Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Hatari schrieb:
Hier in meiner Stadt gibt es ein Viertel, dass wir jetzt schon als Problemviertel betitelt.

80% ausl. Anteil. Dort muss die Polizei in einer Nacht bis zu achtmal ausrücken.

In der Zwischenzeit wurde in einem Haus in dem Flüchtlinge wohnen, 3 Monate da, flog eine Bande von Drogendaelern auf.

Täglich Schlägereien unter Flüchtlingen usw.

Klar gibt es unter Einheimischen das auch, doch nun kommen die auch noch dazu. So muss es betrachtet werden.

Problemviertel gibts wohl in jeder grösseren Stadt, das ist für mich kein Argument. Und nein, es "muss" nicht so betrachtet werden, dass nun ""die"" Flüchtlinge zu bekämpfen sind. Von einer Minderheit (an problematischen bis straffälligen Migranten (und damit sind ja nicht mal ausschliesslich die Flüchtlinge betroffen) auf alle zu schliessen, ist m.E. schlicht daneben, unzulässig.

Die Flüchtlinge kommen, ob wir sie nun wollen oder nicht. Ergo ist es den Einheimischen anzuraten, das Beste draus zu machen. Statt ständig zu lamentieren, wie viele ""Verbrecher"" nun ins Land kommen werden (was ja Zukunftsmusik ist, ich halte mich lieber an vorhandene Tatsachen), kann man schlicht auch froh sein, eine gut funktionierende Polizei zu haben, die Ordnung schafft. Dazu ist sie nämlich da.

Straffällige Migranten sind m.E. postwendend abzuschieben, egal welcher Herkunft, egal ob Flüchtling oder nicht. Dazu braucht man aber nicht ständig Rundumschläge gegen Flüchtlinge auszuführen.

Den Wunsch der deutschen Regierung, Syrern Aufenthalt zu gewähren, ohne dass sie ein Asylverfahren durchlaufen müssen, finde ich allerdings etwas eigenartig.

http://www.spiegel.de/politik/deuts...kein-asylverfahren-durchlaufen-a-1054759.html
 
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Wenn in den Frauenhäusern in Deutschland zu mehr als der Hälfte Musliminnen sind, obwohl hier nur vier Millionen von einundachtzig Millionen Menschen diesem Kulturkreis angehören, zeigt das die Problematik dieses Kulturkreises auf. Es ist keine Verallgemeinerung oder Verunglimpfung, sondern Tatsache. Die zunehmenden Vereine derer, die bemüht sind diesem religiös begründeten Missbrauch entgegen zu wirken, ist ebenfalls wahr.

Das mag sicherlich individuell triggern oder sauer aufstoßen. Indem man das negiert oder herunter spielt, ändert es diese Probleme nicht. Man muss darüber öffentlich sprechen dürfen. Sonst ist Schweigen Zustimmung.

Lg Any
 
Ja, anpassen ist schon wichtig. Schließlich läuft die Gewalt gegen Kinder und Frauen im Westen schön heimlich ab, so daß man weniger davon gestört wird in der Öffentlichkeit.
Lieber, wie ein Fritzl, das eigene Kind im Keller einsperren und dort über Jahrzehnte ficken und ihm wiederum Kinder machen. Das stört weniger, als öffentliche Gewalt - und man kommt auch net so schnell drauf.
Genau. In Frauenhäusern sind nur solche Fälle. Und auch nur Opfer von bösen deutschen Männern *Ironie *
 
http://diefreiheitsliebe.de/gesellschaft/freiheit-und-toleranz-statt-burkaverbot/
"Oft wird behauptet, dass Frauen gezwungen werden, die Burka zu tragen. Ein Burka-Verbot soll diesen Frauen helfen. Wie das funktionieren soll, ist allerdings ein Rätsel. Für Frauen, die von Familienmitgliedern gezwungen werden, in der Öffentlichkeit eine Burka zu tragen, würde ein Verbot wahrscheinlicher Hausarrest als mehr Freiheit bedeuten. Abgesehen davon, ist es bereits jetzt ungesetzlich, eine Frau zum Tragen einer Burka zu zwingen. Die Frauen hingegen, die sich selbstbestimmt zum Tragen der Burka entschieden haben, stünden vor der Wahl, sich zu beugen und ihre Garderobe vom Staat diktieren zu lassen, oder zu riskieren, dass sie von Gesetzeshütern und Hobbypolizisten belästigt werden."
 
Nee, so geschmacklos wie die Kommentare von den Willkommenskulturlern hier gegenüber kritischen Stimmen hier noch lange nicht.

