Tiefensucher
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Vollkommenheit, das ist wie der Griff nach den Sternen.
Eine Annäherung an die Wirklichkeit würde schon helfen.

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Sieht hier leider bei einigen nicht nach einer hilfreichen Annäherung ausVollkommenheit, das ist wie der Griff nach den Sternen.
Eine Annäherung an die Wirklichkeit würde schon helfen.
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Sieht hier leider bei einigen nicht nach einer hilfreichen Annäherung aus![]()
Vermutlich ist in jedem etwas, das es erkannt hat, nur hat das Leben Selbstschutzstrategien entwickelt, die zwar heute nicht mehr funktionieren werden, aber dennoch gaukelt das Leben dem Körper dem es innewohnt eine Selbstbestätigung oder Selbstbewahrheitung vor, damit er sich bestärkt fühlt, denn Leben in einem von Selbtzweifeln zerrissenen Körper wäre nur noch vermindert überlebensfähig.Die Menschen welche erkennen sind einfach viel zu wenige,
und jedesmal wenn ich darüber nachdenke kann ich es nicht fassen,
denn besonders intelligent braucht man nicht zu sein,
es ist ja alles hundertfach dokumentiert und klargestellt.
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Vielleicht kommt der Gesetzgeber eines Tages auf die Idee, wer Kinder hat muss mehr CO2 Steuer bezahlen, dann reguliert es sich von selbst.![]()
Wenn die Konsumenten ihr Kaufverhalten ändern, zunächst bereit sind erheblich viel mehr für Hanfklamotten zu bezahlen, diese auch erheblich viel länger tragen und Baumwollklamotten im Laden links liegen lassen, dann werden die Hersteller der Nachfrage nachkommen und umstellen, was dann mittelfristig auch zu einer Preisreduktion der Hanfklamotten führen wird.....mein Slogan: ragged glory!
Bauern begehen Selbstmord: In Südafrika zeigen sich die Folgen der Klimakrise
Wenn der Klimawandel auf eine angeschlagene Politik trifft, können die Auswirkungen für die Bewohner katastrophal sein. Das zeigt das Beispiel Südafrika. Dort spitzt sich die Wasserknappheit zu
Und Südafrikas Farmer - sie leiden angesichts der verzweifelten Lage immer häufiger an Depressionen und Existenzängsten. „In den letzten sechs Wochen hatten wir vier Herzinfarkte unter Farmern, einer davon tödlich. Es ist purer Stress“, sagte Hester Obermeyer, Organisatorin der Kampagne „Save the Sheep“, einer lokalen Zeitung.
- Seit sechs Jahren leiden Landwirte und ihre Tiere unter der Dürre im Land
- Die Kampagne „Save the Sheep“ weist auf das wichtige Problem in Südafrika hin
- Auch in Johannesburg wird das Wasser knapp
„Rettet das Schaf“ - das ist in Südafrika kein Aufruf von Tierschützern, sondern ein Gebot für das Überleben. Seit sechs Jahren schon hat es in Teilen Südafrikas nicht mehr normal geregnet. Die Schafe, das wirtschaftliche Rückgrat für die Menschen in der Karoo-Halbwüste, verhungern auf dem Feld.
Anhaltende Dürre sorgt für Existenzängste - Bauern begehen Selbstmord
Mit der Kampagne für ihre Schafe wollen die hartgesottenen Farmersfrauen das Problem anpacken. In mittlerweile 75 Dörfern backen sie Kekse, basteln kleine Souvenirs und häkeln Schafspuppen. Von den Einkünften wird Futter gekauft. Das sichert das Überleben. Doch am Problem der Trockenheit ändert das nichts.
„Wenn der Fluss noch da wäre, hätte Dad es nicht getan“, verabschiedete ein achtjähriger Farmerjunge in Sutherland, einer Kleinstadt in der Karoo, vor zwei Jahren seinen Vater. Der Mann hatte Suizid begangen, da er weder seine Herde noch seine Familie ernähren konnte. Sein Schicksal teilten mindestens neun weitere Bauern in Südafrika seit 2014, weiß die Hilfsorganisation "Gift of the Givers".
„Die Dürre legt alles lahm“
„Die Dürre legt alles lahm, überall sterben Tiere, Schafe lassen ihre neugeborenen Lämmer zurück, und das Trinkwasser der Menschen ist stark eingeschränkt“, so Gründer Imtiaz Sooliman. Die Herden vieler Farmer schrumpften unterdessen auf ein Drittel. „Man muss sich ein Szenario vorstellen, in dem ein Farmer, der 30 Jahre für sich selbst sorgen konnte, jetzt für eine Essensration anstehen muss“, zitiert die Zeitung "Sunday Times" einen Betroffenen.
https://www.focus.de/wissen/klima/d...ch-die-folgen-der-klimakrise_id_11303694.html
Es ist eine Sache, es jemandem wegzunehmen. Eine ganz andere Sache ist, Grundwasser überhaupt zu reduzieren!Allein in Südafrika pumpt Nestle an 11 Standorten das Grundwasser ab , welches eigentlich den Einwohnern gehört . Wasser ist allerdings in den Augen von Nestle kein Grundrecht und deshalb wird es auch weiterhin dort abgepumpt.