Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Meinen derzeitigen Herd habe ich für 1 € bei ebay ersteigert. Prima Teil,...
Guter Fang! :thumbup:

...und mir ist wurscht, was der Herd einer Flüchtlingsfamilie gekostet hat.
Das sollte es nicht sein, denn es sind auch Deine Steuergelder, die da verplempert werden! Die Kosten für diese Leute sind m.M.n. zu minimieren! Ergo Gebrauchtmarkt, soweit machbar...!

LG
Grauer Wolf
 
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Wahrscheinlich sind die preisgünstiger als die Einzelcontainer.
Ein bisserl wirtschaftliches Denken sollte eigentlich vorausgesetzt werden.....

Was vielleicht unbekannt ist, solche Container sind bestens isoliert und die Wände können rausgenommen werden. Man kann die Module beliebig aneinandersetzen und so große Räume schaffen. Wir wollten uns mal so ein Haus zusammenbauen, daher weiß ich bissl was darüber.
Schlecht sind die nicht, ich habe kA wieso darüber so abwertend geschrieben wird.
Anscheinend ist das, was für den Durchschnittsbürger gut ist, nicht gut genug für Menschen die aus ärmeren Verhältnissen kommen, schon abstrus, ich verstehe es nicht.
 
Meinen derzeitigen Herd habe ich für 1 € bei ebay ersteigert. Prima Teil, und mir ist wurscht, was der Herd einer Flüchtlingsfamilie gekostet hat.
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es wohl vor allem darum, dass die Flüchtlinge dieselben Möbel bekommen, damit keiner sich benachteiligt fühlt.
Ob das wirklich so wäre, weiß ich nicht, und ob die Mehrzahl der Leute nicht gern nehmen würden, was ihnen gegeben wird, ob gebraucht oder nicht.
Bei uns jedenfalls ist das nicht der Fall.
Die Wohnungen, die für die Flüchtlinge hergerichtet wurden, wurden mit GEBRAUCHTEN Möbeln ausgestattet, die die Gemeinde gestiftet hat.
 
Ja klar doch. Flugs alles umdrehen und dem anderen draufpappen. Typisch Any halt, immer wieder dasselbe Spiel. Schuld sind immer nur die anderen, Fehler machen auch immer nur die anderen, falsche Ansichten haben auch immer nur die anderen.

Meine Güte, was muss es einsam sein in deiner Welt... :rolleyes:
Ich habe tatsächlich weder pauschalisiert noch generalisiert. :rolleyes:
 
Guter Fang! :thumbup:


Das sollte es nicht sein, denn es sind auch Deine Steuergelder, die da verplempert werden! Die Kosten für diese Leute sind m.M.n. zu minimieren! Ergo Gebrauchtmarkt, soweit machbar...!

LG
Grauer Wolf
Na ja, die Frage ist doch auch, ob man alle Flüchlinge mit gebrauchten Herden versorgen könnte (um mal beim Beispiel zu bleiben).
Und die Alternative, Billigteile zu kaufen, ist vielleicht auch sehr kurzfristig gedacht. Mein letzter Herd war ein Teil NP 200 €. War nach 2 Jahren im Eimer. Der AEG-Herd, den ich jetzt habe, war im NP sicher nicht so günstig und hat bestimmt schon einige Jährchen auf dem Buckel, funktioniert aber immer noch einwandfrei und ist auch insgesamt besser. Bloß findet man davon wohl nicht sehr viele gebraucht.
 
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Hier platzt mir jetzt doch der Kragen und zwar gründlich.
Wir brauchen für unser Haus, das ein paar Zimmer mehr hat als unsere bisherige Bleibe, eine Reihe neuer Möbel. Und die kommen zum Teil gut erhalten aus dem Kleinanzeigenmarkt, weil uns die derzeitige Möbel"mode" nicht gefällt und man so auch noch eine Menge Mäuse spart.
Was für unsereins gut genug ist, ist allemal gut genug für Asylanten. Punkt!
Grundsätzlich neue Möbel für die "Flüchtlinge"? Und gehobener Wohnstandard (war doch vor kurzem Thema hier)? Geht es eigentlich noch??? Schon den Schuß gehört? Das ist doch nur noch krank!
Das erzähle man mal Einheimischen, die notgedrungen zu gebrauchten Möbeln greifen (in meiner Studenten-WG stand ein Herd für 40 Ocken) und die in einer winzigen Wohnung leben, weil sie sich nichts anderes leisten können! Die Reaktion wird mit Sicherheit sehr "verständnisvoll" sein...

LG
Grauer Wolf

Du, das sind nur vorgeschobene Gründe, in Wahrheit geht es um Geschäfte, die gemacht werden.

Schon in den 80er Jahren war es auf dem Sozialamt so, dass man aufgrund der Rahmenverträge (mit einem großen Möbelhersteller) nur ein neues Bett bekam, gemeinhin von minderer Qualität für viel Geld (250,- DM). Damals gab es schon weit bessere Qualität gebraucht zu kaufen, aber das beim Sachbearbeiter durchsetzen war ungemein schwierig. Und dann gab es nicht 250,- DM, sondern höchstens 100,- DM, sondern musste drei Gebrauchtangebote vom Verkäufer einholen und der Sachbearbeiter bewilligte einem einen davon, was es fast unmöglich machte, sich vor dem billigen Neuwaren-Sperrmüll zu drücken.

Später mussten die sozialen Möbellager finanziert werden, denen teils für ebenfalls Schrott fast ein Neupreis bezahlt wurde. Damals war es so, dass man als Sozialhilfeempfänger einen Möbelschein bekam und sich dreimal vergeblich nach geeigneten aufgearbeiteten Möbeln (Spenden von Bürgern, aufzuarbeitender Sperrmüll von der Stadtreinigung, damals gab es noch Sperrmüll an der Straße alle drei Monate) dort umschauen musste, mit Unterschrift des jeweiligen Möbellagermitarbeiters, bis man dann etwa den halben Betrag bar ausgezahlt bekam. Damit konnte man damals schon sehr viel schönere Möbel gebraucht kaufen. Und haltbarere Möbel.

Lg
Any
 
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