Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Na, wenn du es gut findest, dass Jugendliche durch Schleusen getrennt sich selbst überlassen werden und Du darin Erfolge siehst, wenn alle zwei Wochen auf 46 Jugendliche ein Psychokaper vorbeischaut, darfst du das gerne toll finden und mich widerlich, weil ich das anmerke.

*ironie*

Ich denke, Du bist eine Menschenfreundin und möchtest, dass es Leuten gut geht, man sie anständig betreut? Und DANN findest Du SO EINEN Artikel gut?

Oder geht es dir auch nur um Bashing (das ist widerlich, nicht sachinhaltlich bleiben zu können, und das als Moderatöse - pfui) gegen mich, weil ja irgendwo der Druck hin muss, den die Wirklichkeit mit sich bringt.

In einer Welt, wo alle Leute sich selbst unterirdische Verwahrung von betreuungsbedürftigen Menschen schön redet, möchte ich nicht leben, denn dadurch verändert sich rein gar nichts.

Dann lieber in einer Welt leben, wo berechtigt kritisiert und Verbesserungen gefordert werden, damit sich überhaupt etwas verändern kann. ;)

LG
Any
Sollte es deiner geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein, dass ich seit mehreren Monaten bereits keine Moderatorin mehr bin?

Versteh ich gar nicht. Wo du doch immer alles chext. In der Mittagspause.
 
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Nur christliche Flüchtlinge erwünscht





Es wundert mich ehrlich gesagt nicht, wenn die Hirten mit falschem Beispiel voranschreiten.

http://hpd.de/artikel/12031
Das kann ich nur bestätigen, ich lebe in einem Ort mit einem riesigen Zisterzienserkloster, habe aber noch keinen einzigen syrischen Flüchtling gesehen, obwohl zur Zeit des Bosnienkrieges viele bosnische Flüchtlinge aufgenommen wurden, die aber christlichen Glaubens waren.
 
Brauch ich auch nicht, da ich keine Sozialarbeiterin bin und außerdem der Artikel über einen "leisen Erfolg" berichtet. Also, scheint man dort bereits, unter den gegeben Umständen, auf einem guten Wegt zu sein.
Was genau ist denn da der "leise Erfolg", oder der "gute Weg"? Dass diese Kids, die im Artikel als "Intensivtäter" bezeichnet werden, am WE lediglich Handys, Laptops und anderes Zeug klauen gehen, was sie dann als Arbeit bezeichnen, und nur das Mobiliar der Einrichtung zertrümmern?

Ich weiß nicht ob es sinnvoll ist einen Haufen aggressiver Jugendlicher irgendwo zwischen "Fabrikgebäuden und Straßenstrich" einzupferchen, und nur darauf zu warten, dass sie volljährig werden, so dass sie die Einrichtung verlassen müssen, oder dass sie einfach verschwinden, wogegen man dann eben nichts machen kann.
Hmmmm, so geht man hier also mit "Intensivtätern" um.

"Berufsausbildung. Integration. Davon kann Martin Nawroth nur träumen"

Ich sehe da keinen "guten Weg", aber wahrscheinlich bin ich einfach nur blind. Klar, diese Kids mischen keine anderen Unterkünfte mehr auf, aber auch nur weil sie vorübergehend (bis zur Volljährigkeit/zum Untertauchen) isoliert werden.

Dass die Jugendlichen nicht mit Reportern sprechen sollen, weil die Behörde das so will, spricht auch für sich. Wer nach dieser Aussage immer noch glaubt, dass derartige Berichterstattungen neutral sind und der Wahrheit entsprechen, der will es nicht anders.

R.
 
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