Die Weltwirtschaftskrise: Was tun? / !-

Die Sache ist nur die ... es kommt meistens auch ganz anders als die "Weltversteher" und Pessimisten bzw. Realisten :) meinen. Alles ist extrem komplex, mit sehr vielen Variablen.
Du meinst das Wirtschaftssystem? Ja super komplex, trotzdem basiert es auf Zins- und Zinseszins und da ist das Fass irgendwann mal voll, das ist eine rein mathematische Tatsache. Dass der globale Meltdown der Wirtschaft noch vor uns liegt, daran zweifle ich keine Sekunde. Es MUSS so kommen rein mathematisch, spirituell sowieso und ich fühls einfach in meinen Knochen :D.

Wie es aber im einzelnen rauskommt sieht selten so aus wie man vorher meint, haha.

Wie im Kleinen so im Großen. Es gibt immer Hoffnung. Und eine Krise bietet auch viele Chancen.
Ganz genau, es ist nur eine Frage der Perspektive. Manche mögen denken es sei Pessimismus, ich sehe es als Chance zu einem Neuanfang. In dem System das wir jetzt haben läuft so Vieles falsch, Ausbeutung nur des Profites wegen wo man hinschaut, alle schreien Wachstum, Wachstum, Wachstum... ich frage mich wie man sich ehrlich wünschen kann, dass das alles beim Alten bleibt. Für mich sind die "Weiter so!"-Optimisten eher die Pessimisten.
 
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Ich tendiere auch zu einer, aus meiner Sicht, "realistischen"-Haltungsweise, aber schon im persönlichen Bereich fängt es an "Abweichungen" zu geben. Erst neulich wieder hab ich die Erfahrung gemacht, dass ich das Schlimmste befürchtet hatte, weil die "Wahrscheinlichkeit des Eintritts" sehr sehr hoch war ... aber siehe da, die Realität hat dann ganz anders ausgesehen!

Damit gehe auch ich konform.
Erstens kommt´s anders und Zweitens als man denkt!
Bewahrheitet sich immer wieder.

Und wenn man sich ein bissi genauer in der Wirtschft, in der Welt, in der Politik und im Leben generell umsieht, bemerkt man das überall.

Ergo: Niemand kann wissen und sagen, wie es kommt......:D
Insofern kümmere ich mich seit einiger (kurzer) Zeit mehr um meinen eigenen Scheiß...
:rolleyes:
 
Du meinst das Wirtschaftssystem? Ja super komplex, trotzdem basiert es auf Zins- und Zinseszins und da ist das Fass irgendwann mal voll, das ist eine rein mathematische Tatsache. Dass der globale Meltdown der Wirtschaft noch vor uns liegt, daran zweifle ich keine Sekunde. Es MUSS so kommen rein mathematisch, spirituell sowieso und ich fühls einfach in meinen Knochen :D.

Wie es aber im einzelnen rauskommt sieht selten so aus wie man vorher meint, haha.


Ganz genau, es ist nur eine Frage der Perspektive. Manche mögen denken es sei Pessimismus, ich sehe es als Chance zu einem Neuanfang. In dem System das wir jetzt haben läuft so Vieles falsch, Ausbeutung nur des Profites wegen wo man hinschaut, alle schreien Wachstum, Wachstum, Wachstum... ich frage mich wie man sich ehrlich wünschen kann, dass das alles beim Alten bleibt. Für mich sind die "Weiter so!"-Optimisten eher die Pessimisten.
Ja, ich kann mir das schon vorstellen, dass man sich wünscht, dass alles beim Alten bleibt, weil wenn man sich ein stabiles Lebensumfeld aufgebaut hat bzw. Familie hat für die es zu sorgen gilt, dann benötigt man Stabilität. Ein Wandel bringt jedoch Veränderungen mit sich und sorgt für Unsicherheit, Angst und Leid - auch wenn sich langfristig alles zum Besseren wendet. So ein Wandel kann sehr turbulent sein.

Das ist das Brutale an den weltlichen Kräften Brahma (Aufbauende Kraft), Shiva (Zerstörerische Kraft) und Vishnu (Erhaltende Kraft). Sie kennen kein Mitgefühl. Sie verrichten einfach ihre Arbeit. Nur wenn die göttliche Kraft selbst eingreift erfahren die Menschen Milderung, wie es auch jetzt der Fall ist. Normalerweise gibt es im Übergang zwischen zwei Zeitalter gewaltige Turbulenzen. Aber bis 2012 werden wir wahrscheinlich noch einen bitteren Geschmack davon abbekommen.

