Nicht manche, guter Haushälter.
Unterhaltung, Nahrung, Selbstbestätigung... was man nun mal über Handel in der Welt bindend, bezieht.
Schön, dass du so gut bescheid weißt.

(werter Hausmeister)
beschreibt er aber auch WIE er selbst zu diesen erkenntnissen gekommen ist?
und zwar so, dass auch jeder andere, wenn er diese erkenntnismethode befolgt, auch zu denselben
erkenntnissen kommen kann?
oder beschreibt er lediglich seine eigenen mystischen einsichten, an die man glauben kann oder es auch lassen?
Was noch in den Büchern kommt, kann ich ja jetzt nicht wissen.
Er scheint halt eher "Mystisches" abzulehnen, um es gänzlich zu verstehen, müsste man genau lesen und reflektieren, bzw., wie es mir jetzt beim neuesten Kapitel erschien (über Kult), verstehen, was er meint, und wie er selbst denkt.
Das Wort "Kult" beispielsweise tat sich mir erst nicht auf, ich verstand fast das ganze Kapitel nicht, wie er es meinte.
Erst am Ende, bei seinen letzten Sätzen, ging mir ein Licht auf, weil er das Beispiel vom Kult der Maria mit der Empfängnis , fleckenlos oder wie man sagt, unbefleckt, ansprach, und dass sie halt ohne irdische Zeugung ihr Kind habe bekommen sollen oder hat.
Das bezeichnet er zum Beispiel als "Kult", diese Anbetung und imgrunde irdisches Geschehen als unheilig anzusehen, also er lehnt es ab, wenn man jetzt richtig versteht, wie ich es meine.
Das ganze Kapitel wirkte verwirrend auf mich, merkt man vielleicht auch bei dem Versuch meiner Beschreibung hier. ..

Diesen Kult hält er für Mystizismus, welchen er ablehnt.
Ich kann das verstehen und nachvollziehen. Man kann es so und so sehen. Ich werde mich darum auch nicht weiter darüber auslassen, ob ich glaube, Maria habe Jesus mit oder ohne irdische Zeugung empfangen. Ihm geht es (in diesem Fall) aber auch darum, dass auch eine irdische Zeugung unbefleckt sein kann, wenn sie in wahrer Liebe geschieht. Warum er das Wort "Lust" dabei ablehnt, entzieht sich mir da dann wieder.
Das ist alles sehr zweischneidig. Lust muss ja auch nichts Schlechtes sein.
Das sind dann die Momente, wo ich denke, naja, man nimmt etwas Abstand und versteht, was er ansich meint.
Ich verstehe es folgendermaßen, sein ganzes Kapitel über "Kult". Dieses "Vermystifizieren" möchte er nicht, weil Mensch grundsätzlich mit seinem ganzen hier lebenden Wesen verstehen soll und es ganz und gar ungetrennt in sein Leben integrieren können.
Nichts heimliches Dunkles usw.
Zwar durchaus etwas das ansich für den Menschen unfassbar ist, aber dennoch dann sich in irdischen Gegebenheiten zeigen kann.
Liebe Grüße
Ach und mit der inneren Erkenntnis, ob andere es nachvollziehen können .. beim Lesen und selbst Ausprobieren im Leben muss / wird es sich einem bestätigen, in der einen oder anderen Weise. Wenn die Seele sich angesprochen fühlt, und erkennt, dass es wahr ist. In dem einen oder anderen Moment.
Dennoch (und darauf will ich hier ja auch hinweisen) , ist der Autor auch "nur" ein Mensch und hat halt bei aller persönlicher Erkenntnis sein eigenes auf ihn verständliches Denken, wenn er auch wohl meint, es sei umgreifend und für alle gültig. Ist doch damit eher gemeint, und das erwähnt er ähnlich auch in seinem "Kult-Kapitel, dass die Ausformung, also wie es sich zeigt und Form annimmt, für jeden aus der eigenen Tiefe hervorgebracht werden muss.
Entsprechend könnte eigentlich keiner wirklich Wort für Wort vom anderen übernehmen.
Es gilt immer zu "verdauen" und zu "übersetzen", sind so meine Gedanken dazu.