Auf der Welt gibt es derzeit 7 bis 8 Mrd. Menschen (8.000.000.000).
Davon haben heut mindestens 60 Mil. Menschen (60.000.000)
in ihrem Erfahrungsschatz eine oder mehrere Nahtoderfahrungen (NTE).
Also rund 1% - 4% aller Menschen.
Wir könnten also auch sagen: Deutschland gegen den Rest der Welt.
Denn diese 60 Millionen Menschen fühlen sich neu geboren,
entdecken die Mitte in ihrem Leben,
oder sind dazu in der Lage jeweils eine eigene Religion zu gründen.
Es ist jedoch so, dass diesen Vorgaben von Erfahrenen „die Anderen“ nicht folgen können.
Jedenfalls die meisten derer nicht.
In der weiteren Folge werden dann im guten Willen ähnliche gesellschaftliche Werte festgelegt.
Das stellt zwar eine Ersatzhandlung dar, der man sich nicht wirklich bewusst ist,
und der Weg führt nicht zum Ziel.
Wie ich schon erwähnte, so eine Nahtoderfahrung ist eigentlich ein Unglück.
Man wird fast aus dem Leben gerissen.
Trotzdem versucht man immer wieder daraus im Einzelfall
eine unmittelbare spirituelle Bereicherung zu gestalten.
Die kann jedoch nur gelingen, wenn man mehrere solche Ereignisse zusammenfasst,
etwa das AT und das NT – als praktisches Beispiel.
Am besten könnte es sein alle 60 Millionen an praktischen Beispielen zu einigen.
Im Gegensatz dazu entsprechen Ersatzhandlungen einerseits,
die für einen beschränkten Zeitraum dienen und in Revierstreitigkeiten auslaufen,
oder ständig wiederholende Vorbereitungen auf das Sterben, bis es dann endlich wirklich soweit ist,
als das was sie sind, nämlich Annäherungen an das zentrale Thema …
… und ein
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