Erleuchtung!

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fckw schrieb:
Wenn aber niemand weiss, dass es ganz und gar unmöglich ist, dass der Mann wieder laufen wird - warum weiss der Rollstuhlfahrer trotzdem, dass er nicht gehen kann? Müsste man streng genommen nicht bloss sagen, dass er glaubt, nicht gehen zu können?
Wyrm schrieb:
er machte akkupunktur und konnte wieder gehen.

er "wußte" auch, dass er nicht mehr aufstehen kann.
Ok, stimmt. Natürlich "weiß" er nicht, daß er nicht aufstehen kann, sondern er glaubt es. Es ist in der Tat nur eine Annahme.
 
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wyrm
ich habe vor ein paar wochen einen beitrag im fernsehen gehesen.da war ein junge, der hatte einen autounfall und konnte nicht mehr laufen, sprechen, etc. , die ärzte sagten, er würde immer im rollstuhl sitzen.
Die Christen wissen schon lange dass all so was möglich ist - Jesus hat Blinde sehend gemacht, Lahme gehend und Tote zum Leben erweckt. Nur eine Geschichte, in der er einen Beinamputierten wieder gehend machte kenne ich nicht. Ansonsten klar - Glauben versetzt Berge - Wissen vielleicht auch? Hat nun der Glauben mehr Kraft oder das Wissen? Wer kann die größeren Berge versetzen? Oder ist es vielleicht gar keine Frage nach der Quantität?

Liebe Grüße Inti
 
Der rollstuhlfahrer dessen physischer körper keine Beine hat kann es ja auch nicht wissen sondern nur annehmen, könnte ja sein dass seine Augen seine Beine nur nichtmehr wahrnehmen und sein restlicher Körper die Beine nichtmehr spührt.

Aber wiederrum: Was bringt es ihm?
 
Empyrium schrieb:
Ich habe noch nichts von ihnen mitgekriegt, aber ich weiß es nicht.

Ah...das hört/liest sich schon besser/an.

Also, Du hältst es für möglich, dass Du welche hast?

Das ist die wesentliche Vorraussetzung, damit sie Dir bewusst werden.

Liebe Grüße
Qia :)
 
Ich halte es für genauso wahrscheinlich wie der beinlose Rollstuhlfahrer es halten muss.
 
ihr fixiert euch jetzt zu sehr auf den rollstuhlfahrer .. :)

Ok, stimmt. Natürlich "weiß" er nicht, daß er nicht aufstehen kann, sondern er glaubt es. Es ist in der Tat nur eine Annahme.

warum glaubt der mensch an erleuchtung? das ist eine frage.

viel ergiebiger aber ist die eine antwort auf die frage

wer glaubt an erleuchtung.


edit:

durch den rollstuhlfahrer wurde erkannt, dass er nicht "weiss", sondern "glaubt".
 
Wyrm schrieb:
WER nimmt diese Gedanken war?
Bei jeder Wahrnehmung scheint es als Gegenpol einen "Beobachter" zu geben, der das Objekt wahrnimmt. Die Wahrnehmung teilt sich quasi auf, es entsteht das Gefühl von "hier" und "dort". Vor einiger Zeit hätte ich jetzt gesagt, ich sei dieser "Beobachter", aber da stimmt auch etwas nicht dran. Er scheint mir eher eine Art subtiler Gedanke zu sein, aber hier bin ich mir nicht mehr wirklich sicher.
 
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