die dualität und ihr ende

Hallo Constantin

Was verstehst du unter Verstand? Meinst du damit das Intellekt?

Unter Verstand verstehe ich den Teil unserer Wahrnehmung, der biologisch mit unserem Gehirn verknüpft ist. Und der versteht die Dinge so, wie es ihm beigebracht wird.

Das UBW sendet Informationen in Form von Bildern, das Bewußtsein übersetzt diese um in Emotionen und diese werden zu Gedanken die in Sprache interpretiert werden.

"Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Taten.
Achte auf Deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal."


Ist für dich aufmerksam machen=werten?

Nein, das nicht, aber jegliche Interaktion und Kommunikation von Lebewesen untereinander. Mein Ich stellt sich das so vor :D:
Wenn man ganz neutral ist, also wirklich keinerlei Wertungen mehr vornimmt, bekommen wir keinen Impuls mehr von Außen, der einen Widerspruch in uns zum Anklingen bringt. Darum besteht nicht die Notwendigkeit zum Agieren. In einem Gespräch sendet ein Gesprächspartner einen Impuls an den anderen. Es kann sein, dass dieser Gesprächspartner ein erweitertes Bewusstsein hat. Aber die Tatsache, dass der sich mit dem Anderen unterhält, zeigt, dass er (der ohne erweitertes Bewusstsein) in ihm etwas angesprochen hat, was wiederum das Urteil zur Folge hatte, dass es richtig, wichtig, notwendig, ... wäre, zu antworten. Das heißt, sein Mitmensch ist ihm wichtig. Warum? Weil er trotz allem ein Lebewesen ist, das in einer sozialen Ordnung lebt und sich dieser nicht ohne Weiteres entziehen kann. Damit will ich eigentlich nur sagen, dass es uns in unserer momentanen, biologischen Existenzform als Mensch nicht hundertprozentig möglich sein wird, absolut neutral zu sein. Erweitertes Bewusstsein, OK. Aber, solange wir miteinander agieren, muss unser Verstand, Bewusstsein, Unterbewusstsein die Entscheidung treffen, werten, ob er in seinem Umfeld agieren will und warum. Dieser Impuls von Außen spricht dann einfach unsere biologische Programmierung als soziales Wesen an. Und dabei lernen wir dazu. Indem wir uns über unseren statischen Mittelpunkt hinauswagen und eine Re-/ Aktion provozieren.

Also, was ist Ursache und Auslöser des Zwiespalts?
Ursache sind die Erfahrungen, die wir unbewusst mit uns herumtragen,....und das sitzt wo?

Im Unterbewusstsein, dem bewussten Zugriff durch unseren Verstand / Bewusstsein entzogen.

Das Tagesbewußtsein ist für dich das duale Bewußtsein?

Nicht dual, sondern vom Verstand, der dual wertet, beinflusst.

Schließlich nehmen wir ja jede Information über dieses Bewusstsein auf. Sobald uns aber bewusst ist, dass dieses Bewusstsein wertend ist, verliert es ja auch an Einfluss über unser Verhalten. Dadurch kann es zwar sein, dass in mir Konflikte ausgelöst werden, ich mich dann aber frage, warum das so ist. Der Mechanismus muss uns also eigentlich nur einmal wirklich bewusst werden, also ins Tagesbewusstsein vordringen.
und wo steht die Antwort, warum ist das so?

Weil erst einmal alle Informationen, die wir aufnehmen, im Unterbewusstsein verschwinden, weil wir sonst mit der Datenflut, die wir bewusst zu bewältigen hätten, schlichtweg überfordert wären. Der Verstand filtert die Informationen heraus, welche momentan für unser Überleben notwendig sind und hält sie im Bewusstsein und "teilt" diesem mit, dass diese Informationen ganz wichtig sind. Der Rest wird unbewusst abgespeichert. Alles was sich unserer bewussten Kontrolle entzieht, kann aber dennoch unbewusst auf uns wirken, so wie ein nervöser Tick, nervöser Tick, nervöser Tick, nervöser Tick, nervöser Tick, ... .
Solange, bis wir es in unser Bewusstsein holen. Klar und da ist es manchmal ganz gut, wenn man von außen einen kleinen Hinweis bekommt, weil einem so ein nervöser Tick, nervöser Tick, nervöser Tick,nervöser Tick, nervöser Tick gar nicht so auffällt. :tuscheln: Wenn man dann weiß, worauf man achten muss, kann man diesen nervöser Tick abbauen und beseitigen.

