Lichtpriester
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Hatari schrieb:Hier in meiner Stadt gibt es ein Viertel, dass wir jetzt schon als Problemviertel betitelt.
80% ausl. Anteil. Dort muss die Polizei in einer Nacht bis zu achtmal ausrücken.
In der Zwischenzeit wurde in einem Haus in dem Flüchtlinge wohnen, 3 Monate da, flog eine Bande von Drogendaelern auf.
Täglich Schlägereien unter Flüchtlingen usw.
Klar gibt es unter Einheimischen das auch, doch nun kommen die auch noch dazu. So muss es betrachtet werden.
Problemviertel gibts wohl in jeder grösseren Stadt, das ist für mich kein Argument. Und nein, es "muss" nicht so betrachtet werden, dass nun ""die"" Flüchtlinge zu bekämpfen sind. Von einer Minderheit (an problematischen bis straffälligen Migranten (und damit sind ja nicht mal ausschliesslich die Flüchtlinge betroffen) auf alle zu schliessen, ist m.E. schlicht daneben, unzulässig.
Die Flüchtlinge kommen, ob wir sie nun wollen oder nicht. Ergo ist es den Einheimischen anzuraten, das Beste draus zu machen. Statt ständig zu lamentieren, wie viele ""Verbrecher"" nun ins Land kommen werden (was ja Zukunftsmusik ist, ich halte mich lieber an vorhandene Tatsachen), kann man schlicht auch froh sein, eine gut funktionierende Polizei zu haben, die Ordnung schafft. Dazu ist sie nämlich da.
Straffällige Migranten sind m.E. postwendend abzuschieben, egal welcher Herkunft, egal ob Flüchtling oder nicht. Dazu braucht man aber nicht ständig Rundumschläge gegen Flüchtlinge auszuführen.
Den Wunsch der deutschen Regierung, Syrern Aufenthalt zu gewähren, ohne dass sie ein Asylverfahren durchlaufen müssen, finde ich allerdings etwas eigenartig.
http://www.spiegel.de/politik/deuts...kein-asylverfahren-durchlaufen-a-1054759.html
!!!