 8, ist sie nicht, lach), für dich stimmt das, du hast den Richtigen gefunden. Jemand wie ich, mit Uranus in 7, ich fand den Richtigen nicht, das war mein Schicksal, also das mir zum Heil geschickte: immer der Falsche. Damit ich meine Angst überwinden konnte. Ich habe sie überwunden, mein Partner ist ein Krebs- und trägt ganz und gar nicht meine Veranlagung in sich.

Eingesperrt ist man in sich, in seiner komischen Freiheits-Veranlagung. Ich brauche keinen Partner mehr, der deshalb passt, weil er meine Ängste duldet, die auch seine sind.

Urajup schrieb:
Genau das soll Astrologie sein: Verstehen lernen!
Ja- richtig. Aber nicht nur die Stärken, Silke. :)
 
Simi schrieb:
Ja. Mit Saturn in 12 wäre ich soooo gerne frei gewesen, aus mir herauszutreten und mich zu zeigen. Ich konnte es nicht. Ich wollte es- es ging nicht. Ich wusste nicht, warum es nicht ging. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, weil ich dachte, ich müsste es können- andere konnten es doch auch. Warum ich nicht?
Liebe Simi, :)

Meinst Du, das geht nur Menschen so, die Saturn in 12 haben?
Martina :)

So allgemein, wie ich das in dem Absatz beschrieben habe? Nein, das haben wohl viele Menschen so. Der eine im Beruf, der andere beim Sex usw- ich habe das im Zusammenhang geschrieben mit den anderen Sachen aus dem 12. Haus- darauf ist es speziell bezogen. Der kurze Abschnitt ist wohl ehr allgemeingültig.

Kayamea schrieb:
Woher weißt Du heute, dass Du Dir das damals nur eingebildet hast? Hast Du Menschen nachträglich fragen können, wohl eher nicht...
Nein, die Jungs aus dem Beispiel konnte ich nicht mehr fragen, zwischen dem Ereignis und der Erkenntnis lagen Jahre. Aber andere konnte ich fragen, während die Szene ablief. Und- was noch viel wichtiger war, ich kannte ja ne Menge Leute, die auch Angstplaneten im 12. Haus hatten. Die hab' ich beobachtet, sie teilten mir ja auch ihre sogenannten empathischen Empfindungen über mich mit.

Kayamea schrieb:
Wie sehr vertraust Du heute Deiner Empathie?
Völlig. Nur- ich nenne das nicht Empathie, lach.

Kayamea schrieb:
Glaubst Du, Du hattest Angst, weil Du Einbildungen unterlegen bist oder glaubst Du, Du hast aus Angst Dir Dinge eingebildet oder aber die Angst war darin begründet, dass Du Angst davor hattest, die Einbildungen könnten wahr sein?
Das ist schwer zu erklären, weil das Ding keinen Anfang hat, es war ein Kreis, ein Teufelskreis. Wenn ich an einer Stelle beginne zu beschreiben, dann sieht das so aus, als sei das der Anfang, was aber so nicht stimmt.

Es fängt ja mit der Geburt an, aber was war da zuerst da: die Einbildung, aus der die Angst entstand oder die Angst, aus der die Einbildung entstand? Ich weiss es nicht, Martina. Ich weiss nur, dass es als kleines Kind schon so war. Ich war mit meiner Mutter beim Kinderarzt, alle Kinder sprangen wild durch die Gegend- ich versteckte mich hinter meiner Mutter und war die Bravste von allen. Nicht, weil ich wirklich brav gewesen wäre, nein, weil ich Angst hatte, aus mir herauszugehen und mich zu zeigen. Ich traute mich nicht. Die könnten mich auslachen. Warum? Weil ich schüchtern war und mich nicht traute. Ich war mir sicher, dass die das empathisch spüren konnten. So wie ich empathisch spüren konnte, dass sie mich nicht mochten, weil ich schüchtern war. Siehst du den Kreis? Was war nun zuerst da? Keine Ahnung.

Da fällt mir ne Geschichte ein: die Einschulung- ein Alptraum für mich. 25 fremde Kinder- und ich mittendrin. Ich kam neben einem Mädchen zu sitzen, die wurde später meine beste Freundin, Sonne in Zwillinge und im 12. Haus. Ich sprach kein Wort mit ihr, wochenlang nicht. Ich traute mich nicht, es war mir unmöglich, sie anzusprechen. Irgendwann wurde ich doch warm mit ihr und dann ging es. Jahre später hat mir ihre Mutter erzählt, dass sie die ersten Schultage weinend nach Hause gekommen sei, weil sie empathisch gespürt hätte, das ich sie nicht leiden kann. Die mag mich nicht, darum spricht sie nicht mit mir, hatte sie gesagt, und sie wolle neben jemand anderem sitzen. Einbildung, sag' ich doch, lach.

