Droht mir die Kündigung?

Nur ne kurze Rückmeldung:
Alle sind sauer, Chefin erst recht, fragt "was mit mir nicht stimmt", sie als Chefin außen vor (hatten wir schon).
ich soll mir Gedanken machen wie/ob ich so weiter arbeiten möchte (innerlicher Kommentar seit langem: mit der will ich nicht alt werden), musste Lösungen für die Zukunft nennen - habe gesagt, dass ich jeden Scheiß besprechen werde.
Meine Chefin hat eigentlich keine Lust, dass ich jeden Scheiß bespreche, aber dann mach ich es halt. Aber eigenständig arbeiten soll ich dennoch...

Soll den ganzen Vorgang verschriflichen, MAV ist angefragt.

Was muss ich einstellen um einen möglichen Jobwechsel im Horoskop zu sehen?
Also ist nix passiert^^
 
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Nur ne kurze Rückmeldung:
Alle sind sauer, Chefin erst recht, fragt "was mit mir nicht stimmt", sie als Chefin außen vor (hatten wir schon).
ich soll mir Gedanken machen wie/ob ich so weiter arbeiten möchte (innerlicher Kommentar seit langem: mit der will ich nicht alt werden), musste Lösungen für die Zukunft nennen - habe gesagt, dass ich jeden Scheiß besprechen werde.
Meine Chefin hat eigentlich keine Lust, dass ich jeden Scheiß bespreche, aber dann mach ich es halt. Aber eigenständig arbeiten soll ich dennoch...

Soll den ganzen Vorgang verschriflichen, MAV ist angefragt.

Was muss ich einstellen um einen möglichen Jobwechsel im Horoskop zu sehen?

Was ist ein MAV?

Im Grunde wird die Sache bald vergessen sein und alles bleibt beim Alten. Anfangs fragst du wegen jedem Pups im Chefbüro nach, bis sich das auch irgendwann mal wieder auflöst und die Dinge sich normalisiert haben.
Öffentlicher Dienst - da ist doch nie einer lang auf dem Chefposten - oder?
 
So ohne weiteres kann man nicht gekündigt werden, schon gar nicht im Öffentlichen Dienst.
1. Runde Gespräch findet statt, mit PR-Vertreter für die Mitarbeiterin.
2. Runde Vorgesetzte kann, wenn sie fies ist, beim Personaldezernat die Abmahnung der Mitarbeiterin beantragen.
3. Runde Wenn Personaldezernat da mitmacht, muss aber auch der zuständige PR (Personalrat) zustimmen.

Bei der 1. Abmahnung gibt es noch keine Kündigung, da müsste dann schon noch ein neuer Fall dazu kommen.
Für eine außerordentliche Kündigung sehe ich keine Rechtsgrundlage, da ja niemand geschädigt wurde.
Und selbst dann bleibt noch der Weg Klage beim zuständigen Arbeitsgericht einzureichen.
Es wird wohl auf eine Abmahnung hinauslaufen.
Eine außerordentliche Kündigung wird es nicht werden, dass stimmt wohl.
Aber ein Schreck war es dennoch.
Was die Arbeit beim ÖD angeht bin ich halt ein gebranntes Kind. Dazu noch eine Grundproblematik im Sozialbereich. Macht dass nicht einfacher.

Das mit der Abmahnung ist so eine Urban Legend. Man kann auch nach der ersten oder ohne Abmahnung gekündigt werden.
Dass stimmt.
Wenn das grundsätzliche Vertrauen weg ist und die Chefs eine sehr gute Begründung gegenüber dem PR etc haben, dann kann man auch so gekündigt werden. Auch im ÖD.

Ein Horoskop auf den Zeitpunkt deiner Frage.
Auf die Uhr gucken, wenn man etwas fragt, dann ein Radix darauf, auf Ort und Zeit.
Ich dachte mir allerdings schon, dass es keine Kündigung wird, denn Mond (erzählt die Geschichte im Fragehoroskop) hatte gestern nur noch ein Trigon zu Merkur und Mars vor sich, so wie ein Sextil zu rückläufigem Jupiter.
Also eimal Kopf waschen und weiter geht´s.
Zum Jobwechsel kann ich dir sagen, nicht so gut bei rückläufigem Jupiter.
Ich würde jetzt erstmal machen, was die sagen und mich beruhigen.
Danke für deine Mitteilung.
Die Fragestellung tauchte gestern irgendwas um 15:00 Uhr rum auf. Vielleicht auch 30 Minuten vorher. Dass weiß ich leider nicht mehr genau (ich sollte mein Kurzzeitgedächtnis mal untersuchen lassen...).
Wenn es Interessant für alle ist, kann ich das Radix dazu noch einstellen.

