Alana Morgenwind
Sehr aktives Mitglied
Guten Morgen zusammen!
TrixiMaus - das freut mich sehr für euch beide, daß es deiner Ma besser geht und wünsche euch, daß es weiter bergauf geht.
Was ihr alles geschrieben habt - Wahnsinn - da komm ich kaum noch hinterher.
Ich durfte in den letzten Tagen sowas wie einen flashback erleben - genau dasselbe Verhalten von jemandem, das mich in genau dieses Verhalten gebracht hat, das ich dachte, überwunden zu haben. Wieder dieses Gefühl von Hilflosigkeit, von Lähmung, von völligem Alleinsein, weil mir da ja keiner helfen kann. Es wurde mal wieder nicht mehr mit mir gesprochen, weil ich so pöhse war, es mir nicht gefallen zu lassen, aus heiterem Himmel angebrüllt zu werden und als Mülleimer für den Frust eines anderen dienen zu sollen. Ich selbst fühlte mich so wie vor Jahrzehnten, das war schon lang nicht mehr so schlimm gewesen.
Hab es Kinny erzählt, weil sie ja genau weiß, wie das läuft, und sie hat mir recht gut herausgeholfen. Sobald ich wieder abgegrenzt war, war auch das Verhalten desjenigen wieder normal.
Ich denke, daß das nicht ohne Grund passiert ist, weil es jetzt eben passiert ist, wo dieser Thread läuft.
Hab auch bemerkt, daß ich mich eventuell zu sicher gefühlt habe (hab mich eben auch schon sehr stark gefühlt
)
Übrigens ist mir das gestern das erstemal gelungen, was ihr erzählt, Sayalla und Suena. Ich hab ja auch eine Freundin, die viel jammert über ihre Geldnot (und sie hat sie auch, diese Geldnot), die aber auch schon öfter, wenn ich ihr dann Geld gegeben habe, das ganz anders ausgegeben hat, als ich es bezweckt hatte und ich dann doch eben das Essen und das Futter für die Tiere obendrein gekauft habe. Ich dachte dann immer, sie braucht eben auch ein Gefühl von ein klein wenig Luxus in ihrer Armut und habe mich selbst beschwichtigt. Gestern war es zwar nicht des Geldes wegen, sondern weil sie sich wie Aschenputtel fühlte , was ich schon auch gut verstehen kann. Aber - ich habe diesmal gedanklich anderes reagiert anscheinend. Ich konnte es, nicht mitzuleiden, sondern das, was sie sagte, akzeptieren und tja, wie soll ich es sagen. Es ging ihr auf einmal viel besser, sie lebte auf, ohne daß ich etwas mitgetragen habe in dem Sinn von Leid. Ist das jetzt zu wirr erzählt?
Na denn, einen schönen Tag euch allen!
TrixiMaus - das freut mich sehr für euch beide, daß es deiner Ma besser geht und wünsche euch, daß es weiter bergauf geht.
Was ihr alles geschrieben habt - Wahnsinn - da komm ich kaum noch hinterher.
Ich durfte in den letzten Tagen sowas wie einen flashback erleben - genau dasselbe Verhalten von jemandem, das mich in genau dieses Verhalten gebracht hat, das ich dachte, überwunden zu haben. Wieder dieses Gefühl von Hilflosigkeit, von Lähmung, von völligem Alleinsein, weil mir da ja keiner helfen kann. Es wurde mal wieder nicht mehr mit mir gesprochen, weil ich so pöhse war, es mir nicht gefallen zu lassen, aus heiterem Himmel angebrüllt zu werden und als Mülleimer für den Frust eines anderen dienen zu sollen. Ich selbst fühlte mich so wie vor Jahrzehnten, das war schon lang nicht mehr so schlimm gewesen.
Hab es Kinny erzählt, weil sie ja genau weiß, wie das läuft, und sie hat mir recht gut herausgeholfen. Sobald ich wieder abgegrenzt war, war auch das Verhalten desjenigen wieder normal.
Ich denke, daß das nicht ohne Grund passiert ist, weil es jetzt eben passiert ist, wo dieser Thread läuft.
Hab auch bemerkt, daß ich mich eventuell zu sicher gefühlt habe (hab mich eben auch schon sehr stark gefühlt
Übrigens ist mir das gestern das erstemal gelungen, was ihr erzählt, Sayalla und Suena. Ich hab ja auch eine Freundin, die viel jammert über ihre Geldnot (und sie hat sie auch, diese Geldnot), die aber auch schon öfter, wenn ich ihr dann Geld gegeben habe, das ganz anders ausgegeben hat, als ich es bezweckt hatte und ich dann doch eben das Essen und das Futter für die Tiere obendrein gekauft habe. Ich dachte dann immer, sie braucht eben auch ein Gefühl von ein klein wenig Luxus in ihrer Armut und habe mich selbst beschwichtigt. Gestern war es zwar nicht des Geldes wegen, sondern weil sie sich wie Aschenputtel fühlte , was ich schon auch gut verstehen kann. Aber - ich habe diesmal gedanklich anderes reagiert anscheinend. Ich konnte es, nicht mitzuleiden, sondern das, was sie sagte, akzeptieren und tja, wie soll ich es sagen. Es ging ihr auf einmal viel besser, sie lebte auf, ohne daß ich etwas mitgetragen habe in dem Sinn von Leid. Ist das jetzt zu wirr erzählt?
Na denn, einen schönen Tag euch allen!