Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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EINS möchte ich mal als Frage in die Runde werfen, bevor ich mich hinlege...

Fällt eigentlich keinem auf, wie verlogen diese Vorgehensweise der Bundesregierung ist?

Mal einige Gedanken dazu:

- Wieso richten wir keinen Flugkorridor in die Gebiete ein, dann braucht kein Flüchtlingskind zu ertrinken, oder? Wenn Fliegen wegen der Überflugrechte nicht geht... dann halt per Kolonnnen, Schiffe, Busse, LKW'S alles vorhanden in der EU...reichlich...(ohne Schleuser) die Flüchtlinge abholen? DAS wäre konsequent und praktischerweise könnte man sie während dieser Reisen schon mal registrieren...man weiss wo sie sind, Szenen wie an der ungarischen Grenze erübrigen sich damit auch...

Gute Nacht Europa, irgendwie ist da was faul...

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Zustimmung verlangt doch niemand. Das einzige, was ich persönlich gerne voraussetzen würde, ist, dass man nicht in ne Schublade gesteckt wird weil man nen Begriff benutzt der andere offensichtlich triggert.

In Deinem Post zitierst Du, bzw. bringst Beispiele wie:

"Ich will keine Wirtschaftsflüchtlinge hier haben."
"Ich will keine Wirtschaftsflüchtlinge durchfüttern"

Diese Sätze beinhalten ne klare Meinungsäußerung mit der man sich dann auseinander setzen kann.

Um sich mit dieser Meinung auseinander zu setzen, muss aber auch klar sein, was der Meinungs-Äußerer genau unter einem "Wirtsachaftsflüchtling" versteht - d.h. u.a. wo dieser "Humanitäts-Cut" gelegt ist, wer Schutz erhalten soll und wer nicht. Ohne das zu wissen ist es KEINE klare Meinungsäußerung, sondern sehr schwammige Stammtischparolen.

Ich stimme zu, dass jemand, der so einen Satz sagt, deswegen nicht automatisch zum rechten oder gar zum Neonazi wird. Aber ich gebe nunmal zu Bedenken, dass Rechte und Rechtsextreme diese gleiche Formulierung benutzen. Und bei Leuuten, die ich nicht einschätzen kann, werde ich dann... sehr vorsichtig.

Aber der Begriff Wirtschaftsflüchtling ist erst mal wertfrei. Das sind Menschen die aus ökonomischen Gründen ihre Heimat verlassen und ihr Glück woanders versuchen. (...)

Und auch das ist eher schwammig. Du vergisst, dass auch Menschen emigrieren, die hier kein Asyl beantragen, sondern hier sofort arbeiten etc. - auch aus nicht-EU-Staaten und auch aus Staaten, aus denen wir Flüchtlinge und Asylbeewerber aufnehmen. Sind das auch "Wirtschaftsflüchtlinge"?

Es ist schön, wenn Du den Begriff wertneutral verwendest. Im Sprachgebrauch ist er allerdings nunmal eher negativ besetzt - so im Sinne von: "Das sind Leute, die ohne echte Not unsere soziale Hängematte ausnutzen wollen."
 
Ohne Liebe ist alles nichts

Die Liebe fügt dem Nächsten keinen Schaden zu. Ich sehe in den Nachrichten aber andere Botschaften, die auf mich einwirken. Jeder will helfen, doch ich sehe eine einseitige Liebe. Sonst würden nicht solche Chaosszenarien im Fernsehen in vielen Ländern Europas zu sehen sein verursacht leider durch Flüchtlinge, die scheinbar durch Länder ohne Wahrung von Ruhe rennen. Polizei, Bundeswehr der verschiedenen eurp. Länder rücken mittlerweile aus. Mir macht das Angst
 
- Wieso richten wir keinen Flugkorridor in die Gebiete ein, dann braucht kein Flüchtlingskind zu ertrinken, oder?

