Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Ich würde mir sicher ein "igitt" denken und mir zur eigenen Beruhigung die Hände waschen, danach wär die Sache aber auch abgehakt. Letztendlich ist es nichts anderes, als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, was da die Leute angegriffen haben, die sich festhalten, ohne sich vorher die Hände gewaschen zu haben, da ist das, was diese Künstlerin macht, sicher nichts dagegen. :cautious:

Und ein Moslem muß die Schweinebratwurst ja eh nicht angreifen, sie hat nichts mit ihm zu tun. Sie liegt auf einem anderen Teller.

Der Punkt ist der, dass Du selbst für dieses "Igitt" nicht unbedingt einen rationalen Grund hast.

Wie weit nehmen wir Rücksicht auf den Ekel anderer Menschen, auch, wenn wir ihn nicht verstehen und nachvollziehen können?

Wenn ein Moslem sagt: "Ich ekel mich vor Schweinefleisch, und, wenn es zu einer Grillparty auch zubereitet wird, komme ich nicht." - Ich weiß nicht wie groß der Anteil der Moslems ist, die sowas sagen würden... aber möglicherweise gibt es ein paar - wie weit ist das tolerierbar oder "mangelhafte Integration"?

PS: Den Punkte, die @Fiory aufgezählt hat, kann ich allen zustimmen. Nur in diesem Beispiel sehe ich das nicht verletzt.
 
Wo wenn nicht HIER UND JETZT sollte man dem ein Ende bereiten?
Tut man aber nicht...
es wird sofort die Nazikeule ausgepackt, wenn man das benennt...
Einzelfall geschrien...
Verständnis eingefordert...
gesagt, aber nicht ALLE sind so...

bagatellisiert, negiert, abgestritten, schöngeredet...
und die deutsche Justiz unternimmt auch nix gegen Scharia-Urteile und hält drauf still...
 
Moslems (nicht alle übrigens, viele trinken auch Aklohol, das dürften sie auch nicht, wenn unrein = ekeln bedeuten würde) ekeln sich nicht vor Schweinefleisch, sondern sie konsumieren es religiös begründet nicht. Denn sonst müssten sie sich auch vor jeder nicht-muslimischen Frau ekeln, weil die auch als unrein gelten. ;)
 
Zu diesen Dingen hatte ich größtenteils schon was geschrieben. Leider liest du das offenbar nicht.
Falls es zu Fehlurteilen aus falschverstandener Toleranz bzw Angst vor Rassismusvorwürfen kam oder kommt, finde ich das auch nicht in Ordnung und da sollte dann auch dringend aufgeräumt werden.
Oft ist es aber, wie ich bereits ausführte, einfach ein Problem der Beweislage, die Grundlage für eine Verurteilung in Deutschland bzw Europa ist.
Übrigens ist es in Schweden ein Leichtes, einen Mann der Vergewaltigung zu bezichtigen. Wenn es der netten Schwedin am nächsten Morgen leid tut, mit einem Moslem im Bett gelandet zu sein, ist dann eben einfach das Kondom verrutscht, und der Typ landet für mindestens zwei Jahre im Bau.
Das wäre mal eine andere Sichtweise. Auch nicht schön, ne?
Es ist schlicht Unsinn was du schreibst, in Schweden ist es fast noch schwerer, eine Verurteilung wegen Vergewaltigung zu erreichen als hier und DAS will was heißen...
Was du hier anführst, ist schlicht falsche Propaganda, die auch in den Medien in Schweden gerne immer wieder verwendet wird, aber frag mal Frauenrechtsorganisationen, die Realtät sieht etwas anders aus...
 
Tut man aber nicht...
es wird sofort die Nazikeule ausgepackt, wenn man das benennt...
Einzelfall geschrien...
Verständnis eingefordert...
gesagt, aber nicht ALLE sind so...

bagatellisiert, negiert, abgestritten, schöngeredet...
und die deutsche Justiz unternimmt auch nix gegen Scharia-Urteile und hält drauf still...

Ich sags jetzt mal so - das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
In Österreich hatte ich bisher den Eindruck, es wird relativ hart durchgegriffen.
Aber ich werde mir deine Worte zum Anlass nehmen mir das genauer anzusehen.
Sollte sich das auch hier bestätigen, muss ich prüfen, was ich dagegen unternehmen kann.
 
Der Punkt ist der, dass Du selbst für dieses "Igitt" nicht unbedingt einen rationalen Grund hast.

Wie weit nehmen wir Rücksicht auf den Ekel anderer Menschen, auch, wenn wir ihn nicht verstehen und nachvollziehen können?

Wenn ein Moslem sagt: "Ich ekel mich vor Schweinefleisch, und, wenn es zu einer Grillparty auch zubereitet wird, komme ich nicht." - Ich weiß nicht wie groß der Anteil der Moslems ist, die sowas sagen würden... aber möglicherweise gibt es ein paar - wie weit ist das tolerierbar oder "mangelhafte Integration"?

PS: Den Punkte, die @Fiory aufgezählt hat, kann ich allen zustimmen. Nur in diesem Beispiel sehe ich das nicht verletzt.

Ich muß keinen rationalen Grund haben, ich kann mich auch gerne ekeln bis zum geht nicht mehr, ich kann beschließen, ihr nie wieder die Hand zu geben, aber ich kann der Frau nicht vorschreiben, daß sie damit aufhört und zu Partys, zu denen ich auch komme, nicht mehr geht.

Ein Moslem, der sowas sagt, daß er nicht kommt, wenn andere Schweinefleisch essen, erpresst damit und Erpressung ist eine Gemeinheit in meinen Augen.
Außerdem ist es übergriffig, weil er damit anderen Leuten verbieten will etwas zu essen, was sie essen wollen, was eh nur sie betrifft und nur sie etwas angeht.

Man kann nur für sich selbst bestimmen, für das, was man selber isst und für die Hände, die man selber schüttelt.
 
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Du hast doch gerade geschrieben, dass Weihnachten eigentlich nicht mehr religiös genutzt würde, sondern sich zu einem Geschenkefest für Kinder entwickelt hat und es auch "deutsche Tradition" geworden ist. Der Ramadan wird aber meist noch als religiöse Tätigkeit empfunden und von daher hinkt der Vergleich. Beim Ramadan wird nicht konsumiert, höchstens die Speisen am Abend.

Und bei uns ist eine Tradition die man den Kindern weiter gibt, und es schön ist wenn Kinderaugen strahlen und bitte warum umbenennen ?
 
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