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Nein, bei Freundschaften setzt man Verlässlichkeit voraus. Das heißt, man macht sich gar keine Gedanken darüber. Es ist selbstverständlich. Etwas zu erwarten heißt, sich Gedanken darüber zu machen, was der andere wohl für einen tun könnte.
Nein, bei Freundschaften setzt man Verlässlichkeit voraus. Das heißt, man macht sich gar keine Gedanken darüber. Es ist selbstverständlich. Etwas zu erwarten heißt, sich Gedanken darüber zu machen, was der andere wohl für einen tun könnte.
Und dieses automatische Vorraussetzen halte ich für ganz natürlich, weil das für ein Vertrauen steht, dass das, was passiert, also jemanden kennenlernen, sich verlieben, sich anfreunden etc. einfach passiert und man nicht weiter drüber nachdenkt, sondern es laufen lässt, wie es kommt - auch über Jahre. Alles ist schön, man genießt, man lebt ....
Wenn dann allerdings etwas passiert, worauf man nicht gefasst ist, dann hat das nichts mit der Nichterfüllung von Erwartungen zu tun, sondern mit einer unverhergesehenen Überraschung, die man aufgrund des Fehlens von Erwartungen gar nicht miteinkalkulieren konnte. Allerdings kann der Schock trotzdem ziemlich tief sitzen.
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