Den Kreis zu brechen gelang mir dadurch, indem ich erkannte, dass es Einbildung war. War meine Wahrnehmung Einbildung, dann war es die der anderen auch. Also gab es keinen Grund mehr, eine innere Mauer zu bauen. Als die Mauer wegfiel, konnte ich aus mir heraustreten- die Schüchternheit fiel von mir ab, ich konnte mich frei bewegen. Weil ich nicht mehr schüchtern war, fiel für die anderen auch der mögliche Grund weg, zu lachen. Lachte jemand, bezog ich es nicht mehr auf mich, sondern ich sah, warum tatsächlich gelacht wurde. Im Rückblick konnte ich erkennen, dass das schon immer so war, nur hatte ich es aus Angst falsch gedeutet, wenn gelacht oder getuschelt wurde.
 
Ich konnte auch überhaupt nicht verstehen, dass er sich darüber aufgeregt hat, wenn wir alleine waren. Schliesslich hatte ich nicht gelästert! Ich hatte es ja gesagt, während er dabei war. :D

Ich hatte ihn aber nicht direkt angesprochen.
Und genau das tust du hier auch nicht. Also- was für Macken meinst du?
Hallo Simi! :)

Na gut, okay. :) Also, was mich ein wenig beschäftigt hat und wo ich mir oft überlegt habe, ob ich was sagen soll oder nicht, war das Beispiel mit Annie. Sie hat dir damals geantwortet und hat sich viel Mühe gegeben bei ihrem Post, sie sagte, sie habe 1,5 Stunden daran geschrieben. Sie hat da sehr viel über sich erzählt, wie es ihr als Kind ergangen ist und so. Und dann hast du nicht darauf reagiert. Weisst du, wenn jemand sich so öffnet, und der andere findet das, was der andere erzählt, nicht so wichtig, das ist sehr verletzend.
Ich meine also Sachen im zwischenmenschlichen, die mich ein wenig stören.
 
Die könnten mich auslachen. Warum? Weil ich schüchtern war und mich nicht traute. Ich war mir sicher, dass die das empathisch spüren konnten. So wie ich empathisch spüren konnte, dass sie mich nicht mochten, weil ich schüchtern war.

das ist nicht das entscheidende Simi..

was war zum auslachen?
du warst doch lieber schüchtern, als dass sie dich auslachen konnten..
also war deine angst nicht schüchtern zu sein.. schüchternheit war dein versteckmethode.. evtl hast du dich für die zusätzlich geschämt.. das ist was anders..
um das aber auch noch zu verstecken.. lieber ganz nach hause gehen..
aber verstecken wovon, ganz am anfang?

womit versteckst du dich heute?

du sagst der AC sei maske..
jetzt schmückst du dich mit theorien.. (AC wassermann)
die haben aber einen haken.. sie sind voller widersprüche..
selbst wenn man sie dir aufzeigt.. gestehst du sie dir nicht ein..
 
Werbung:
Bist du ein Mensch?

Luo, genau darum geht's doch: Wer bin ich?

Die Person?
Der Körper der Person?
Die Handlungen der Person?
Die Gedanken der Person?
Die Gefühle der Person?

Die Person und alles, was zu ihr gehört, entspricht ihrem Horoskop.

Bist du diese Person?

Ich sage: nein!
Aber was ich sage, ist nicht relevant.
Was sagst du selbst?

***

Ich bin nicht die Person, ich bin ihr Beobachter.
Die Person ist festgelegt- determiniert.
Der Beobachter ist frei.

Das ist eine Frage der Indentifikation.
Was eine Person tut, ob meine oder eine andere, das ist mir völlig egal.
Weil ich nicht die Person bin.

Mein nächster Schritt ist:
Ich bin nicht der Beobachter- ich bin Gewahrsein.
Bin ich manchmal schon- aber nicht immer. :)

und simi, du bist determiniert durch dein dogma;
du laesst nur diese eine vorstellung gelten und
verteidigst sie unerbittlich und mit scheuklappen,
gegen jede andre meinung. :nudelwalk

tut mir leide simi, ich habe andere ansichten.
und ich lasse mir von dir nicht diktieren, wie ich
laut meines horoskops zu sein habe, nur weil das
in dein weltbild passt. was fuer dich wahr ist,
ist fuer andere noch lange nicht wahr. :banane:

und was ich hier mache?

ich habe eine fruchtlose dikussion mit dir.
und mit astrologie beschaeftige ich mich seit der
grundschule, also ein gewisses grundwissen ist da.
ich nehme nun mal weder eines anderen meinung
als meine an, noch zwinge ich meine anderen auf.:party02:

so far...

:zauberer1 luo
 
Zurück
Oben