Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Nein ich sagte nicht, dass jeder, der behauptet, nicht rechts zu sein, in Wahrheit rechts ist. Das ist eine unzulässige Umkehrung dessen, was ich sagte.
Ich sagte, dass viele von denen, die hier rechtes Gedankengut vertreten, sich umso mehr davon distanzieren wollen, weil es ihnen peinlich ist, es zuzugeben.

Nur ist es nicht so. Ich habe zuletzt öfter mit einem Schwarzen trainiert. Bin selbst zur Hälfte Ausländer, hatte Freunde, die zum Beispiel aus Rumänien kamen. Ich bin sogar mit ziemlicher Sicherheit zu einem unbestimmten Teil Nordafrikaner. :D Aber da ich kein Muslim bin hätte ich dort schlechte Karten.

Ich bin nicht pro Islam, das stimmt. Ich akzeptiere die Religion, solange man sie privat lebt. Aber ich finde nichts daran gut (außer Sufismus teilweise, der ist durchaus interessant). Alles was irgendwie Wahhabismus ist ist für mich kulturloser Schrott. Moderate Richtungen sind unnötig wie der Papst, aber akzeptabel.
 
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Erkläre mir die Alternative. Einfach alle Islamisten und Sympathisanten hereinlassen. Tolle Idee :rolleyes:


Dann erklär Du doch mal...nach welchen detaillierten Kriterien ein Asylant für unbedenklich erklärt werden soll...und nicht vergessen...der Mensch mußte fliehen...der konnte also nicht alle seine deutschfreundlichen Bücher etc. mitschleppen...u.U. konnte der nur mit dem, was er am leib hatte und etwas Wegzehrung losmarschieren...


Sage
 
Dann kann man nur hoffen, dass diese Traumata irgendwie behoben werden. Irgendwann werden diese Menschen in einen normalen Alltag eingegliedert und müssen sich dann auch mit Arbeitskollegen, Nachbarn udgl. auseinandersetzen, die vielleicht eigene Probleme haben und keine Rücksicht auf die Probleme der Asylanten nehmen.
Denen kann man nur wünschen, dass sie nicht zur falschen Zeit ein falsches Wort sagen bzw. das dann auch überleben.


shalom

einige werden lernen mit der traumatisierung umgehen - andere wiederum nicht... das ist immer so. diese menschen würden eine therapie brauchen und nicht jeder wird die entsprechende therapie bekommen können. das ist immer so.

ich weiss aus eigene erfahrung: je jünger ein mensch bei der traumatisierung war desto notwendiger ist ie therapie. kleine kinder verdrängen die traumatische erlebnisse, um zu überleben und des dauert lange, bis sie überhaupt bewsst werden, das sie traumatisiert sind...jugendliche oder erwachse haben öfter die chance aus sich heraus zu lernen damit umzugehen. aber diese fesstellung ist nur sehr allgemein gültig - jeder mensch reagiert auf traumatische erfahrung anders.

shimon
 
Aha, jetzt wird es also schön verschwörungstheoretisch. Nun erzähl mir noch, dass sich hinter den bärtigen Männern CIA-Agenten verstecken, die die Bevölkerung knechten.

Die Oppositionellen dort sind nebenbei sehr froh über die Luftunterstützung und sehen das ganz anders.
Für dich ist alles VT, wovon du keine Ahnung hast oder haben willst. Und es ist auch zwecklos, dir da behilfllich sein zu wollen, denn es interessiert dich schlichtweg nicht. Es könnte ja dein Weltbild verändern.
 