Zudem geht mir deine ewige naive in den "Himmelhebung" Irans schwer gegen den Strich. Ich habe vor ein paar Tagen einen Bericht über die iranische Revolution 1979 und danach gesehen. Da erzählten ein paar Frauen was sie da so erlebt haben. Frauen, die gegen das Regime zuerst von Schah und dann Komenhi rebellierten und wie sie dem ganzen Wahnsinn letztendlich entkommen entkommen konnten. Verhöre, Folter und Massenhinrichtungen an der Tagesordnung, Massenverhaftungen bis die Gefängnisse aus allen Nähten platzten um dann ganze Stadtbezirke zu Gefängnissen umzufunktionieren, weil kein Platz mehr in den Gefängnissen war. Und der Schlußsatz der Frauen war folgender: Ja, wir sind dem entkommen, aber es passiert immer noch hinter verschlossenen Türen! Und wer glaubt, dass sich das geändert hat, der irrt, es passiert immer noch. Einige dieser Frauen engagieren sich jetzt vom Westen aus für die iranische Revolution.

Was aber wahr zu sein scheint, nachdem ich mir einige Berichte über Iran angesehen habe, ist, dass es dort ziemlichen Widerstand gegen die ganzen Doktrinen des Islam zu geben scheint und das speziell sehr viele Frauen dagegen kämpfen. Und speziell ach gegen die Kopftuch und Verscheleierungsvorschriften kämpfen!

Was so viel heißt, dass Mipa und andere KritikerInnen hier recht haben: das Kopftuch und die Verschleierung werden GROßTEILS nicht freiwillig getragen, sondern aufgezwungen.


Wo hebe ich was in den Himmel? Ich weiss, wie es in dieser Diktatur zugeht, ein Bruder einer angeheirateten Schwägerin war sieben Jahre im Gefängnis, er war 15 Jahre alt und wurde mit Schriften der Modjaheddin erwischt und zwei Jahre lang erfuhr seine Familie nichts von seinem Verbleib. Ich weiss, was da abgeht und ich hoffe auch sehr, dass sich das mal ändert. Mir geht es bei meinen Beschreibungen darum, auch die positiven Seiten zu zeigen, damit man trotzdem hier auch sieht, dass es nicht NUR ein Ort des Schreckens ist, sondern auch dort die Menschen ganz normal ihrem Leben nachgehen und sich im Laufe der Zeit die Dinge verbessern und verbessern werden.

Aber Du bist schon echt zu bedauern, dass ich Dir immer so auf die Nerven gehen muss, weil ich die Frechheit habe, über ein so schlimmes Land etwas Positives zu berichten habe! Das passt ja auch einfach nicht, dass es da auch sowas gibt, :nono: !!!
 
einfach mal Nachrichten sehen/hören, im Moment läuft ein Prozess, da haben die Eltern, also Mutter und Vater, die eigene Tochter erwürgt. Was für ein grauenvolles Wort ERWÜRGT. Da sie einen deutschen Freund hatte und sie haben Kondome bei ihr gefunden.

Die jüngere Schwester wurde in dieser Nacht außer Haus gebracht, damit sie das alles nicht
mitbekam.


Die Blauäugigen, alles schön Redner, sterben nicht aus.

Hier nochmal zum Nachdenken anregen. Wenn wir in diese Läner gehen müssen wir uns den Geflogenheiten dort anpassen und nicht das Land passt sich uns an.



Das ist schlimm und darf nicht passieren. Genauso wenig wie Morde, sei es durch Erstechen, Erwürgen, Erschiessen in deutschen oder gar christlichen Familien ( kommt sogar da vor, ob Du es glaubst oder nicht, ist MENSCHLICH, nicht MUSLIMISCH!;) ).
 
Wenn in den Frauenhäusern in Deutschland zu mehr als der Hälfte Musliminnen sind, obwohl hier nur vier Millionen von einundachtzig Millionen Menschen diesem Kulturkreis angehören, zeigt das die Problematik dieses Kulturkreises auf. Es ist keine Verallgemeinerung oder Verunglimpfung, sondern Tatsache. Die zunehmenden Vereine derer, die bemüht sind diesem religiös begründeten Missbrauch entgegen zu wirken, ist ebenfalls wahr.
Quelle?
 
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Genau. In Frauenhäusern sind nur solche Fälle. Und auch nur Opfer von bösen deutschen Männern *Ironie *
mehrheitlich auf alle fälle...warum verschliesst du dich der der gewalt von deutschen männern an ihren frauen....ich denke mal du fährst eine doppelmoral....eigentlich beschämend für alle frauen die häusliche gewalt erleben...bei muslimen regst du dich auf, bei deutschen spielst du es herunter....traurig, echt traurig
 
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