Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Werbung:
Die intensive Handwäsche nimmt die rationalen Gründe, um sich vor der Person zu ekeln. Viele Menschen werden den Ekel aber trotzdem behalten, weil wir Menschen nunmal nicht immer rein rational denken, und unser Ekelgefühl auch nicht davon so stark beeinflussbar ist.

Dann dürfte ich z.B. keinem Schlachter die Hand geben, weil ich ein Veggie bin? Oooch nee. Das wäre nun wirklich ein sehr verletztendes Verhalten meinerseits.

Urajup
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob ich erscheine oder nicht, ist also meine Sache.
Die Gründe, warum ich erscheine oder nicht, sind auch meine Sache, oder?
Aber es ist plötzlich nicht mehr meine Sache, wenn ich meine Kollegen über mögliches zukünftiges Nichtkommen zu Feierlichkeiten in der Surströmming-Saison und die Gründe dafür in Kenntnis setze? Das ist dann plötzlich "das Allerletzte"? Warum?

Die Art und Weise, wie es kommuniziert wurde. Das macht, imho, den Unterschied. Hatte ich aber auch geschrieben.

Eine Bitte ist immer noch etwas anderes, als wenn man sagt, wenn du nicht so handelst, wie ich will, dann hat es diese oder jene Konsequenzen für dich. Letzteres geht gar nicht!
 
Dann dürfte ich z.B. keinem Schlachter die Hand geben, weil ich ein Veggie bin? Oooch nee. Das wäre nun wirklich ein verletztendes Verhalten meinerseits.

Wieso? Ich schrieb doch NICHT, dass dieser Performance-Künsterlin die Hand nicht mehr geschüttelt werden darf. Ich schrieb, dass eine Menge Menschen dem Händedruck mit dieser Person wohl noch mit einem gewissen Ekelgefühl begegnen würden, auch, wenn es keinen rationalen Grund dafür mehr gibt.
 
Wieso? Ich schrieb doch NICHT, dass dieser Performance-Künsterlin die Hand nicht mehr geschüttelt werden darf. Ich schrieb, dass eine Menge Menschen dem Händedruck mit dieser Person wohl noch mit einem gewissen Ekelgefühl begegnen würden, auch, wenn es keinen rationalen Grund dafür mehr gibt.

Vll. tanzt du es doch noch ... *gg*
 
Die Art und Weise, wie es kommuniziert wurde. Das macht, imho, den Unterschied. Hatte ich aber auch geschrieben.

Eine Bitte ist immer noch etwas anderes, als wenn man sagt, wenn du nicht so handelst, wie ich will, dann hat es diese oder jene Konsequenzen für dich. Letzteres geht gar nicht!

Und was weißt Du über die genaue Art und Weise, wie es kommuniziert wurde?

Alles, was Du weißt, ist, dass irgendwie kommuniziert wurde, dass ich nicht mehr mit diesem Geruch konfrontiert werden will, und dass ich auch mal äußerte, dass ich nicht erscheinen werde, wenn die große Gefahr dazu besteht - d.h. es war klar: "Joey und Surströmming auf der gleichen Feier wird es wohl vorerst nicht mehr geben." Die Form, wie das kommuniziert wurde, weißt Du nicht. Z.B. auch in Form einer Bitte kann sowas klar gemacht werden. Das muss nicht die gestrenge Drohung sein.
 
Werbung:
Und bei uns ist eine Tradition die man den Kindern weiter gibt, und es schön ist wenn Kinderaugen strahlen und bitte warum umbenennen ?

Weihnachten ist die "geweihte Nacht" ein christliches Fest wo die Geburt Jesus gefeiert wird.

Viele Kinder/Erwachsene wissen das noch nicht mal, oder es interessiert sie nicht, deshalb ist es doch kein Verlust es umzubenennen.
Kinder Augen strahlen auch wenn das ferngesteuerte Auto oder das neueste Smartphon auf dem sich biegenden Geschenke Tisch liegt.
Da ist es doch egal ob es Weihnachsts-oder Lichterfest heißt.:)
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben