Eher esoterisch oder skeptisch eingestellt?

Wie siehst du dich?

  • Esoteriker/in

  • stärker esoterisch ausgerichtet

  • leicht esoterisch ausgerichtet

  • unentschlossen

  • leicht skeptisch ausgerichtet

  • stärker skeptisch ausgerichtet

  • Skeptiker/in


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Meine Umfrageprognose konnte ich nicht halten - es gibt eine dritte Skeptikerperson! :)
Das hat nichts zu sagen. Das ist doch eine sinnlose Umfrage, solange du nicht konkretisierst was (für Dich) Blödsinn ist, und was nicht.
Wenn du das nicht tust wirfst du Alle Mitschreibenden die als Eso deklariert, mit den rechtsradikalen Esos die Putin und den Krieg unterstützen in ein Boot.
 
Das hat nichts zu sagen. Das ist doch eine sinnlose Umfrage, solange du nicht konkretisierst was (für Dich) Blödsinn ist, und was nicht.
Wenn du das nicht tust wirfst du Alle Mitschreibenden die als Eso deklariert, mit den rechtsradikalen Esos die Putin und den Krieg unterstützen in ein Boot.
Meine Ansicht spielt bei dieser Umfrage überhaupt keine Rolle und wenn die Fantasie mit dir durchgeht, kann ich nichts dafür. :ROFLMAO:
 
Glauben hat in meinen über 30 Jahren Berufserfahrung nicht ein einziges Mal eine Rolle gespielt.
Das gilt auch für meine Kollegen.
Natürlich würde niemand jemanden davon abbrigen wollen, aber ein Problem in der Richtung stellte sich nie auch nur im Ansatz.
Kannst du jetzt verstehen, warum ich baff bin?
Bei Ärzten und Psychologen ist das Vertrauen, das sie seitens ihrer Patienten erfahren - ja eh schon die halbe „Heilungs“miete, glaube ich. :)

Kann also gut sein, dass es dabei durchaus – zumindest unterschwellig – trotzdem eine positive (Heilungs-)Rolle spielt, wenn sich z.B. ein Christ in die Behandlung eines Arztes begibt, der selbst ebenfalls ein „Kreuzkettchen“ um den Hals baumeln hat – oder dessen Praxis sonstige Accessoires zieren – die mehr oder minder unverschlüsselt, direkt ins Auge springend, - ein wenig Aufschluss über dessen persönliches Weltbild geben können. :cautious:

Klar, zählt ansonsten „eigentlich“ - wie beim Klempner bloß das handwerkliche Können – Eben, dass er möglichst gut „reparien“ und „Kollateralschäden“ dabei möglichst vermeiden können sollte. :weihna1

 
Es ist so unglaublich, was hier passiert, es könnte der Stoff von einem Horrorfilm werden.
Tja, das dachte ich letzte Woche auch, als es mir in meinem Umfragethread ähnlich erging.
Und @east of the sun wird es in ihrem noch schlimmer ergangen sein.
 
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Bei Ärzten und Psychologen ist das Vertrauen, das sie seitens ihrer Patienten erfahren - ja eh schon die halbe „Heilungs“miete, glaube ich. :)

Kann also gut sein, dass es dabei durchaus – zumindest unterschwellig – trotzdem eine positive (Heilungs-)Rolle spielt, wenn sich z.B. ein Christ in die Behandlung eines Arztes begibt, der selbst ebenfalls ein „Kreuzkettchen“ um den Hals baumeln hat – oder dessen Praxis sonstige Accessoires zieren – die mehr oder minder unverschlüsselt, direkt ins Auge springend, - ein wenig Aufschluss über dessen persönliches Weltbild geben können. :cautious:

Klar, zählt ansonsten „eigentlich“ - wie beim Klempner bloß das handwerkliche Können – Eben, dass er möglichst gut „reparien“ und „Kollateralschäden“ dabei möglichst vermeiden können sollte. :weihna1

Es ist nachgewiesen, dass die Therapeut- Klient Beziehung der wichtigste Prädiktor für Therapeierfolg ist. Deshalb bezahlen die Krankenkassen in Deutschland eine gewisse Anzahl von Probesitzungen bei verschiedenen Therapeuten.

In einer Psychiatrie hat man diese Wahlmöglichkeit nicht und das scheint auch nicht sonderlich schlimm zu sein - die Patienten haben nun mal richtigen echten Leidensdruck und möchten in ihrem Leben etwas ändern.

Religiöse Probleme sind kein Indikator für eine Therapie und werden von den Krakenkassen nicht bezahlt, dafür gibt es auch keine Leitlinie.
Ich vermute, diese Menschen wenden sich auch eher an die Kirche, die zwar eher keine Psychotherapeuten beschäftigt, dafür aber Seelsorger, spezielle geschulte Berater mit religionswissenschaftlichem Hintergrund, denn darum geht es eher als um psychiatrische Krankheitsbilder.

Sry, als ich das Video angeklickt habe, habe ich es auch sofort wieder ausgemacht als ich "Liebesbeziehung" hörte.
Wenn sich so etwas tatsächlich anbahnen sollte, muß der Therapeut die Therapie sofort beenden und an einen Kollegen abgeben.
Eine gute professionelle therapeutische Beziehung basiert auf gegenseitiger Wertschätzung und Augenhöhe und auf keinen Fall so etwas wie "Liebe"!
 
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