Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Nochmal: Das ist eine Unterstellung.
Ich sagte, dass es in der Tat gefährlich sei, sich in Syrien aufzuhalten, weil einem da z.B. amerikanische, russische und französische Bomben auf den Kopf fallen könnten. Damit drückte ich aus, dass dort ein Krieg stattfindet, in dem jede Menge Interessengruppen mitmischen. Alle wollen was vom Kuchen abhaben, und dabei sind zivile Opfer nur Kollateralschäden.
Du glaubst doch nicht, dass die da rumbomben, um die arme Zivilbevölkerung vor dem IS zu schützen, den sie hintenrum sogar unterstützen?

Aha, jetzt wird es also schön verschwörungstheoretisch. Nun erzähl mir noch, dass sich hinter den bärtigen Männern CIA-Agenten verstecken, die die Bevölkerung knechten.

Die Oppositionellen dort sind nebenbei sehr froh über die Luftunterstützung und sehen das ganz anders.
 
Nein, er sollte es prinzipiell belegen können. Das muss nichts verrücktes sein. Zeugen, die man als zuverlässig erachtet, Texte, Mitgliedschaften in Gruppen, Kampf für eine vom Westen als moderat angesehene Gruppe...

Dein Versuch uns Islamisten vom Leib zu halten ist völlig wirkungslos.
Du kannst da gleich jeden rein lassen, obwohl es ein Volksaufstand war, der die Islamisten an die Macht gebracht hat.

Das ist ein Sieb, welches nur noch aus einem Rahmen besteht.


Und wer wären...bei einem Flüchtling, der vor 2 Wochen angekommen ist...glaubwürdige Zeugen? So 20 aufrechte deutsche, besorgte Bürger, die bei seinem Anblick nicht gleich das Pfefferspray aus dem Holster ziehen...
Reichen an Texten...Gedichte von Goethe und Schiller...
Aquarianerverein als Gruppe...
Kampf...mit der Waffe in der Hand...vorzugsweise noch der Befund vom Doc über den abgerissenen Fuß...

...und wie willst Du beweisen...daß Du nicht doch so...wenigstens ein bisken rechts bist...oder die anderen hier...oder die da draußen...


Sage
 
Volksverhetzung? Warum sind die dann eigentlich noch alle auf freiem Fuß?
Ich denke es ist genauso wie Juppi schon sagte: Es stehen viele irgendwie zwischen den Extremen von Pegida- und Naziparolen und dem nachblöken von "Wir schaffen das".
Und es werden immer mehr, die weder der einen noch der anderen Parole folgen können, in Zeiten wo der Politik der Arsch auf Grundeis geht, weil sich abzeichnet, dass es in diesem Jahr kaum geschafft werden kann im nächsten Jahr noch weniger und weil die Stimmung innnerhalb der Bevölkerung kippt. Das zeigt jede Umfrage. 56% der Bevölkerung halten die Asylbewerberzahlen inzwischen für zu hoch.
Nicht umsonst fordert der Chef der Polizeigewerkschaft die Notbremse zu ziehen. Die Kapazitäten der Polizei reichen nicht mehr aus, das Land vor illegaler Einreise zu schützen. Du meine Güte: Die Länder Europas sind nicht in der Lage ihre Grenzen zu schützen. Es ist ein Witz, wenns nicht dramatisch wäre.
http://web.de/magazine/politik/flue...ebereitschaft-bevoelkerung-schwindet-30993964
Warum wohl will der Innenminster und die Polizei keine Zahlen über Zustrom und Einsätze mehr herausgeben. Denen schlottern die Knie, die haben einfach nur Angst, dass noch mehr auf die Straße gehen und Tumulte ausbrechen, die irgendwann in kaum noch zu beherrschenden Straßenschlachten enden.
Die Regierung hat sich von Wahrheit, Transparenz und politischer Verantwortung zum großen Teil verabschiedet und wundert sich, dass Pegida, Nazis und Antifaschisten unbehelligt ihr Süppchen kochen können.
Was für eine Art Staat ist das eigentlich? Der Rechtsruck geht übrigens durch ganz Europa und kein rein deutsches Problem. Die Zahlen in Österreich, Schweiz, Frankreich, Holland, Belgien sprechen für sich.
Unsere Regierung kann froh sein, dass noch keine Wahl und die Zeit der Abrechnung gekommen ist.
Statt das sich unsere Volksvertreter immer nur wundern, distanzieren und verurteilen, sollten sie besser mal Ursachenforschung betreiben und Entscheidungn im Sinne der hier lebenden Bevölkerung treffen.



warum sie auf freien fuss sind?

...weil die deutsche justiz auf die rechte auge (wie auch du übrigens!) seit 1945 blind ist. daran wird sich so bald auch nichts ändern!

wie du hier "pegida" relativierst : ist unerträglich! wieder einmal...

Shimon
 
Dieses Argument beinhaltet eine Logik, gegen die niemand ankommt.......

:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Dh wenn jemand von sich behauptet, kein Rechter zu sein stellt ihn allein schon diese Behauptung ins rechte Eck.

