K
.:K9:.
Guest
Seine Nichte ist Psychologin und hat ein Buch über ihn geschrieben-wie einige andere auch. Sie hält ihn ebenfalls für gefährlich.Dachte ich zu Anfang auch, nur ist mir gleich mal aufgefallen, dass mit dem Typen was nicht stimmt, eine Art innere Abwehr stellt sich bei mir ein, mir fällt es schwer, ihn anzusehen oder ihm zuzuhören, meistens schalt ich ihn weg, allein seine Bewegungen, sein Gesichtsausdruck, seine Augen, seine Mimik und natürlich seine Worte, die er spricht und vor allem, WIE er sie spricht, haben für mich von Beginn an etwas furchterregendes, abstoßendes.
Was ich am schlimmsten finde, ist, dass das amerikanische Volk so nen Irren, Größenwahnsinnigen als ihren Präsidenten gewählt hat und womöglich wieder wählt, ich halte Trump nicht für dumm, sondern für ziemlich krank und ziemlich gefährlich, das amerikanische Volk, das ihn gewählt hat, jedoch für ziemlich dämlich...
Vorsicht , Rassismus
Tendenziell wird ein New Yorker ihn mit schärferen Blick wahrnehmen als ein Texaner. Es gibt in den USA tausend Sender mit tausend Wahrheiten. Vermutlich ist es dort noch schwieriger zu sehen wie der Hase läuft als bei uns.
Wir haben eine wichtige Erfahrung gemacht, die uns Selbstkritik beigebracht hat. Das ist den Amis fremd - und anderen Ländern mit ihren MöchtegernOsmanischemReichsführer gilt gleiches. Europa muss Mut zur Macht haben und Kante zeigen. China ist groß genug, um ökonomisch Trump den Mittelfinger zu zeigen. Macron hat ebenfalls Mut, nur wir Deutschen lassen ihn im Stich. Das alte Westeuropa muss einen Bund gegen den Wahnsinn bilden. Wir brauchen uns nicht vor den USA und China weg ducken und sollten eine dritte Macht bilden, dann würde uns Putin auch nicht mehr ans Bein pinkeln, das Land, dem wir uns eigentlich mehr verbunden fühlen, wenn der kalte Krieg nicht gewesen wäre. Russland mag nicht sonderlich demokratisch sein, aber wenn man sich die USA genauer anschaut ist der Unterschied zwar da, aber keinesfalls so riesig. Oligarchen hüben wie drüben machen die Politik.
