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blackandblue
Guest
ich meine..
man muss doch bloss schauen was wirklich heilt..
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Hallo SilkeUnabhängig davon, ob er Bewusst oder Unbewusst ist?? Nein, das glaube ich nicht. Dann müsste ja jeder mit z.B. einem Saturn im 10ten Haus die gleichen Erfahrungen machen und dem ist definitiv nicht so. Und dies hieße dann ja auch: Ich gebe meine Macht an die Sterne oder Planeten ab und wasche meine Hände in Unschuld...Simi schrieb:Nein, nicht weil ich so war.
Weil jeder so ist mit der entsprechenden astrologischen Konstellation.![]()
Jede Konstellation wird auf jeder Bewusstseinsstufe anders gelebt- das ist doch klar. Aber! Wenn ein Mensch mit Saturn im 10. Haus geboren wird, dann hat er innerlich dieselbe Einstellung zum Thema des 10. Haus wie jeder andere Mensch, der mit Saturn in 10 geboren ist. Alle durchlaufen innerlich dieselbe Verwandlung, wenn sie bewusster werden.Hallo Martina![]()
Bewusstsein wird falsch verstanden. Jemand bohrt ein Loch in die Wand, um Dübel und Schraube anzubringen, damit er ein Regal aufhängen kann. Er ist sich bewusst, dass er das tut, seine 5 Sinne wissen genau, was vor sich geht. Die Hand spürt den Bohrer (Tastsinn), die Augen sehen den Dübel und den Punkt, wo gebohrt werden soll (Sehsinn), die Ohren hören das Geräusch des Bohrers (Hörsinn), die Nase riecht den Bohrstaub (Riechsinn) und der Mund schmeckt ihn (Geschmackssinn). Das alles ist nicht gemeint, wenn von Bewusstsein gesprochen wird. Bewusstsein ist zu wissen, warum. In diesem Beispiel ist dem Menschen das Warum bewusst- um ein Regal aufzuhängen.
Aber ist ihm auch bewusst, warum er ein Regal aufhängen will? Um Bücher reinzustellen. Warum will er Bücher reinstellen? Weil er Bücher hat. Warum hat er Bücher? Warum diese Bücher? Warum interessiert ihn der Inhalt dieser speziellen Bücher? Ist ihm das wirklich und wahrhaftig auch bewusst? Oder weiss er das gar nicht? Kann er sich eine ehrlich Antwort darauf geben oder hat er sich diese Frage noch nie gestellt? Vielleicht bringt er einfach ein Regal an, ohne sich um den tatsächlichen Grund dieses Regals zu kümmern? Vielleicht würde er die Bücher verschenken und gar kein Regal anbringen, wäre ihm der wirkliche Grund seines Lesens bewusst.
Die 5 Sinne reichen nicht sehr weit ins Bewusstsein hinein. Sich einer Sache bewusst zu sein bedeutet, ihr auf den Grund zu gehen, immer tiefer zu forschen, bis der Urgrund gefunden ist. Bei dieser Suche stösst man auf Gott- er ist der Urgrund, der Ursprung allen Seins. Es geht also darum, das Bewusstsein zu erweitern, so zu erweitern, bis es allumfassend ist.
Und wenn blacky noch 100 Jahre von Schuld spricht- es stimmt einfach nicht.
er braucht sich dann aber auch nicht wundern.

Hallo GabiHallo Simi,
deinen ersten Satz kann ich voll und ganz unterschreiben. Bewußtwerdung ist sehr gut. Allerdings kann Bewußtwerdung immer nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten erfolgen. Mit einem Löwe-AC wird der Fokus der Bewußtwerdung ganz anders sein, als mit einem Wassermann-AC.
Nein Gabi, das ist nicht richtig. Ein Angstplanet symbolisiert eine innere Befindlichkeit, die der Betreffende durch und durch als schlecht wahrnimmt- da ist nix gutes dran. Die anderen Planeten sind "gute", weil sie eine innere Befindlichkeit symbolisieren, die der Betreffende durch und durch als angenehm empfindet.Gabi0405 schrieb:Deine Einteilung der Planeten in "Gute" und ´"Schlechte" mit den entsprechenden guten und schlechten Eigenschaften ist immer nur eine Seite der Medaille. Denn selbst die "schlechten" oder Angstplaneten, wie du sie nennst, haben auch eine andere Seite, eine gute. Und die sogenannten guten Planeten, symbolisieren durchaus auch ziemlich unangenehme Eigenschaften, wie z.B. Jupiter, dessen andere Seite die Maßlosigkeit ist.
hahaha, GabiGabi0405 schrieb:Verstehst du was ich damit sagen will: deine Einteilung in gute und Angstplaneten ist mir zu extrem, und ich denke, dass du aufgrund dieser extremen Auffassung mit Absolutheitsanspruch, die du nach außen trägst, auch extreme Reaktionen erhälst: wie innen, so außen.
Du weist schon, dass du polarisierst?![]()
Naja, nicht den Planeten, aber die innere Einstellung, die er symbolisiert, ja.Zustimm...Doch, man kann mit einem Planeten "arbeiten", indem man ihn beobachtet, Zwigespräche mit ihm führt. Warum hab ich bei meinem (z.B.) Uranus in 7 immer den Gedanken an Flucht? Warum fühle ich mich in einer Partnerschaft eingeengt? Warum regt es mich auf, wenn von mir erwartet wird, daß ich täglich um 16 Uhr zu Hause sein muss?
