Die Seele

Ich halte die Seele für eine Schöpfung des Verstands um die nicht greifbaren aber teils lebenswichtigen und Evolutionären vorgänge des un(ter)bewussten zu benennen.

Wenn man Seele sagt klingt vieles bisl Schnulziger und ist auch einfacher Seele zu sagen als jedesmal einen Stundenlangen vortrag zu halten, daher benutze ich dies Wort auch gerne mal.

Seelenverwandte/r z.B.
Ein Mensch der den (un)bewussten Wünschen entspricht.

Da gerät die Lampe zum leuchten weil der Kreis geschlossen wird. Der Fluss = eine Einheit, ein Kreis.

+ und - = ein Fluss, bis es zum kurzschluss kommt weil ein unterbewusstsein neuen Inhalt gespeichert hat, der mit dem anderen nicht mehr Konform geht.

Die Wege trennen sich, nur der Verstand weigert sich manchmal,...es war einmal...
eben das nicht greifbare unbewusste...die sog. Seele hat sich weiterentwickelt.

Kommt es vorzeitig zum Abbruch kann das Unterbewusstsein Somatische Reaktionen auslösen, die dann als Schicksal bezeichnet werden.
(auch wenn ich in einem anderem Sinne selbst an Schicksal glaube)
 
Werbung:
Mein "Problem" war ja wohl, dass etwas fehlte, zu fehlen schien, das vorher durchaus real existent da war. In diesem Leben.
Womit ich irgendwie zwischen den Stühlen saß. Nicht hüben, nicht drüben. Oder die Verbindung nicht gegeben war.

Was also anders als ein Reaktivieren, Heilen von Seelenanteilen, die sich aufgrund einer Verletzung, Traumatisierung ausgeklinkt hatten. Die Art von Rückholung erlebte ich in den Jahren davor. Da gab's auch nie Probleme.

Aber diese eine Sache war doch auch diesbezüglich so ganz anders. Ich war empfindungsmäßig nicht mehr ganz da. Und eben auch nicht (mehr) komplett, ganz. Nicht mehr völlig. Seltsamer Zustand.

hm, ja, ich überlege ja jetzt auch, warum mich das an Fraktale erinnerte, was Faydit oben schrieb. Ich stelle zunächst mal fest, daß sich das noch nicht verändert hat und daß mich das noch immer an ein Fraktal erinnert.

Faydit beschreibt ja seine Seele in einem in Fragmente zersplitterten Zustand. Sind die einzelnen Fragmente der Seele jetzt wie in einem Fraktal gleich, dann ergit sich der Zustand des Zwischenseins oder des fehlenden Kontaktempfindens mit sich selbst, das er im ersten Abschnitt beschreibt. Denn ich bin dann, wenn die Seele fraktal zersplittert ist, ja durchaus der fehlenden Teile ansichtig, jedoch bin ich ihrer nicht habhaft. Daher entsteht vielleicht dieses Gefühl, immer etwas zu vermissen.

lg
 
Faydit beschreibt ja seine Seele in einem in Fragmente zersplitterten Zustand. Sind die einzelnen Fragmente der Seele jetzt wie in einem Fraktal gleich, dann ergit sich der Zustand des Zwischenseins oder des fehlenden Kontaktempfindens mit sich selbst, das er im ersten Abschnitt beschreibt. Denn ich bin dann, wenn die Seele fraktal zersplittert ist, ja durchaus der fehlenden Teile ansichtig, jedoch bin ich ihrer nicht habhaft.

Jein, würde ich meinen. Das wäre der "normale" traumatisch bedingte Zustand.

Aber danke für die Erläuterung. Jetzt ist's für mich nachvollziehbarer wie's gemeint war. Das war eben der Zustand die ganzen Jahre davor, auch vor der Heilarbeit. Über die kam dann von diesen abgespaltenen Teilen, Aspekten mehr und mehr zurück.

Daher entsteht vielleicht dieses Gefühl, immer etwas zu vermissen.

Diese eine Vermissen war allerdings völlig anders, zumindest als Empfindung. Ich war zwar (wieder) da, jedoch irgendwie total anders als zuvor. Beinahe als ob ich in einer Parallelrealität gelandet wäre. Es war nichts mehr so wie vorher. Auch ich nicht.

Und nach und nach stellte sich das gefühl ein, dass etwas Grundlegendes fehlen müsste. Das war zwar existent, irgendwo, aber anscheinend mir nicht zugänglich. Auch keine Teile, sondern ein Ganzes. Eigentlich sogar ich selbst, könnte man sagen. Obwohl ich paradoxerweise ja dennoch hier war, hier agierte, aber eben irgendwie auch dadurch halb.