Bist du ein Rechter?
Nein ich sagte nicht, dass jeder, der behauptet, nicht rechts zu sein, in Wahrheit rechts ist. Das ist eine unzulässige Umkehrung dessen, was ich sagte.
Ich sagte, dass viele von denen, die hier rechtes Gedankengut vertreten, sich umso mehr davon distanzieren wollen, weil es ihnen peinlich ist, es zuzugeben.
 
Und wer wären...bei einem Flüchtling, der vor 2 Wochen angekommen ist...glaubwürdige Zeugen? So 20 aufrechte deutsche, besorgte Bürger, die bei seinem Anblick nicht gleich das Pfefferspray aus dem Holster ziehen...
Reichen an Texten...Gedichte von Goethe und Schiller...
Aquarianerverein als Gruppe...
Kampf...mit der Waffe in der Hand...vorzugsweise noch der Befund vom Doc über den abgerissenen Fuß...

...und wie willst Du beweisen...daß Du nicht doch so...wenigstens ein bisken rechts bist...oder die anderen hier...oder die da draußen...


Sage

Erkläre mir die Alternative. Einfach alle Islamisten und Sympathisanten hereinlassen. Tolle Idee :rolleyes:
 
Ich halte mich an den Amtseid den unsere Politiker ablegen. Schaden muss abgewendet werden...
Und wenn man den Schaden nicht abwendet hilft man den Islamisten zumindest indirekt.
Schaden abwenden unter Beachtung des Grundgesetzes und der Genfer Konventionen.
Wenn wir für die Schadensabwendung unser Grundgesetz missachten, ist der Schaden schon angerichtet.
 
Zitat von sage:
Das Verrückte daran...der wird hier z.B. von Gabi als toll dargestellt...genau der Mann hat aber verlangt, daß das Volk...also auch dat Gabi nix gegen die Herrschenden des Landes sagen darf...weil egal,

Worum gehts eigentlich?
 
[Vielen ist die lange Tradition des Islam in Deutschland nicht richtig bewußt. Der folgende Artikel gibt hierzu einen informativen Überblick. Der Untersuchungszeitraum ist beschränkt auf 1739 bis 1945.]

Die Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte sind auch an den Muslimen nicht spurlos vorbeigegangen.

1. Deutscher Islam -Islam in Deutschland

In der Bundesrepublik Deutschland leben gegenwärtig etwa 3 Millionen Anhänger des Islam. Davon sind ca. 400.000 muslimische Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien (Bosnier bzw. Kosovo-Albaner), ca. 350.000 Araber aus Nordafrika und den Staaten des Mittleren Ostens und ca. 2.100.000 Türkische Muslime von denen wiederum ca. 200.000-400.000 Aleviten sind. Ihre religiösen, kulturellen und sozialen Bedürfnisse sind in den letzten Jahren zu einem gesellschaftspolitischen Problem ersten Ranges geworden, das von denPolitikern aller Parteien, von den Gewerkschaften und Kirchen oft sehr kontrovers diskutiert wird. Die deutsche Bevölkerung wird sich verstärkt bewußt, daß die muslimischen Einwanderer größtenteils gläubige Menschen sind, die großen Wert darauf legen, auch in einer von der christlichen Kultur geprägten säkularen Umwelt ihren Glauben zu praktizieren .

Über die augenblicklichen Debatten um die Einordnung der Muslimischen Arbeitnehmer und ihrer Familien wird allzuleicht vergessen, daß die Geschichte des Islam in Deutschland nicht erst zwischen 1965 und 1975 begonnen hat, daß sie vielmehr wesentlich älter ist. Vielen - auch den Kirchen - ist dieses Faktum unbequem. Dennoch: Man kann die Geschichte des Islam in Deutschland zurückverfolgen bis in die Regierungszeit des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I.

Die Geschichte des Islam in Deutschland ist jedoch zu unterscheiden von der Geschichte der deutsch-islamischen Bewegung. Die letztere reicht zurück auf das Jahr 777, als Karl der Große auf dem Reichstag zu Paderborn den vom Emir von Cordoba vertriebenen Statthalter von Saragossa, Sulaiman al-Arabi, empfängt und mit ihm einen Beistandspakt abschließt. Vierzehn Jahre später kommt es dann zu den legendären Beziehungen zwischen den Frankenkaiser und dem Abbasidenkalifen Harun al-Rashid zu Bagdad, den „Herrscher aus Tausend und eine-Nacht“.

Geschichtlicher Abriß

Dagegen beginnt die Geschichte des Islam in Deutschland vor rund 250 Jahren mit jenen zwanzig türkischen „Langen Kerls“, die der Herzog von Kurland dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm dem I. (1713-1740) zur Verfügung gestellt hatte. Der König hatte für sie 1739 in Potsdam einen Saal in der Nähe der neuen Soldatenkirche (Garnisonskirche) am Langen Stall als Moschee herrichten lassen. Er legte großen Wert darauf, daß „seine Mohammedaner“ ihren religiösen Pflichten nachgingen.

Die Geschichte dieser durch königliches Dekret gegründeten Gemeinschaft ist Teil der preußisch-deutschen Geschichte:

Islam in Deutschland
 
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