erlöst oder unerlöst?

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es war auf den vorrausgehenden seiten
so viel die rede von angst, von schuld,
von mustern, dass eigentlich gewalt als
sympton miteinbezogen werden sollte.

es sind kreislaeufe:
zb; gewalt - angst - gewalt

physische gewalt/ psychische gewalt,
aktiv/ passiv...
Ja, das stimmt. Wenn die Angst keinen Ausweg mehr sieht, dann kann sie gewalttätig werden. Wenn ich das Wort Gewalt höre, denke ich zuerst an körperliche Gewalt, die ist im 1. Haus zu finden, wenn ein Freund drin steht.
Die Angst im 1. Haus ist es, nicht ernst genommen zu werden als Person. Da gibt's zwei Kompensationsmöglichkeiten: entweder man spielt den Kasper oder man schlägt zu. Dabei kann man mit Angstplaneten in dem Haus sowohl Täter als auch Opfer solcher Gewalttaten sein.

Im 2. Haus ist es der Raub, also der gewaltsame Diebstahl, im 5. die Vergewaltigung oder Gewalt gegen Kinder, im 8. Gewalt gegen sich selbst, hier sind die Borderliner zu finden, die sich selbst ritzen oder sich umbringen und im 9. Haus findet man jede Form von Gewalt, da hier eine eigene Gesetzgebung stattfindet, da ist alles möglich.

Im 3. Haus wird gebrüllt, dass die Haare fliegen, aber ist das Gewalt? Ist das Lästern des 12. Hauses Gewalt? Ehebruch im 7.- Gewalt?

Luonnotar schrieb:
zb; lilith und bnb
verletzungen/ demuetigungen

die wut...

usw
Ja, das sind alles Ausdrucksformen von Angst.
Ich nenne das aber nicht Gewalt.
Lieblos- ja, aber nicht Gewalt.
Das würde den Begriff von tatsächlicher Gewalt herabmindern.

:)
 
Hallo allerseits, :)

momentan stell ich mir grad mal wieder die Frage, woran man erkennt, ob man eine Radixkonstellation oder auch die aktuellen Einflüsse auf die Radixplaneten erlöst oder unerlöst lebt? Also ob man die Lernaufgabe verstanden und gemeistert hat, die damit verbunden ist, ob man dabei ist zu lernen und zu verstehen, oder ob man noch ziemlich unbewusst damit umgeht... zB in die Kompensation oder so geht...?

Was meint ihr?

In gespannter Erwartung,
Annie :foto:


Bezüglich Radixkonstellationen und aktueller Einflüsse auf die Radixplaneten habe ich - rein empathisch betrachtet - momentan ein sehr ungutes Gefühl.

LG
A.

.
 
warum 'weisst du es nicht?
schau mal bei symbolon... mond/jupiter..
dein mond oppo deine sonne..
du sagst immer zwilling will wissen..

willst du wirklich wissen?
blacky, was willst du von mir?
Ich hab' den Saturn in 12 schon vor Jahren geknackt- und ich hab' hier Romane geschrieben und erklärt, wie. Die Beschreibung passt nicht in dein Konzept von Schuld. Bei dir muss eine Anfangsschuld vorliegen- die gibt es nicht- bei keiner Angst. Man wird damit geboren, kapiere es oder lass es.

Nochmal: man schämt sich mit Angstplaneten im 12. Haus deshalb, weil man überhaupt ein inneres seelisches Erleben hat. Das will man nicht zeigen- um keinen Preis. Es geht dabei nicht um etwas Bestimmtes, sondern um die Tatsache, dass man ein fühlendes Wesen ist. Also baut man eine Mauer drum.

"Wer eine Festung baut, muss mit dem Feind rechnen. Er erzieht sich im Leben selbst diese heimlichen Feinde, die gar nicht da sein könnten, wenn er nicht selbst mit den Heimlichkeiten begonnen hätte."
Oskar Adler, Das Testament der Astrologie, Band 3, Seite 397, aus: allgemeine Besprechung des 12. Hauses, eine Offenbarung für mich.

Ich kann mich seit frühester Kindheit erinnern, dass ich mich schämte, mich zu zeigen. Und meine Mutter bestätigte mir, dass ich schon immer so war, auch als Einjährige. Und ich kann es an Kleinstkindern beobachten, die Angstplaneten im 12. Haus haben. So what?
 
Hallo Simi, :)

Echt? Vor solchen wie mir hattest du Angst? Warum? Ah, ich glaube, ich weiss es- du, als Widder, dann noch mit Mars in 1, du hattest deshalb Angst vor denen, weil die so zartbesaitet waren, dass bestimmt jedes Wort falsch gewesen wäre, stimmt's?

Nein, stimmt nicht. Mal angenommen, ein Widder mit Mars in 1 ist auch zart besaitet und rennt nicht ständig schlägernd durch die Gegend, was, welche Konstellation könnte noch der Grund gewesen sein?

Dass du die leiden sahst, das war keine Einbildung. Das ist ja auch nicht schwer zu erkennen. Aber warum die litten, das wusstest du nicht.

Doch, das wusste ich.

Was du meinst, das ist nachfühlen.

Nein, woher willst Du wissen, was ich meine. Du meinst zu wissen, was ich meine. :)

Vorstellen kann ich mir alles, aber so war es nicht. Sie hatte Sonne in 12- und Pluto in 3. Man fühlt immer nur sich selbst- es war eine klassische Schuldprojektion von ihr. Sie hat mir ihre Angst vor Kommunikation in die Schuhe geschoben: die spricht nicht mit mir, also mag sie mich nicht- neben der will ich nicht sitzen.

Was, wenn Du die Position ihrer Sonne und ihres Plutos nie erfahren hättest?

Ich hatte nichts derartiges im Sinn, weder mochte ich sie, noch mochte ich sie nicht, ich kannte sie ja gar nicht- ich hatte bloss Angst, aus mir herauszukommen, sie hätte mich ja auslachen können, wegen was weiss ich. Alleine die Möglichkeit, dass es so sein könnte, hielt mich verschlossen.

Das ist unlogisch, Simi. Wenn Du sie weder mochtest noch nicht mochtest, warum war es dann wichtig für Dich, darüber nach zu denken, dass sie Dich auslachen könnte? Ihr wurdet doch Freunde, oder? Warum wohl?

Jeder hat seine Ängste- und jeder muss für sich mit den Konsequenzen klarkommen. Ich stand unter Druck, aus mir rauskommen zu müssen, sie stand unter Druck, kommunizieren zu müssen. Das passte gut zusammen: ihr Schweigen erhöhte meinen Druck, mein Verschlossensein ihren.

Gibst Du dem Ganzen wirklich so viel Gewicht, wie es für mich rüber kommt?

Das Beispiel hab' ich deshalb erzählt, um aufzuzeigen, dass derartige Empathie Einbildung ist- nicht nur bei mir. Klar, man kann schon merken, dass da etwas im Argen liegt, aber solange man nicht auch fühlt, was das genau ist, ist das eben keine Empathie, sondern irgendwas Diffuses.

Strebst Du an, allzeit und immer empathisch sein zu müssen?

Liebe Grüße
Martina
 
blacky, was willst du von mir?

was darf ich nicht wollen? ;)

Ich hab' den Saturn in 12 schon vor Jahren geknackt- und ich hab' hier Romane geschrieben und erklärt, wie.

aber das erklärt nicht den sinn, davon diese angst gehabt zu haben..

was auslachen.. die antwort daruf gibst du nicht..
mir brauchste sie nicht sagen.. aber:
gibst du sie dir wenigestens selbst?

Die Beschreibung passt nicht in dein Konzept von Schuld.

genau..

Bei dir muss eine Anfangsschuld vorliegen- die gibt es nicht- bei keiner Angst.

das sehe ich eben nicht so..
neine die muss es nicht geben..
es kann auch das statistische auftauchen von angst sein..
aber da du dich so sehr dagegen wehrst, dass es so sei..
welche anfangsschuld hätte es sein können?

Man wird damit geboren, kapiere es oder lass es.

upset, not amused.. so wahr kann es also nicht sein Simi..

Nochmal: man schämt sich mit Angstplaneten im 12. Haus deshalb, weil man überhaupt ein inneres seelisches Erleben hat.

sehe ich nicht so..

Das will man nicht zeigen- um keinen Preis.

warum nicht?

Es geht dabei nicht um etwas Bestimmtes, sondern um die Tatsache, dass man ein fühlendes Wesen ist. Also baut man eine Mauer drum.

glaube ich nicht Simi.. tiefer..

"Wer eine Festung baut, muss mit dem Feind rechnen. Er erzieht sich im Leben selbst diese heimlichen Feinde, die gar nicht da sein könnten, wenn er nicht selbst mit den Heimlichkeiten begonnen hätte."

worüber lachen? welche heimlichkeiten..

Oskar Adler, Das Testament der Astrologie, Band 3, Seite 397, aus: allgemeine Besprechung des 12. Hauses, eine Offenbarung für mich.

zitate.. was ist mit der vielbeschworenen praxis?

Ich kann mich seit frühester Kindheit erinnern, dass ich mich schämte, mich zu zeigen.

warum?

Und meine Mutter bestätigte mir, dass ich schon immer so war, auch als Einjährige. Und ich kann es an Kleinstkindern beobachten, die Angstplaneten im 12. Haus haben. So what?

genau.. "so what?"

es "darf" gar nicht anders sein.. das ist das problem..

you´re upset.. not amused ;)

also: wie ist es wirklich?
 
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