Nein. Diese Hoffnung hatte ich lange, lange Zeit- sie wurde immer enttäuscht. Weil das keine Frage der Rahmenbedingungen ist, also des Äusseren, sondern eine Frage des Inneren, meines Inneren. Die Fragen veränderten sich nämlich mit der Zeit in Richtung: warum glaube ich, dass von mir erwartet wird, um 16 Uhr zu Hause zu sein? Ist das wirklich so oder schiebe ich diese Erwartungshaltung meinem Partner bloss in die Schuhe- und in Wirklichkeit ist es meine? Bin nicht in Wirklichkeit ich es, die von ihm erwartet, dass er um 16 Uhr zu Hause ist und will ich nicht bloss vorher selbst erfüllen, was ich von ihm erwarte und setze mich damit selbst unter Druck?Urajup schrieb:Und hoffentlich hat man dann eines Tages für sich die Frage beantwortet, wenn man sagen kann: Für mich ist die Plazierung von Uranus dort in 7 in Ordnung, wenn die Rahmenbedingungen stimmen!
Nein. Das ist die Suche nach dem Richtigen. Du, mit Sonne in 7 (ich weiss, du denkst, sie sei in 8, ist sie nicht, lach), für dich stimmt das, du hast den Richtigen gefunden. Jemand wie ich, mit Uranus in 7, ich fand den Richtigen nicht, das war mein Schicksal, also das mir zum Heil geschickte: immer der Falsche. Damit ich meine Angst überwinden konnte. Ich habe sie überwunden, mein Partner ist ein Krebs- und trägt ganz und gar nicht meine Veranlagung in sich.Urajup schrieb:Und die Rahmenbedingung bedeutet ein Partner, der die gleiche Veranlagung in sich trägt, der mich an der langen Leine gehen lässt, der seine Tür weit offen hat, so daß ich gehen kann, wann ich will, aber auch wiederkommen kann, wann ich will...Bei dem ich das Gefühl habe, nicht eingesperrt zu sein.....
Ja- richtig. Aber nicht nur die Stärken, Silke.Urajup schrieb:Genau das soll Astrologie sein: Verstehen lernen!
MartinaLiebe Simi,Simi schrieb:Ja. Mit Saturn in 12 wäre ich soooo gerne frei gewesen, aus mir herauszutreten und mich zu zeigen. Ich konnte es nicht. Ich wollte es- es ging nicht. Ich wusste nicht, warum es nicht ging. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, weil ich dachte, ich müsste es können- andere konnten es doch auch. Warum ich nicht?
Meinst Du, das geht nur Menschen so, die Saturn in 12 haben?
Nein, die Jungs aus dem Beispiel konnte ich nicht mehr fragen, zwischen dem Ereignis und der Erkenntnis lagen Jahre. Aber andere konnte ich fragen, während die Szene ablief. Und- was noch viel wichtiger war, ich kannte ja ne Menge Leute, die auch Angstplaneten im 12. Haus hatten. Die hab' ich beobachtet, sie teilten mir ja auch ihre sogenannten empathischen Empfindungen über mich mit.Kayamea schrieb:Woher weißt Du heute, dass Du Dir das damals nur eingebildet hast? Hast Du Menschen nachträglich fragen können, wohl eher nicht...
Völlig. Nur- ich nenne das nicht Empathie, lach.Kayamea schrieb:Wie sehr vertraust Du heute Deiner Empathie?
Das ist schwer zu erklären, weil das Ding keinen Anfang hat, es war ein Kreis, ein Teufelskreis. Wenn ich an einer Stelle beginne zu beschreiben, dann sieht das so aus, als sei das der Anfang, was aber so nicht stimmt.Kayamea schrieb:Glaubst Du, Du hattest Angst, weil Du Einbildungen unterlegen bist oder glaubst Du, Du hast aus Angst Dir Dinge eingebildet oder aber die Angst war darin begründet, dass Du Angst davor hattest, die Einbildungen könnten wahr sein?
Hallo Simi!Ich konnte auch überhaupt nicht verstehen, dass er sich darüber aufgeregt hat, wenn wir alleine waren. Schliesslich hatte ich nicht gelästert! Ich hatte es ja gesagt, während er dabei war.
Ich hatte ihn aber nicht direkt angesprochen.
Und genau das tust du hier auch nicht. Also- was für Macken meinst du?
Die könnten mich auslachen. Warum? Weil ich schüchtern war und mich nicht traute. Ich war mir sicher, dass die das empathisch spüren konnten. So wie ich empathisch spüren konnte, dass sie mich nicht mochten, weil ich schüchtern war.
Bist du ein Mensch?
Luo, genau darum geht's doch: Wer bin ich?
Die Person?
Der Körper der Person?
Die Handlungen der Person?
Die Gedanken der Person?
Die Gefühle der Person?
Die Person und alles, was zu ihr gehört, entspricht ihrem Horoskop.
Bist du diese Person?
Ich sage: nein!
Aber was ich sage, ist nicht relevant.
Was sagst du selbst?
***
Ich bin nicht die Person, ich bin ihr Beobachter.
Die Person ist festgelegt- determiniert.
Der Beobachter ist frei.
Das ist eine Frage der Indentifikation.
Was eine Person tut, ob meine oder eine andere, das ist mir völlig egal.
Weil ich nicht die Person bin.
Mein nächster Schritt ist:
Ich bin nicht der Beobachter- ich bin Gewahrsein.
Bin ich manchmal schon- aber nicht immer.![]()
luo