Ich glaub das versteht man sowieso nicht. Irgendwie scheint alles vom Menschen selbst verursacht zu sein, aber aus einem anderen Blickwinkel sind das Veränderungen, die sich durch alle inneren Ebenen ziehen sollen, also so passieren müssen. Das goldene Zeitalter, das Sat Yuga, wird immer kräftiger und das dunkle Zeitalter geht dem Ende zu. Das heißt, dass es wirklich den Himmel auf Erden geben wird. Eigentlich unvorstellbar, aber es wird noch in diesem Jahrtausend kommen, und die Nacht des Kali Yuga muss dem aufgehenden Licht weichen. Die Lebensqualität wir enorm steigen ... und zwar für alle Menschen. Für die Menschen wird es unerträglich werden, wenn es auch nur einem einzigen Menschen auf dieser Welt schlecht geht. Es wird ein Planet der Liebe werden, wie man es sich heute nicht vorstellen kann. Wir werden auch enger mit der Natur leben und neue Enegiequellen nutzen. Nach dem Goldenen Zeitalter wird es aber wieder dunkler werden (silbernes Zeitalter) und alles wird sich weiter bewegen, wie es schon immer war, auf und ab.

Die Welt befindet sich in einem fortwährenden Kreislauf, und mit ihr die vielen Seelen die hier inkarnieren. Äonen für Äonen kommen wir in den verschiedensten Formen in die Welt und haben mittlerweile vergessen, wo unser wahres Zuhause liegt. So glauben wir fälschlicherweise auch der Körper zu sein. Unsere ganze Aufmerksamkeit liegt auf den äußeren Prozessen, aber neben dieser äußeren Revolution gibt es ebenso eine innere, die wir selbst austragen müssen, damit wir in die wahre Glückseligkeit eintauchen können. Aber auch dabei erhalten wir alle erdenkliche Unterstützung. Richtig und gut ist ein ehrliches Verlangen nach dem Göttlichen und nach Heimkehr ... Erst dann kann diese Reise beginnen. Solange man diese Welt nicht satt hat und sein volles Lebensglück darin sucht, bleibt man an ihre engen Grenzen gebunden. Von der wahren Weite haben wir keine Ahnung.

lg
Topper
 
Schönes Posting, ja Leben bedeutet Wandel und das verursacht manchmal
auch Unsicherheiten. Das ist so und wird immer so sein, es liegt aber auch an
jedem Einzelnen selbst, ob er sich entscheidet in diesen Turbulenzen
vertrauen zu haben oder in die Angst zu gehen.

Zum Thema Wirtschaft, ich freu mich gerade wiene Schneekönigin :D hach,
dass ich so was in einem Mainstream-Experten-Forum lesen darf hätte ich mir
noch vor kurzem niemals gedacht.... da stellt doch tatsächlich jemand das
Zinssystem in Frage, was fürne Unverschämtheit :D

http://www.wer-weiss-was.de/app/archive/show/5379923?special=id#5379923

Man braucht dazu kein BWL-Studium (nicht bös gemeint!), sondern "nur" die rote Pille zum aufwachen ;-)
Und so nach und nach wachen immer mehr auf!
 
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Ein Beitrag zum Wochenende:
Manchen zur ersten Kenntnisnahme,
den FN-Freunden zur Erinnerung und Bekräftigung.

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"Die 10 Gebote des Freigeistes


Du sollst Völker weder lieben noch hassen.

Du sollst keine Politik treiben.

Du sollst nicht reich und kein Bettler sein.

Du sollst den Berühmten und Einflußreichen aus dem Wege gehn.

Du sollst dein Weib aus einem anderen Volke als dem eignen nehmen.

Du sollst deine Kinder durch deine Freunde erziehen lassen.

Du sollst dich keiner Zeremonie der Kirche unterwerfen.

Du sollst ein Vergehen nicht bereuen, sondern seinetwegen eine Guttat mehr tun.

Du sollst, um die Wahrheit sagen zu können, das Exil vorziehen.

Du sollst die Welt gegen dich und dich gegen die Welt gewähren lassen."