Schwer zu beschreiben, ich weiß. Vielleicht kommt ja ein wenig rüber.
Ich fehlte mir selbst, so eigenartig das klingen mag. Nur, wer war dann das ich das hier so seltsam agierte? Auch ich? Kam ja mit mir selber nicht mehr klar. Es, ich trieb mich irgendwie und ich sah mir dabei zugleich zu. Konnte aber wenig aktiv (dagegen) tun.

Identitätskrise war's jedenfalls durchaus mitunter eine.
 
hm, ja, ich überlege ja jetzt auch, warum mich das an Fraktale erinnerte, was Faydit oben schrieb. Ich stelle zunächst mal fest, daß sich das noch nicht verändert hat und daß mich das noch immer an ein Fraktal erinnert.

Faydit beschreibt ja seine Seele in einem in Fragmente zersplitterten Zustand. Sind die einzelnen Fragmente der Seele jetzt wie in einem Fraktal gleich, dann ergit sich der Zustand des Zwischenseins oder des fehlenden Kontaktempfindens mit sich selbst, das er im ersten Abschnitt beschreibt. Denn ich bin dann, wenn die Seele fraktal zersplittert ist, ja durchaus der fehlenden Teile ansichtig, jedoch bin ich ihrer nicht habhaft. Daher entsteht vielleicht dieses Gefühl, immer etwas zu vermissen.

lg

Jetzt habe ich zumindest schon mal besser verstanden , in welchem eigentlichen Zusammenhang. Danke !

LG:)
 
Jein, würde ich meinen. Das wäre der "normale" traumatisch bedingte Zustand.

Aber danke für die Erläuterung. Jetzt ist's für mich nachvollziehbarer wie's gemeint war. Das war eben der Zustand die ganzen Jahre davor, auch vor der Heilarbeit. Über die kam dann von diesen abgespaltenen Teilen, Aspekten mehr und mehr zurück.
Ja klar, das beschreibt den Zustand vor einer Heilarbeit. Ich hatte vergessen hinzu zu schreiben, daß ich mich auf den gewesenen Zustand bezog. (Aber ich glaube das hattest Du selber in Deinem Post nicht geschrieben, aber ich hatte es dennoch verstanden.)

Diese eine Vermissen war allerdings völlig anders, zumindest als Empfindung. Ich war zwar (wieder) da, jedoch irgendwie total anders als zuvor. Beinahe als ob ich in einer Parallelrealität gelandet wäre. Es war nichts mehr so wie vorher. Auch ich nicht.

Und nach und nach stellte sich das gefühl ein, dass etwas Grundlegendes fehlen müsste. Das war zwar existent, irgendwo, aber anscheinend mir nicht zugänglich. Auch keine Teile, sondern ein Ganzes. Eigentlich sogar ich selbst, könnte man sagen. Obwohl ich paradoxerweise ja dennoch hier war, hier agierte, aber eben irgendwie auch dadurch halb.

Schwer zu beschreiben, ich weiß. Vielleicht kommt ja ein wenig rüber.
Ich weiß nicht so genau, ob ich's verstanden hab. :)
Ich fehlte mir selbst, so eigenartig das klingen mag. Nur, wer war dann das ich das hier so seltsam agierte? Auch ich? Kam ja mit mir selber nicht mehr klar. Es, ich trieb mich irgendwie und ich sah mir dabei zugleich zu. Konnte aber wenig aktiv (dagegen) tun.

Identitätskrise war's jedenfalls durchaus mitunter eine.
Jou, liest sich so.

Tja. Weißt Du ich denk bei sowas: warum soll man solche Phasen auch noch im Nachhinein zergrübeln. Es war so. Peng.

Wer weiß, was man da schließlich beobachtet hat. Vielleicht hat man eine ganz normale Entwicklung beobachtet, z.B. eine Veränderung der eigenen Intelligenz, wie sie ganz einfach durch Lebensalter geschieht. Und möglicherweise ist man nur mit dieser Veränderung der eigenen Kognitivität nicht klar gekommen, weil dem sich so jugendlich wähnenden Geist kein Wissen über das Altern interessierte, sondern Kino, Poppen und Autos.