Da - oder für ähnliche Lösungen - wäre ich durchaus sehr dafür.

PS: Wenn z.B. bemängelt wird, dass die vielen Flüchtlinge ja illegal in Europa einreisen, so muss eben auch betrachtet werden, dass es derzeit nicht viele legale Wege gibt, die sie nehmen können. Da ist es zu begrüßen, wenn legale wege geschaffen werden.
 
EINS möchte ich mal als Frage in die Runde werfen, bevor ich mich hinlege...

Fällt eigentlich keinem auf, wie verlogen diese Vorgehensweise der Bundesregierung ist?

Mal einige Gedanken dazu:

- Wieso richten wir keinen Flugkorridor in die Gebiete ein, dann braucht kein Flüchtlingskind zu ertrinken, oder? Wenn Fliegen wegen der Überflugrechte nicht geht... dann halt per Kolonnnen, Schiffe, Busse, LKW'S alles vorhanden in der EU...reichlich...(ohne Schleuser) die Flüchtlinge abholen? DAS wäre konsequent und praktischerweise könnte man sie während dieser Reisen schon mal registrieren...man weiss wo sie sind, Szenen wie an der ungarischen Grenze erübrigen sich damit auch...

Gute Nacht Europa, irgendwie ist da was faul...

Genau diese Frage hab ich mir vor ein paar Tagen auch gestellt....hab mit meiner Tochter darüber diskutiert.
Vielleicht ist die Idee naiv....aber mir erschien das eigentlich das Naheliegendste. Die Menschen würden sich - abgesehen davon, dass sie ihr Leben riskieren - auch noch eine Menge Geld sparen, das sie sonst den Schleusern geben müssen.
 
Klar gute Idee, ggf. könnte man Kreuzfahrschiffe wie u.a, die Queen Marry dorthin schicken. es passen ein paar tausend Menschen darauf. Der Weiterttransport erfolgt dann ggf.mit dem Taxi. Fahren sie dann gleich aufs Sozialamt und Eingliederungsamt mit dem Taxi vom Hafen aus, ist ne super Idee, meine in einigen Ländern an der Küste schlafen sie bereits auf Kreuzfahrtschiffen.
Vielleicht wird ja auch mal eine Anfrage an eine Luftfahrtgesellschaft gestartet.
Sie habe ja Geld für teure abenteuerliche Überfahrten und Geld für Schleusertransporte, dann könnten sie ja auch die Flugreise oder die Kreuzfahrt bezahlen. Stimmt so weit habe ich ja noch gar nicht gedacht, wäre weit aus weniger gefährlich. Na mal schauen wie sich die Zukunft entwickelt, vielleicht kommt das ja mal in Betracht
 
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Blablablupp

ich haue keine rechten Gossenhauer raus...
aber du liest sowieso nur das raus, was du lesen WILLST...
von daher ...:winken5:

nagut, möglicherweise habe ich dir Unrecht getan, dann tuts mir leid.

Aber ich bleibe dabei, dass Aussagen im ersten Beitrag und auf Seite 25 teilweise auf eine Rhetorik zurückgreifen, die man nur bei Rechten findet und die ich nicht anders als "rechtsprollig" einzuordnen vermag. Das fängt beim Threadtitel an, der Abwertung der Hilfsbereitschaft als naives Helfersyndrom, der Frage wo die Meinungsfreiheit geblieben ist, dem total undifferenzierten und polemischen Etikettieren dieser Menschen als "Wirtschaftsflüchtlinge", dem Aufbau eines islamistischen bedrohungsszenarios samt der völlig haltlosen Vermutung hier würde gezielt eingeschleust, dem trojanischen Pferd, dem Vorschlag man solle doch selbst die Flüchtlinge bei sich zu hause aufnehmen, das polemische Verweisen auf finanzielle Schwierigkeiten und organisatorische Schwierigkeiten in den Kommunen, dem Hinweis es würden ja fast nur Männer kommen, usw und so fort. Du sammelst da wirklich sämtliche rechtspopulistischen Allgemeinplätze und das einzige das dich unterscheiden soll, ist der Hinweis man sei ja nicht rechts.

