Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Naja, man könnte sich meine ganzen Forenbeiträge anschauen, .
Genau das wird hier getan.
Wenn ich auf Mitläufer machen sollte, habe ich dann vermutlich Pech gehabt. Und nun?
Du bist nicht nur Mitläufer, du beteiligst dich aktiv.
Einige Kritiker hier machen es ja sowieso vergleichbar. Sie stellen alle, die hier gegen diese Politik sind in eine Ecke. Nur bei den Flüchtlingen ist es plötzlich genau anders herum. Da ist dann jeder ein echter Flüchtling. Manche meinen wohl echt, da wäre kein Islamist dabei.
Und das ist genau die Methodik, nach der Rechte ihre Einstellung verschleiern wollen.
"Wir sind ja nur gegen diese Politik". Wogegen sie dann genau sind, ist letztlich die Einhaltung des Grundgesetzes und die Ablehnung von undemokratischen und menschenrechtswidrigen Mitteln. Kann man ja im Einzelnen nachlesen, wenn man möchte.
Und die ständige Behauptung, Leute würden Islamismus ausblenden, gehört auch zur Methodik.
 
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Pathologischer Selbsthass? Ein möglicher Grund.

Durchaus möglich. Oder auch durch ein gewisses Außenseitertum hervorgerufen. Evtl. weil man ein Kind von Migranten ist, Migrant oder mit jemanden verheiratet ist, der so einen Hintergrund hat mit den entsprechenden Enttäuschungen und Erlebnissen?

Urajup
 
Komisch, niemand aus meiner Familie, die über Jahre den WK II mitmachten, war gewaltbereit. Dieser Erfahrungscocktail ist also existent, wenn auch nicht persönlich.

Bei Milgram wäre ich als "funktioniert nicht wie die anderen Probanden" wohl aus der Statistik geflogen. :D

Abgesehen davon ist deine Ausführung mehr als bedenklich, recht-fertigt sie Gewalt von Menschen, die doch eigentlich bei uns Schutz suchen, die aber dennoch ihre Feindschaften hier weiter pflegen. Auch mit Alustangen und anderen Waffen.

Lg
Any
Das war zu vermuten, das Du aus einsprechenden Verhältnissen heraus argumentierst. Hoffentlich seid ihr inzwischen in der Lage, dem Allgemeinwesen etwas zurückzugeben. Die Flüchtlinge hoffen das vermutlich auch.

Ich rechtfertige keine Gewalt, ich erkläre nur die Ursachen. Es gibt auch andere Mittel, als Gewalt, z.B. saufen und Kabelfernsehen. Diese Alternativen halten sich in Grenzen in einem Flüchtlingslager. Also , ganz so arm dran wird Deine Familie nicht gewesen sein.
Du willst die Situation Seiner Familie doch nicht ernstlich mit der Situation der Flüchtlinge gleichstellen?
 
dann kannst du "pegida" nicht gutheissen...

dann kannst du kein verständniss für menschen aufbringen, die gegen flüchtlinge hetzen...

ergo müsstets du die meisten deiner beiträge aus der internet entfernen...

...ich sage:bravo!

liebe grüsse von shimon

Im anderen Thread habe ich was dazu gesagt:
https://www.esoterikforum.at/threads/pegida.200825/page-539

PEGIDA wurde von innen und außen radikalisiert.

Es war aber anfangs ein wichtiges Zeichen.
 
Ja, vielleicht würde man mich ablehnen. Wenn ich dann später nicht noch mehr Opposition mache.

Ich habe nicht gesagt, dass wir die Abgelehnten in eine Terrorliste setzen sollen. Sie werden auch nicht strafrechtlich verfolgt. Sie haben nur nicht demonstrieren können, dass sie einer Gruppe angehören, die verfolgt wird, bzw. dass sie in Opposition getreten sind. Und weil dann das Risiko für das Land zu groß wird in das jemand einwandert wird derjenige abgelehnt.

Bei dem Risiko ist nicht einzusehen, dass wir nachweisen müssen, dass jemand den IS unterstützt. Das würde dazu führen, dass nahezu jeder durchkommt.

Du weichst meiner Frage aus;) DEINE geäußerten Anforderungen an die Flüchtlinge hebeln klar eine Grundlage unseres Rechtsystems aus. In dubio pro reo.

Nein, er sollte es prinzipiell belegen können. Das muss nichts verrücktes sein. Zeugen, die man als zuverlässig erachtet, Texte, Mitgliedschaften in Gruppen, Kampf für eine vom Westen als moderat angesehene Gruppe...
.

Und ich stelle nun die gleiche Anforderung an Dich. Beweise das Du kein gewalttätiger Rechtsradikaler bist.
 
Ja, aber wenn man mit den Nazis zusammen läuft, auch wenn ich bei @Condemn sagte, dass ich das nun verstehen kann, wie er es erläuterte, fördert man nun mal die extremen Rechten. So besorgt könnte ich niemals sein, dass ich mich den Demonstrationen solcher Leute anschliesse.
Schau, da haben die Deutschen nun haargenau dieselben Probleme wie Muslime: eine nicht beabsichtigte Sippenhaft. Die wurde hier doch kritisiert, oder?