Also ist nix passiert^^
Doch.
Es werden Dinge verschriftlicht, ich soll was zusammen schreiben und es geht an die Personalabteilung.
Eine KOnsequenz habe ich noch nicht gehört, es wird aber eine Abmahnung geben. Damit habe ich gerechnet und kann damit leben.

Du spielst deiner Chefin gerade ziemlich in die Hände...
Ich weiß. Nur gute Gründe für eine negative Beurteilung, Kümdigung, Abmahnung etc.
Was ist ein MAV?

Im Grunde wird die Sache bald vergessen sein und alles bleibt beim Alten. Anfangs fragst du wegen jedem Pups im Chefbüro nach, bis sich das auch irgendwann mal wieder auflöst und die Dinge sich normalisiert haben.
Öffentlicher Dienst - da ist doch nie einer lang auf dem Chefposten - oder?
Im ÖD sind gerade die Chefs lange da. Andere gehen schon eher (weil woanders was besseres geboten wird). Aber die Chefs sind meistens am längsten da.
 
Ich danke euch für eue Anteilnahme und virtuelle Unterstützung.
Das Gespräch habe ich heute halbwegs überstanden. Mir schwankte am Ende zwar die Stimme, aber ich bin, glaube ich, gerade geblieben.

Völlig unabhängig von der Tatsache, dass ich meine Chefin übergangen habe:
Mein Gedanke auf dem Weg nach Hause war "es kommt was ins Rollen".
Wenn man es nämlich ganz genau betrachtet, hat die Chefin von unserem täglichen Tun keine Ahnung. Sie meinte nur, "wenn Fragen sind, kommt vorbei" und sonst sehen / hören wir die kaum.
Da habe ich meine Eigenständigkeit sehr sehr weit ausgelegt. Dass ist klar.

Mal abwarten, was noch passiert.
 
Es werden Dinge verschriftlicht, ich soll was zusammen schreiben und es geht an die Personalabteilung.
Eine KOnsequenz habe ich noch nicht gehört, es wird aber eine Abmahnung geben. Damit habe ich gerechnet und kann damit leben.
Ach, alles halb so wild. Nicht unterschreiben. Musst du auch nicht. Die kommt so in die Personal-Akte.

Sollte aus irgendwelchen Gründen doch mal etwas passieren, entscheidet eh ein Arbeitsrichter darüber, ob die Abmahnung gültig war, bzw. zu der arbeitsrechtlichen Maßnahme geführt hat. Du musst dem Arbeitgeber auch nicht helfen, eine "richtige" Abmahnung zu schreiben, weil du dich vielleicht schuldig fühlst. Sollte sich später herausstellen, dass die Abmahnung formalrechtlich Fehler enthält, ist das sein Problem;) Ein einfache "Zur Kenntnis genommen" reicht. ;)
 
Möchtest du denn weiterhin dort arbeiten, wo du jetzt bist?
Was hält dich dort?
Alt werden will ich da nicht.
Zumindest nach dem jetzigen Stand.

Was mich hält?
Mangelnde Alternative. Arbeitslos will ich nicht werden und eine andere Jobalternative (in einer anderen Richtung) weiß ich nicht.
Von daher werde ich in die Zeitung schauen, ob anderswo Stellen frei sind und mich ggf. bewerben.

Du musst dem Arbeitgeber auch nicht helfen, eine "richtige" Abmahnung zu schreiben, weil du dich vielleicht schuldig fühlst. Sollte sich später herausstellen, dass die Abmahnung formalrechtlich Fehler enthält, ist das sein Problem;) Ein einfache "Zur Kenntnis genommen" reicht. ;)
Dass stimmt.
Ich muss nur meine Vorgehensweise und den zeitlichen Ablauf darlegen.
Eine Abmahnung soll der AG schon selbst schreiben. Dass mache ich nicht.
War etwas unglücklich formuliert.
 
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