Aber versteh mich nicht falsch: ja, es sind hauptsächlich Männer, ja die Möglichkeit, dass terroristen eingeschleust werden besteht, ja manche fliehen um ihr Leben und manche wollen ein lediglich besseres Leben, ja der Bedarf an finanziellen Mittel wird enorm sein und ist es schon, ja man kann die Gemeinden und Kommunen nicht allein lassen, ABER in welcher Relation stehen diese Probleme zur Flüchtlingshilfe? Das geht in keiner Zeile hervor ,jedenfalls nicht der Weise wie es das Thema verlangt! Denn dass flüchtlingshilfe nichts ist über das man diskutieren kann, ist genau der Punkt, der Otto Normalsozialdemokrat vom rechten Lamentierertum unterscheidet! Und da ist es piepschnurz ob das Männer sind, oder "Wirtschaftsflüchtlinge" oder Arschlöcher, eine Prüfung steht ihnen zu, alles andere wäre Wahnsinn und menschenrechtswidrig! Und dass man sich völlig unabhängig davon über die Asylgesetze, die sozialpolitik die Frage nach der Finanzierung, zur sicherheitspolitik, die Integration etc. unterhalten kann, ist ein ganz anderes notwendiges Thema, das bislang viel zu lasch behandelt wurde.

Wenn du es nicht schaffst hier klare Worte zu finden und im Gegenteil in dieselben albernen Plattitüden herabsinkst, wie die Volksgenossen, wenn du es nicht schaffst ohne Parolen und dem Erzeugen wirklich fragwürdigster Bilder auszukommen, dann tust du deiner politischen Sache nichts gutes und feindest sich unnötig an, bzw. wirst unnötig angefeindet. Aber dass man von einer politisch aktiven Genossin, etwas mehr erwarten darf, als das was du da produziert hast, ist nicht zu viel verlangt und sollte dir eigentlich an Anliegen sein!
 
Zuletzt bearbeitet:
6 millionen tote juden und das findest du eine "kleine menge" ??? un d die rom sinti, russen??? insgesamt 50 millionen tote? verteidigst a.h. noch? bist du noch zu retten?

shimon

Wie oft den noch....
Ich meinte diejenigen wenigen die gegen A. H. waren und deswegen verfolgt und getötet wurden.

Und nochmal, für Alle die es noch immer nicht checken:

Ich bin kein Nazi.
Ich leugne nicht den Holocaust.
Ich verharmlose nicht was A.H. angerichtet hat.
Im Gegenteil ich finde es schrecklich was damals war!

Und Shimon hättest Du nur ein wenig weiter gelesen, dann hättest Du das auch gesehen bzw. verstanden.

Somit - die Vor Verurteilung hält auch bei Dir Einzug.
Gratuliere!!!!

Bei Seite 104, 105, 106 kann man lesen wie es gemeint war.
Die genaue Seite weiß ich jetzt nicht - und ich will auch nicht nachsehen.

Glg und Friede.
 
man ist aber auch nicht allein deswegen rechts oder links, weil ANDERE meinen, man wäre es...
gell?

naja das denk ich schon. Die Behauptung links zu sein, ist ja sozusagen nicht wahrheitsfähig. Das ist wie wenn ich jetzt sage ich bin müde. Dass ich tatsächlich müde bin ist eher eine Sache die mir andere zuschreiben müssen, oder zuschreiben können und damit einer gewissen Logik unterworfen. Wenn ich müde aussehe, oder gähne, dann wird man sagen ich sei müde und hat auch allen Grund dazu. Und genauso ist es mit der politischen Gesinnung. Zu sagen man sei links ist nicht überprüfbar, überprüfbar sind lediglich die Aussagen/ Handlungen, die in diesem Zusammenhang gebracht werden. Und daran wird man gemessen.
 
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Um sich mit dieser Meinung auseinander zu setzen, muss aber auch klar sein, was der Meinungs-Äußerer genau unter einem "Wirtsachaftsflüchtling" versteht - d.h. u.a. wo dieser "Humanitäts-Cut" gelegt ist, wer Schutz erhalten soll und wer nicht. Ohne das zu wissen ist es KEINE klare Meinungsäußerung, sondern sehr schwammige Stammtischparolen.

Ich weiß momentan nicht, worauf Du "ist es KEINE..." beziehst, ob auf irgendwas worum es ging bevor ich meinen ersten Post schrieb oder auf die Beispiele die Du brachtest. Und bei letzterem stimme ich Dir ja durchaus zu. Worum es mir geht sind im Grunde zwei Dinge:

1. Ein Begriff, wie etwa Wirtschaftsflüchtling, beinhaltet nicht zwingend eine Wertung. Es mag Menschen geben die den wertend benutzen und es gibt auch Menschen, die aus der Benutzung eines solchen Wortes eine solche Wertung ableiten, womit sie dann selbst werten... Es muss aber möglich sein, so einen Begriff noch wertfrei zu benutzen. Anders gesagt: Diese Begriffs-Hysterie, die teilweise durch die Gesellschaft schwappt und von einigen Medien offenbar auch noch als "vernünftig" transportiert wird, ist in meinen Augen totaler Irrsinn. Es gibt ganz handfeste Probleme. Verbale Akrobatik hilft da nicht. Kategorisieren von Menschen auch nicht, egal ob Ausländer oder Inländer.

2. Es muss möglich sein, dass man die eigene Meinung einfach nur aufrichtig ausdrückt, ohne darauf achten zu müssen ob sie eher bei links oder rechts gut ankommt. Wenn Du anderen den Rat gibst auf eine Art zu formulieren, dass möglichst kein Beifall von rechts kommt, dann geht das m.A.n. ein bisschen zu weit. Denn das impliziert eine Verantwortung die niemand hat und auch nicht wahrnehmen kann.

Ich stimme zu, dass jemand, der so einen Satz sagt, deswegen nicht automatisch zum rechten oder gar zum Neonazi wird. Aber ich gebe nunmal zu Bedenken, dass Rechte und Rechtsextreme diese gleiche Formulierung benutzen. Und bei Leuuten, die ich nicht einschätzen kann, werde ich dann... sehr vorsichtig.
Vorsichtig warum? Ich kann Dir nur sagen wie ich solche Dinge sehe: Ich interessiere mich zuerst mal gar nicht für die politische Einstellung, ob links oder rechts, sondern einfach nur für das was eine Person sagt und wie ich dazu stehe. Wenn jetzt z.B. jemand sagt "Ich will keine Wirtschaftsflüchtlinge durchfüttern" dann ist das eine individuelle Äußerung. Das ist Fakt.. denn die Person hat sie gemacht. Und die kann ich hinterfragen.

Und nur nebenbei: Es funktioniert deutlich besser, jemanden der oberflächlich argumentiert, auch argumentativ ans Limit zu bringen, wenn man nicht mit irgendwelchen Kontext-Kategorien kommt die letztlich selbst oberflächlich sind. Denn es ist ja alles andere als präzise über etwas zu spekulieren was da nicht steht und nur angenommen werden kann. Und mit Präzision, in dem Sinne das man genau das hinterfragt was da auch definitiv gesagt wird, lässt sich Unaufrichtigkeit und Oberflächlichkeit und fehlerhafte Argumentation sehr schnell outen.