Wer braucht immer ne Ursache, wofür, für wen? Wer braucht laufend ne Erklärung? Das führt nur sehr bedingt weiter, dieses hinter- und hinter- und hinterfragen.

lg
 
Ich weiß nicht so genau, ob ich's verstanden hab. :)

Ich versteh's ja selbst nicht wirklich. Versuche es verstehen zu können, weil's mir keine Ruhe lässt. Es gab was Vergleichbares in keinem Kontext weder zuvor, noch danach, noch in einem anderen Leben. Völlig neue Erfahrung.

Tja. Weißt Du ich denk bei sowas: warum soll man solche Phasen auch noch im Nachhinein zergrübeln. Es war so. Peng.

Wenn du fast 10 Jahre in sowas drinnenhängst, kannst du das nicht einfach mal abtun, ad acta legen. Ich kann's nicht. Ist ja erst die letzten 2 Jahre wieder ein wenig besser geworden. So gesehen nach wie vor aktuell.

Wer braucht immer ne Ursache, wofür, für wen? Wer braucht laufend ne Erklärung? Das führt nur sehr bedingt weiter, dieses hinter- und hinter- und hinterfragen.

Na ich brauche die schon. Für mich selber. Hätte ich zumindest gerne. Auch wenn's schwierig ist, plausible zu bekommen. Ist wie ein Puzzle. Mal passt ein Stück, dann wieder nicht. Mal läuft's ein wenig, dann steht's wieder.

Aber zumindest kommt über den Austausch mal ein anderer Input dazu. Andere Perspektiven, Sichtweisen. Ist schon mal was.
 
Na, ich glaube es heißt nicht „Peng“,
sondern Kilogramm und Kilopond,
oder: warum Seele keine Masse hat.

und

„Warum fragt Ihr nicht?“


Nostradamus erwähnt in einem seiner Texte:

IV/93

Eine Schlange, gesehen nahe dem königlichen Bette,
durch die Dame, nachts bellten (die) Hunde nicht:
Später dann, geboren in Frankreich, ein Prinz, dermaßen redlich,
dass alle Prinzen erkennen, er kommt vom Himmel.





4/XCIII



Un serpent veu proche du lict royal,
Sera par dame nuict chiens n'abayeront:
Lors naistre en France vn Prince tant royal,
Du ciel venu tous les Princes verront.

Eigentlich ein Zeugnis für sich selbst, von Nostradamus,
wenn er nicht von einer Begebenheit als Handlung erzählt,
sondern nur von einem spirituellen Ereignis,
also von einer seelischen Begebenheit.

Da wäre also eine Befindlichkeit einer ehemaligen männlichen Person,
in der Schlange oder im Skorpion.
Eine frühere Frau, einst in den Zwillingen geboren, oder im Zeichen des Hundes,
hat damit nur dem Namen nach zu tun.
Also die Großmutter des Nazaräners, mütterlicher seits, Anna.

In einem medialen Zustand, wie nachts auf dem Ruhelager.
Als wäre es in einem Tempel oder in einer Kirche.

Eine seelische Erfahrung von Nostradamus in seiner Person,
über ein außergewöhnliches Ereignis in der weiten Zukunft,
aber wahrgenommen in seiner Heimat, in Frankreich.

Daran angelehnt könnte man daher wohl sagen,
der Zwilling bellte zwar nicht,
aber im Stier werden bestimmt die Trüffel gefunden.

Oder was es mit der römischen Zahl der Vier auf sich hat.
Denn IV ist doch eigentlich der Fünfte, im Monat,
und davor ein kleiner Großer.

Willkommen bei mir daheim!

In der arabischen Zahlenreihe
da entspricht der Eine der 9
während der Andere mit 3 bewertet worden ist,
rein seelisch, versteht sich.

Drei mal Neun, das ist nun einmal nach Adam Riese 27.

Grüß Gott schön, die Damen und Herren!




und ein :weihna1
 
Werbung:
oh ich fühl mich heute so herrlich in Harmonie.

oh ich bin heute so glücklich.

oh heute bin ich endlich am Ende meiner Ziele angekommen und habe alles verstanden.

ah endlich weiß ich's und ich werde es auch nie wieder verlieren.

uh ja, jetzt bin ich endlich angekommen.

Endlich sind meine Bedürfnisse nach Wissen und Verstehen befriedigt.
























...... wenn ich mal wieder so einen Tag habe, sage ich Euch Bescheid. Ich bin jetzt ganz in meiner Seele angekommen.

;)



Wenn man sich in diesem beschriebenen Zustand der Verblendung nicht wiederfinden möchte, dann sollte man Heiliges nicht zerfaseln. :)

lg
 
Zurück
Oben