Liebe Grüße

thunderbird2012
 
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Warum wird eigentlich das Ausschalten des Urteils, das doch etwas schwammige "Alles was ist" und die Überwindung von irgendwelchen Barrieren so wichtig genommen? Dieses Entweder-Oder funktioniert doch gar nicht, es ist ein Entweder-UND-Oder. Keiner kommt zu irgendwelchen Lösungen, alles bleibt wie es ist, das eine löst das andere ab - und am Ende geschieht Gottes Wille. Wenn ich das Ewige in mir erkenne oder annehmbar begreife, dann reicht das schon aus, um all das auf die Wege zu bringen, was mein Herz begreifen kann und was mein Sinn des Lebensweges ist. Es wird einem von dorther gegeben - es begegnet einem. Da kann ich noch soviele philosophische Gedanken haben und spirtuellen Schwingungen. Es tut sich bei einem von selbst her, man muß nur sehen und mit dem Glauben aufhören, das ich mit einer bestimmten Haltung mehr erreichen kann als mit einer anderen.

Auf dem Glauben baut sich das Haus, es ist das Fundament für alles. Da kann man noch soviel argumentieren; das Haus baut sich von selbst aus dem Glauben heraus und das bildet die Quelle für alles weitere.
 
Warum wird eigentlich das Ausschalten des Urteils, das doch etwas schwammige "Alles was ist" und die Überwindung von irgendwelchen Barrieren so wichtig genommen? Dieses Entweder-Oder funktioniert doch gar nicht, es ist ein Entweder-UND-Oder. Keiner kommt zu irgendwelchen Lösungen, alles bleibt wie es ist, das eine löst das andere ab - und am Ende geschieht Gottes Wille. Wenn ich das Ewige in mir erkenne oder annehmbar begreife, dann reicht das schon aus, um all das auf die Wege zu bringen, was mein Herz begreifen kann und was mein Sinn des Lebensweges ist. Es wird einem von dorther gegeben - es begegnet einem. Da kann ich noch soviele philosophische Gedanken haben und spirtuellen Schwingungen. Es tut sich bei einem von selbst her, man muß nur sehen und mit dem Glauben aufhören, das ich mit einer bestimmten Haltung mehr erreichen kann als mit einer anderen.

Auf dem Glauben baut sich das Haus, es ist das Fundament für alles. Da kann man noch soviel argumentieren; das Haus baut sich von selbst aus dem Glauben heraus und das bildet die Quelle für alles weitere.

^^
Welcher Glaube, der erschüttert werden kann,
kann denn ein stabiler Grund für Aufbau sein?
 
Welcher Glaube, der erschüttert werden kann,
kann denn ein stabiler Grund für Aufbau sein?


Das musst Du wohl selber rausfinden. Es liegt ja an Dir, welcher Glaube zu erschüttern ist und ob Du dann überhaupt glaubst. Ist in Deinem Ermessen, in Deiner Definition, in Deiner Welt.
 
Welcher Glaube, der erschüttert werden kann,
kann denn ein stabiler Grund für Aufbau sein?


Das musst Du wohl selber rausfinden. Es liegt ja an Dir, welcher Glaube zu erschüttern ist und ob Du dann überhaupt glaubst. Ist in Deinem Ermessen, in Deiner Definition, in Deiner Welt.

ich wollte es von dir wissen.
ich bin mir bereits stabiler grund.
 
Dann musst Du es von niemanden mehr wissen. Außer DU glaubst nicht. Oder willst Du das Wissen, weil ich und/oder andere Deinen Glauben erfüllen müssen?
 
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Dann musst Du es von niemanden mehr wissen. Außer DU glaubst nicht. Oder willst Du das Wissen, weil ich und/oder andere Deinen Glauben erfüllen müssen?

^^
muß ich das jetzt verstehen, was du zu mir meinst?

wenn ich mir selber stabiler grund bin, bin ich doch dessen bewusst
und muß nichts mehr hinsichtlich mir glauben.

ich glaube also an mich im sinne von absolutem selbst-vertrauen anstatt schwankender selbst-ungewissheit.
 
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