Gilt das dann bitte auch für andere Leute, die keine Muslime sind?

Das Problem der Demos ist vergleichbar wie das Problem in den Hasspredigten-Moscheen. Da laufen auch immer Leute hinein, die sich davon angesprochen fühlen, die aber ihrerseits extrem und gewaltbereit wären.

Das gilt übrigens auch für die linksradikalen Menschen, die auf den Gegendemsontrationen mitlaufen und nur darauf warten, einem "Bullen" mal ordentlich eins auf die Omme zu geben. Darf da nun niemand mehr demonstrieren, egal wogegen oder wofür, weil da auch Menschen mitlaufen, die Molotow Cocktails werfen, ihrem Hass auf den pöhsen Westen oder die Regierung ablassen usw?

LG
Any
 
Naja, man könnte sich meine ganzen Forenbeiträge anschauen, ein paar Leute, die mich kennen befragen, wenn möglich.

Aber letztlich sagte ich dir schon mal, dass es in einer solchen Situation auch darauf ankäme, dass ich eben dann oppositionell auftrete und mit dazu beitrage, dass sowas schon gar nicht passiert.

Wenn ich auf Mitläufer machen sollte, habe ich dann vermutlich Pech gehabt. Und nun?

Einige Kritiker hier machen es ja sowieso vergleichbar. Sie stellen alle, die hier gegen diese Politik sind in eine Ecke. Nur bei den Flüchtlingen ist es plötzlich genau anders herum. Da ist dann jeder ein echter Flüchtling. Manche meinen wohl echt, da wäre kein Islamist dabei.


Na...wenn ich so an Deine Forenbeiträge denke...ich trau Dir nicht...Du hast selber shcon geschrieben, daß Du bereits ausgerastet bist...Du gehst nicht arbeiten...kannst aber in ner Muckibude trainieren etc....nö Du bist mir höchstsuspekt.
..


Sage
 
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Naja, man könnte sich meine ganzen Forenbeiträge anschauen, ein paar Leute, die mich kennen befragen, wenn möglich.

Wie realistisch ist es, Meschen zu finden, die Dich kennen?

Aber letztlich sagte ich dir schon mal, dass es in einer solchen Situation auch darauf ankäme, dass ich eben dann oppositionell auftrete und mit dazu beitrage, dass sowas schon gar nicht passiert.

Und warum trägst Du jetzt nicht schon dazu bei? Warum sorgst Du nicht jetzt schon dafür, dass Deine Äußerungen nicht von Ultra-Rechten für ihre Zwecke umgeformt/verdreht/ausgeformt werden können?

Wenn ich auf Mitläufer machen sollte, habe ich dann vermutlich Pech gehabt. Und nun

Versetz Dich mal realistisch in die Lage eines Flüchtlings - eines Oppositionellen. Wenn Du die Berichte aus Syrien liest, wirst Du feststellen, dass da die verschiedenen Parteien - je nach Region - intensiv patroulieren und die Menschen, die sie antreffen kontrollieren. Wenn eine IS-Patrouille Dich dann erwischt, und Du hast irgendwelche Dokumente dabei, die zeigen, wie Du Opposition bezogen hast...

"Pech gehabt" ist ein ziemlich zynischer Ausdruck für diese Situation. Wenn Du solch strengen Kontrollen Dir wünschst, wären schon ein paar deutlichere Worte von nöten, die auch zeigen, dass es Dir um die vielen falschen leid tun würde - und zwar SEHR leid tun - die so wieder zurück geschickt werden würden. Wenn Dir unsere humanistischen Werte und die Menschenrechte, irgendwas Wert sind, sollte das Dir vielleicht mehr als ein "Pech gehabt" dazu Wert sein.

Einige Kritiker hier machen es ja sowieso vergleichbar. Sie stellen alle, die hier gegen diese Politik sind in eine Ecke. Nur bei den Flüchtlingen ist es plötzlich genau anders herum. Da ist dann jeder ein echter Flüchtling. Manche meinen wohl echt, da wäre kein Islamist dabei.

Ich finde es schade, dass "einige Kritiker hier" vergleichbar handeln. Einer sachlichen Diskussion ist es nicht zuträglich, und ich kann verstehen, wenn Asylkritiker sich davon zu Unrecht ans Bein gepinkelt fühlen. Aber ich kann da auch "einige Kritiker hier" verstehen. Die Äußerungen, die von den Asylkritikern hier kommen, würden in der Form auf AfD- und NPD-Parteitagen teilweise Standing Orations hervorrufen. Da ist es schon schwer, einen Unterschied zu Ultra-Rechts zu sehen.

Ein Ultra-Rechter sagt: "Das sind eh alles nur Wirtschaftsflüchtlinge ohne echte Not, apassen können und wollen sie sich eh nicht, sodnern die Sharia einführen und Terror-Anschläge verüben."

Ein Asyl-Kritiker sagt: "Ich bin ja kein Nazi, aber das sind eh alles nur Wirtschaftsflüchtlinge ohne echte Not, apassen können und wollen sie sich eh nicht, sodnern die Sharia einführen und Terror-Anschläge verüben."

Wo ist der große Unterschied?
 
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