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Friedrich Nietzsche

Nachlass, Heft: Oktober - Dezember 1876

Die neue gültige Adresse des Forums:

http://www.querschuesse-forum.eu/

*
 
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18.8.2009


Umweltbericht

"Zweite Erde dringend gesucht"



"Die Ausbeutung der weltweiten Rohstoffreserven spitzt sich zu:
Bis 2035 brauche der Mensch zwei Planeten, um seinen jetzigen Lebensstil zu halten, warnt der WWF


http://img5.***********.com/img/0d42d7xg/unsereerdebarbeitet.jpg

http://www.querschuesse-forum.eu/



Der blaue Planet droht zu kollabieren: Tiere und Pflanzen verschwinden, die natürlichen Ressourcen
werden immer schneller verbraucht, die Regenwälder ausgebeutet und abgeholzt.
Der globale Raubbau des Menschen an der Erde hat sich in den letzten zwei Jahren noch einmal dramatisch verschärft.
In seinem aktuellen Bericht "Living Planet 2008" zeichnet der Worldwide Fund for Nature (WWF)
ein fast schon apokalyptisches Zustandsbild unseres Planeten.

"Wir übersteigen mit unserem Konsum die vorhandenen Möglichkeiten um ein Drittel",
sagt WWF-Naturschutzdirektor Christoph Heinrich.

Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen weitergehe wie bisher, brauche der Mensch
bis 2035 theoretisch zwei Planeten, um seinen weltweiten Bedarf an Nahrung, Energie und Fläche zu decken.
In seinem Bericht 2006 war der WWF noch von einer Frist bis 2050 ausgegangen.
"Wir haben eine dramatische Dimension erreicht", sagt Heinrich.

(...)

Auch Pflanzen und Tiere leiden unter der Ausbeutung der Erde:
"Seit 1970 ist die biologische Vielfalt um 30 Prozent gesunken", sagt Heinrich.
Dies sei ein rasanter Rückgang auch unter den fast 1700 Wirbeltierarten, dessen Bestände
der WWF in seinem Living-Planet-Index misst. Während die Abnahme mancherorts in den
gemäßigten Klimazonen ein Ende gefunden hat, folgt der gesamte Index aber weiter einem rasanten Abwärtstrend.

Um den Verbrauch an Rohstoffen zu bestimmen, wird der sogenannte "ökologische Fußabdruck" verwendet.
Er gibt die Fläche in Hektar an, die ein Mensch benötigt, um seinen derzeitigen Lebensstil zu halten.
Mit eingeschlossen ist dabei die Produktion von Nahrung und Kleidung, der Energiebedarf
des einzelnen Menschen sowie der Platz, der für die Beseitigung von Abfall benötigt wird.
Berechnet wird auch die Fläche, die Ökosysteme brauchen, um das Treibhausgas CO 2 absorbieren zu können.
Den pro Kopf größten Verbrauch natürlicher Ressourcen stellte der WWF in den USA und Australien fest,
gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und Dänemark. Am geringsten sei er in Bangladesch, Kongo, Haiti und Afghanistan.

"Der durchschnittliche Amerikaner braucht derzeit 9 Hektar Land, ein Deutscher etwa 4 Hektar",
erklärt Christoph Heinrich weiter. Die Welt könne sich aber gerade mal zwei Hektar Land pro Mensch
leisten, wenn die Ressourcen gerecht aufgeteilt werden sollen. Im internationalen Vergleich
liegt Deutschland beim "ökologischen Fußabdruck" auf Rang 30. "Das ist zwar nicht grottenschlecht,
aber die Fläche, die wir in Deutschland pro Einwohner brauchen, ist immer noch um
das Doppelte zu groß", sagt der Naturschutzexperte.

Daher fordert der WWF ein Umdenken in der Umweltpolitik, aber auch im alltäglichen Handeln j
edes Einzelnen. Für Deutschland hieße das: noch größere Investitionen in erneuerbare Energien
und in einen effizienteren Verbrauch von Strom und Gas. "Kohlendioxid macht weltweit die
Hälfte des Abdrucks aus", sagt Heinrich. Deswegen müssten die Treibhausgas-Emissionen
auf Null heruntergefahren werden. Dies würde aber Jahrzehnte in Anspruch nehmen. T
echnologien wie etwa CO 2 -arme Kohlekraftwerke seien aber nur ein "Notnagel",
entsprechende Technologien noch nicht ausgereift.

(...)

