aber andererseits auch eine wunderschoene zauberwelt, eine sehr bunte, freie, weite, tiefe gefuehlwelt in der man taucht und stets neue wunder erlebe. und manchmal will man da garnicht raus. man will es nicht anders, man will sich zurueckziehen. da ist man man selbst, da ist man frei, auch wenns fuer dich wie ein widerspruch klingt. die gefuehle sind so reich, so intensiv. und darin liegt die gefahr. so gluecklich, wie man sein kann, so ungluecklich kann man sein.
man lebt seine traeume durch kreativitaet und spiritualtaet; desweiteren durch seine arbeit, seine projekte; das hat wieder sehr viel mit idealen, zielen, usw zu tun. und auch mit menschen, die einem am herzen liegen; ueber grosse umwege allerdings (kunst, wissenschaft, philosophie, esoterik, sehr abstrakte gespraeche, telepathie/ traeume).
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hoffe, das hat jetzt niemanden erschlagen...
Aber nein, so schnell wird man nicht erschlagen. Eigentlich verstehe ich Dich total. Besonders die letzten 2 Absätze kann ich gut nachvollziehen.Vielleicht auch die anderen, doch habe ich momentan nicht so viel Zeit darauf genauer einzugehen.
Ich finde, dass Du die richtige Einstellung zum Leben hast. Und die Umwege sind halt notwendig, auf der anderen Seite sind sie auch interessant und hilfreich.
Man kann sich auf dieser Welt auch nicht so leicht jemanden anvertrauen. Das ist eine gesunde Vorsicht. Man kann trotzdem ein positiver Mensch sein.
Bis zu einem gewissen Grad sollte man aber offen sein, weil man ohne diese Offenheit Misstrauen weckt. Wieweit diese Offentheit geht, muss jeder für sich feststellen. Da hilft einem niemand.
Wenn man ein liebender Mensch ist, werden es die Menschen, die guten Willens sind, spüren und auf einen eingehen. Es gibt aber auch Foren, die so auf das gemeinsame Denken einer Clique eingeschworen sind, dass sie sogar solidarisch im Bösen sind. Hier habe ich das Gott sei Dank nur einmal gespürt, doch hat es sich in Wohlgefallen aufgelöst. Ich war sehr froh darüber.
Erlöst oder unerlöst? Worauf bezieht sich eigentlich dieser Titel? Es wurde hier viel von Krebserkrankungen gesprochen. Glaubt man vielleicht, dass die Psyche diese auslöst? Ich würde darauf mit JEIN antworten. Bestimmt spielt sie je nach Individualität mehr oder weniger mit, doch glaube ich, dass sie nur in sehr verkrampften Fällen der Auslöser ist.
Wie wir wissen, haben wir sehr viel durch die Gene vererbt bekommen und können uns davon nur schwer oder gar nicht befreien. Wir können uns nur halten und Beobachtungen machen, wie der Körper auf gewisse Dinge äußerlich und innerlich reagiert. Alles andere kann nur der Verstand entscheiden. Ich denke, dass uns ein gesundes Leben (da muss sehr viel hineinverpackt werden) vor den schlimmsten Dingen in Form von größeren und größten Leiden bewahren kann. Der Sport, das richtige Essen, die guten Gefühle für unsere Nächsten, etc. sind ja nur dazu da, dass wir, wenn es so weit ist, leichter sterben können. Und eines Tages müssen wir uns alle von dieser Erde verabschieden. Das bleibt doch niemanden erspart.
Ich hoffe, ich hab nicht zu gescheit dahergeredet, doch ist es aus Liebe zu meinen Mitmenschen geschehen und ich hoffe, dass es ein wenig getröstet hat.
Mit innigen Grüßen und Wünschen
eva07