Ich weiß nicht, ob Du das weißt . Wenn Du nach jahrelangem Bombenhagel und tausenden Kilometern unter widrigsten Umständen in eine der Massenunterkünfte gelandet bist und Deine Nerven nicht blank liegen, meinen Glückwunsch. Ich habe freilich den Verdacht, das Dir dieses Erfahrungscocktail noch fehlt und wir beide sicherlich froh darüber sind.
"Das Experiment" ist ein sehr empfehlenswerter Kinofilm zum Thema, wie man sich als Gruppe getrennt von der üblichen Gesellschaftsstruktur verhält. Es gibt aber auch wissenschaftliche Tests, wie Stromstöße zu erteilen, wenn jemand die falsche Antwort gibt bis hin zu einer tötlichen Dosis, die sämtliche "Normalbürger" gnadenlos umsetzten.
Ob Du nun ein humaneres Verhalten als der sogenannte Normalbürger an den Tag legen würdest?

Ich behalte meine Ahnung für mich. Reicht ja, wenn man sich das selbst fragt.

Komisch, niemand aus meiner Familie, die über Jahre den WK II mitmachten, war gewaltbereit. Dieser Erfahrungscocktail ist also existent, wenn auch nicht persönlich.

Bei Milgram wäre ich als "funktioniert nicht wie die anderen Probanden" wohl aus der Statistik geflogen. :D

Abgesehen davon ist deine Ausführung mehr als bedenklich, recht-fertigt sie Gewalt von Menschen, die doch eigentlich bei uns Schutz suchen, die aber dennoch ihre Feindschaften hier weiter pflegen. Auch mit Alustangen und anderen Waffen.

Lg
Any
 
Für dich ist alles VT, wovon du keine Ahnung hast oder haben willst. Und es ist auch zwecklos, dir da behilfllich sein zu wollen, denn es interessiert dich schlichtweg nicht. Es könnte ja dein Weltbild verändern.

Lebe weiter in deiner Traumwelt, in der alles was deiner Ideologie nicht passt verschwörungstheoretisch umgedeutet wird.
 
Rechts ist für mich z.B. Gedankengut, das nicht allen Menschen gleiche Rechte zugesteht. Das bestimmte Gruppen unter Generalverdacht stellt. Das absichtlich durch Panikmache und Hetze bestimmte Bevölkerungsgruppen diffamieren will.
Na, würdest Du Islamisten, Salafisten, Dschihadisten und Anhänger, die in eine Moschee laufen, wo bekanntermaßen Hasspredigen abgehen, unter Generalverdacht stellen? Doch niemals nicht, die muss man sich alle einzeln anschauen und überprüfen.

Hingegen sind Deutsche, die die jetzige Situation kritisieren, allesamt Nazis. :ROFLMAO:

LG
Any
 
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[Vielen ist die lange Tradition des Islam in Deutschland nicht richtig bewußt. Der folgende Artikel gibt hierzu einen informativen Überblick. Der Untersuchungszeitraum ist beschränkt auf 1739 bis 1945.]



Islam in Deutschland

Es mag sein, dass es mal islamisch Einflüsse gab - die haben allerdings die Zeit nicht überdauert und gehören nicht zu Deutschland.
http://www.focus.de/politik/deutsch...deutschen-sagt-nein-zum-islam_id_4996263.html

Umfrage zeigtMehrheit der Deutschen sagt: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

dpa/Friso Gentsch Das Kopftuch ist Zeichen der Zugehörigkeit zum Islam. Auch in Deutschland sieht man es mittlerweile oft.
Das Unbehagen der Deutschen, das sich in mehreren Umfragen zum Thema Islam in Deutschland widerspiegelt, ist hoch. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Intoleranz, sondern um kulturelle Prägung, behaupten Forscher.

"Nein", lautet die Antwort von zwei Drittel der Deutschen auf die Frage: "Gehört der Islam zu Deutschland?". Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die "Welt" hat diese Frage untersucht. Nur 22 Prozent würden zustimmen. Im Osten der Bundesrepublik ist die Ablehnung mit 75 Prozent gegenüber den 60 Prozent im Westen noch ausgeprägter. Besonders mit Blick auf Hunderttausende Flüchtlinge aus islamischen Ländern, die aktuell nach Deutschland strömen, sei das Ergebnis besorgniserregend.

 
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