Und da hätte ich aber in Bezug zu Simi`s Meinung einen kleinen Einwand zu machen, und zwar das mit der Empathie.
Also es kann durchaus funktionieren, sich in die Stimmung von jemanden hineinzuversetzen, die eben nicht die eigene ist.
Ob das aber am 12. haus liegt, ? würde mir jedenfalls scheinen.
Wer einen Mond in 12 hat, der saugt doch diese Eindrücke geradezu auf. Ich glaube, da kommt es darauf an, in wie weit man frei von persönlichen Bezügen ist, die simi ins Auge gefasst hat. Sonst wird man wirklich das, was das Eigene ist, auf die anderen beziehen.
Ich bin ja mit dem 12. haus nicht so vertraut in mancherlei Hinsicht, aber ich glaube, dass man aus diesem haus, weil es ein Wasserhaus ist, auch eine Menge Input aus dem Unbewussten an sich holen kann. Wenn Uranus zB dadrin steht. Keine Ahnung warum das so ist, welcher Mechanismus da wirkt. Aber mir scheint, dass es tatsächlich das Tor ist, wenn man sich von Selbstidentifkationen frei gemacht hat, oder das innere Reden (Phantasieren) aufhört. Dann wird Platz gemacht für den Kosmos (was auch immer vom Kosmos; Energien, Eindrücke, Einsichten, vielleicht auch Symbolsprache).