Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Hier ist lediglich davon die Rede, dass von den USA trainierte Rebellen angegriffen wurden.
Auch hier gehts lediglich um von den USA trainierte Kämpfer.
Von der CIA trainierte Kämpfer. Und das sagte ich doch.
Die USA haben doch längst von der CIA ausgebildete Truppen dort am Boden kämpfen.
Die CIA bilden die "Rebellentruppen" aus, versorgen sie mit Waffen und lassen sie da kämpfen.
Das wurde zuerst nicht publik gemacht, aber seitdem Russland dort eingreift, beschweren sich die USA, dass ihre CIA-gestützen Rebellentruppen von den Russen angegriffen werden.
Du kannst ja selbst recherchieren, wenn du das nicht glaubst. Es gibt dazu massenweise Artikel.
Das war doch schon in Afghanistan so, auf die Weise ist Al Qaida entstanden. Es ist seitdem gängige Praxis, solche Truppen wurden auch im Kosovo eingesetzt, im Irak, und je nach Bedarf werden sie als Rebellentruppen oder Terroristen bezeichnet. Deshalb ist doch die ganze Nah-Ostpolitik eine einzige Lügengeschichte, in der angeblich die USA die Retter der Demokratie sind, in Wahrheit aber durch eben solche Truppen im Eigeninteresse die Länder dort destabilisiert werden. Das ist inzwischen so ein Durcheinander, dass man manchmal kaum noch sagen kann, wer denn jetzt gerade auf welcher Seite kämpft.
 
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Ich finde, Leute mit Islamophobie sollten da lieber nicht hingehen, es könnte traumatisch sein, so viele Flüchtlinge auf einmal zu sehen. Und dann sitzt die Angst nachher noch tiefer.

Und ansonsten wüsste ich nicht, welchen Unterschied ein sightseeing im Flüchtlingsheim machen sollte. Bilder gucken kann man auch im Fernsehen.
Aber es eignet sich sehr gut, um sich als Expertin aufzuspielen, und so dem eigenen ausgesprochen wackeligen Standpunkt mehr Gewicht zu verleihen.
Persönliche Erfahrungen sind tatsächlich real. Und nicht vorgefiltert.

Und nein, es ist nicht traumatisierend, mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden, vorausgesetzt das bild im eigenen Kopf, dass auf vorgefertigte idealistische Bilder und Berichterstattung beruht, weicht nicht allzu sehr davon ab. ;)
Lg Any
 
Es ist doch, in der jetzigen Situation, schietegal wie der IS entstanden ist.
Nein, es ist nicht egal, wenn du meinst, die USA hätten nichts mit der Zerstörung in Syrien zu tun.
Wie du schon sagst, das Land ist bereits zerstört und diesmal nicht durch die USA.
Im Irak gab es damals plötzlich jede Menge ehemalige Regierungstruppen, die durch den Krieg und den Fall Husseins frei wurden und sich im entstandenen Machtvakuum dem IS anschlossen, auch weil sie sahen, was die USA dort angerichtet hatten. Und diese erstarkte IS macht sich jetzt auch in Syrien breit.
Saudi-Arabien unterstützt den IS, und die USA unterstützt Saudi-Arabien.
Der IS wird vom Nato-Land Türkei unterstützt, indem die Türkei die Kurden, die den IS bekämpfen, angreift.
 
Reden wir einmal Tacheles: Reden wir über die Brandanschläge.

"In Deutschland gab es im Jahr 2015 ofiziell bisher 576 Übergriffe auf Asylbewerberheime. 78 waren nach Recherchen der taz Brandanschäge, das Bundeskriminalamt zählt bisher nur 46. Wer dafür verantwortlich ist, ist zum größten Teil unbekannt. Nur zehn Fällen konnte die Polizei Verdächtige ermitteln.
Meistensgeschehen die Angriffe in der Provinz. An Orten, von denen man selten hört. In Boizenburg, in Weissach, im Tal oder Trassenheide.
In der Mehrzashl brenn unbewohnte Untetrkünfte. Dassagt etwas über die Motivation der Täter: Zünden sie leere Häuser an, veersuchen sie zu verhindern, dass Asylbwerber in den Ort kommen. Zünden sie bewohnte Heime an, nehmden sie deren Tod in Kauf.
Bisher gibt es laut Bundeskriminalamt keine Hinweise auf bundesweit vernetzet oder gesteuerte Aktionen. Man geht dort eher von "lokal organiserten Straftaten" aus. Die Eerfahrungen aus den neunzigerjahren zeigen ebenfallls: Normalerwise kommen die Brandstifter aus der Umgebung der Flüchtlinge."

taz.am wochenende 31.Oktober/1. November 2015 oder
www.taz.de

Ja, liebe Deutsche Mitbürger dese Tatsache zeigt deutlich nicht alle Deutsche heißen die Flüchtlinge willkommen. Es zeigt sich auch im Forum, wo einige andauernd gegen Asylanten pöbeln. Das ist nicht einzusehen und es werden dadurch keines Falls weniger Asylbewerber kommen. Die Gründe für Flucht sind unterschiedlich: Kriege (Afghanisten und Syrien) Verfolgung (vor allem die Verfolgung der Sinti und Roma in den Balkanstaaten, die als "sicherer Herkunftsläner" eingestuft wurden und das ist milde ausgedrückt:eine Frechheit!) und viele andere Gründe.

Es stimmt, die Flüchtlineg kommen und kommen und die bringen uns in den nächten jahren viele Probleme mit. Allerdings, diese Probleme sind sicher nicht "die Islamisierung des Abendlandes"! Die dies vielleicht im Sinnhaben sind nur wenige. Die Peroblme heissen: Integration, berufasbildung für die Jugendliche, erlenen der Landessparche, Wohnung, Arbeitsplatz. Das alles kostet viel, sehr viel Geld. Allerdings, egal wie groß auch die Probleme sein mögen, ich sehe nicht ein, warum hier im Forum so viel gepöbelt gegen Asylberwerber sin muss, ich she auch nicht ein, dass man deswegen Heime abfackeln muss und ich sehe auch nicht ein dass man diesen sog. "Asylrecht" einschrenken musste. Diese "mini Asylrecht" , die wir noch in Deutschland haben ist ein Witz!

Ich wünsche Euch guten Appetit zu heutigen Abendessen!

Shimon
 
Wie viele Unterkünfte gibt es denn bisher? Weiß das jemand? Es müssten viele Tausende sein in Deutschland.
 
Mich wundert nicht, dass viele Menschen das alles lieber verdrängen. Die Wahrheit ist manchmal ein grausamer Gesell. Ich finde es manchmal nicht leicht, trotz allem noch daran zu glauben, dass es irgendwie auch wieder besser werden wird.



lieber ping,

es wird in absehbarer zeit auch nicht besser - die schwierigkeiten werden noch zunehmen. (es kommt aber weinachten und es kommt auch der nächste frühling...und heute warein wunderschöner und sonniger tag, ist das nichts?)

shimon
 
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