Um die Natur zu schützen, rät Heinrich jedem Einzelnen, etwa Energiesparlampen zu nutzen.
Gut gedämmte Häuser, Hybridautos und weniger Flugreisen seien nötig. "Es soll keiner frieren,
wir werden weiterhin einen hohen Lebensstandard haben", sagt der Naturschutzexperte.
"Doch wir alle müssen die natürlichen Ressourcen klüger nutzen."



http://images.zeit.de/text/online/2008/44/wwf-living-planet-report



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„es ist was enormes im busche.
gold steigt massiv, unsicherheit nimmt wieder zu, ceberus wird von den investoren ausgeplündert, man munkelt eine große bank steht kurz vor dem kollaps.

leute, es ist freitag - nach us börschenschluß werden wieder die banken zugesperrt.
vielleiht dieses mal auch eine große!?!

tankt euer auto auf, räumt die konten und geht nochmal schön einkaufen.

suerte marcito“



@ Marcito

`Keine Panik auf der Titanic`

Kurz zur Lage:

Mit dem Zusammenbruch der Lehman – Bank im letzten September fand der Kollaps des Weltfinanzsystems statt. Punkt.
Damals stand das globale Finanzsystem vor der entscheidenden Weichenstellung und einzig möglichen Alternative: den schnellen oder den langsamen Zusammenbruch zu wählen.
Die hellsichtigen Beobachter können nun ganz klar erkennen, dass sich alle maßgebenden und betroffenen Staaten eindeutig und unwiderruflich für den langsamen und allmählichen Zusammenbruch des Weltfinanzsystem entschieden haben, indem sie die entstandenen Schulden fast vollständig „übernehmen“ und mit einem Kapital begleichen, dass nicht vorhanden ist und von den jeweiligen Zentralbanken noch aus dem Nichts geschaffen werden muß. Mit der Folge einer noch nie bisher da gewesenen weltweiten Geldentwertung und Hyperinflation...

in den kommenden drei bis vier Jahren. -




"Der mit Seerosen überwucherte See läßt grüßen!"

(Gleichnis zum exponentiellen Wachstums,
- am Tag davor war der See lediglich halb mit Seerosen bedeckt...)

Seerosen-Teich-Seerosen-Gruen-Natur-510x510.jpg




Gruß,

Dionysos.


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Mit dem Zusammenbruch der Lehman – Bank im letzten September fand der Kollaps des Weltfinanzsystems statt. Punkt.
Damals stand das globale Finanzsystem vor der entscheidenden Weichenstellung und einzig möglichen Alternative: den schnellen oder den langsamen Zusammenbruch zu wählen.
Die hellsichtigen Beobachter können nun ganz klar erkennen, dass sich alle maßgebenden und betroffenen Staaten eindeutig und unwiderruflich für den langsamen und allmählichen Zusammenbruch des Weltfinanzsystem entschieden haben, indem sie die entstandenen Schulden fast vollständig „übernehmen“ und mit einem Kapital begleichen, dass nicht vorhanden ist und von den jeweiligen Zentralbanken noch aus dem Nichts geschaffen werden muß. Mit der Folge einer noch nie bisher da gewesenen weltweiten Geldentwertung und Hyperinflation...

in den kommenden drei bis vier Jahren. -

hi Dionysos,

ja, man sieht klar welcher weg eingeschlagen wurde.
dennoch ist es ein ritt auf der rasierklinge...
so wie scheint, kann es sich durchaus noch 3-4 Jahre hinziehen...

aber da die krise schubartig verläuft gibt es immer mal wieder phasen, in denen es prekärer ist als in anderen und dann kann es schnell gehen...

sprich... es gibt soviele ungewissheiten... z.Bsp. wie reagiert der michel, machen die kontrollgremien mal nen fehler, wachen vlcht. sogar mal die investmentbanker selbst auf und laufen sturm?! verliert einer mal die nerven und plappert was raus, was er besser nicht sollte.... etc.


die entscheidende erkenntnis aus deinem post:

Mit dem Zusammenbruch der Lehman – Bank im letzten September fand der Kollaps des Weltfinanzsystems statt. Punkt.

das system ist (bereits) tot. diese erkenntnis genügt um zu handeln (wenn man es für nötig erachtet)
 
Tja. Ich denke, wir sind alle mal gespannt, was da noch so alles auf uns zukommt. Bzw. uns aufgehalst /-gelastet wird.

Und ich hoffe, das der "Michel" nun doch endlich mal langsam -oder schnell- aufwacht und sich nicht mehr alles bieten lässt.

Nach dem September.... ( ja hoppla:D ) wissen wir wohl besser, wie die "Dumpfbacken" in der Führung agieren bzw. reagieren... :tomate:
 
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