Für mich gibts ne simple Formel: Aufrichtigkeit ist sehr unangreifbar. Unaufrichtigkeit sehr angreifbar. Und wenn man seine eigene Ansicht auf Kosten der eigenen Aufrichtigkeit äußern soll, um ja nicht Applaus aus der falschen Ecke zu bekommen... dann ist das für meine Logik vollkommen verkehrte Welt und führt zu nichts Gutem - für niemanden.



Und auch das ist eher schwammig. Du vergisst, dass auch Menschen emigrieren, die hier kein Asyl beantragen, sondern hier sofort arbeiten etc. - auch aus nicht-EU-Staaten und auch aus Staaten, aus denen wir Flüchtlinge und Asylbeewerber aufnehmen. Sind das auch "Wirtschaftsflüchtlinge"?
Es ist ja ein Unterschied, ob jemand als Motivation hat "ich will in Deutschland gerne mehr verdienen als ich in meinem Land kann", was auch auf nen Bankier oder Konzerntypen zutreffen kann, oder ob jemand sagt "meine ökonomische Situation ist so unerträglich das ich davor fliehe". Das wird individuell sein, aber letztlich schaffen es gerade jene, deren Situation ökonomisch ziemlich mies ist, nicht so einfach hier per Flugzeug einzureisen, sich nen Hotelzimmer zu mieten bis sie ne Wohnung haben und mal eben nen Job zu finden. Insofern: Der Begriff "Wirtschaftsflüchtling" ist logischerweise eher auf jene bezogen die Asyl suchen, aber eben wegen wirtschaftlicher Probleme, nicht wegen z.B. Verfolgung.



Es ist schön, wenn Du den Begriff wertneutral verwendest. Im Sprachgebrauch ist er allerdings nunmal eher negativ besetzt - so im Sinne von: "Das sind Leute, die ohne echte Not unsere soziale Hängematte ausnutzen wollen."
Ich persönlich beuge mich aber nicht unbedingt gerne den Triggerpunkten anderer. Warum sollte ich jenen, deren Ansichten ich überwiegend nicht teile, soviel Macht darüber geben wie ich Sprache gebrauche? Und abgesehen davon kommt es auf den Kontext an. Ich persönlich kriege es in der Regel hin nicht zu lange missverstanden zu werden. Umgekehrt warte ich immer den Kontext ab, bevor ich andere irgendwie kategorisiere. Da reicht es nicht zu sagen "Im Sprachgebrauch ist der Begriff eher negativ besetzt". Und laufend irgendwelche Begriffe streichen und ersetzen zu wollen führt nun wirklich ins komplette Chaos. Dann brauchts Websiten, auf denen man sich wöchentlich informiert was noch politisch korrekt ist und was nicht plus Alternativen. Dann wird aus Flüchtling Refugee... oder "Geflüchteter". Und aus Wirtschaftsflüchtling wird vielleicht... Business-Refugee oder so. :D

Ehrlich, das nicht nur wir hier über solche Nebenschauplätze diskutieren, sondern das auch in den Medien ne Rolle spielt ist ziemlich verrückt. Und m.A.n. ist das wirklich eine Entwicklung die ziemlich bedenklich ist. Und sie ist ja auch nicht neu. Das führt dann übrigens genau zu dem, was dann wieder als Zeichen rechter Gesinnung gesehen wird: Das Menschen Wendungen benutzen wie "Man muss aber noch sagen dürfen...." oder "Ich bin ja nicht rechts, aber...". Der Witz ist ja: Solche Formulierungen brauchts dann sehr schnell tatsächlich um Missverständnissen vorzubeugen. Das Resultat ist aber, das das Gebrauchen solcher Formulierungen wieder in ne Schublade führt. Man muss sprachlich dann schon einigermaßen talentiert sein um dem zu entgehen. Und das ist eben auch ausgrenzend und auch das trifft zum Teil die Falschen. Dabei wäre es sehr simpel jeden einfach nur beim Wort zu nehmen und nur daran zu messen was er sagt und was nicht und bei Bedarf eben nachzufragen.
 
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